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Energiewende ja – aber bitte bezahlbar
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IHK Schwaben

Energiewende ja – aber bitte bezahlbar

Herbert Scheel, Ernst Holme, Ulrich Humbaur bei MAN Diesel & Turbo im Jahr 2011, Foto: IHK

Warum wir die Energiewende brauchen ist bekannt. Die Bevölkerung und auch die Unternehmen in der Region stehen hinter der Energiewende. Doch sie darf nicht um jeden Preis umgesetzt werden. Im Vorfeld zum 10. Forum Zukunft Schwaben am 18. September 2012 zur regionalen Umsetzung der Energiewende äußert sich nochmals die IHK Schwaben. Sie fordert, dass die Energieversorgung sicher und bezahlbar bleiben muss, auch nach der Energiewende.

Im Vorjahr wurde die Energiewende beschlossen. Diese ist sowohl von der Politik, wie auch der Bevölkerung gewollt. Auch die Wirtschaft im Wirtschaftsraum Augsburg akzeptiert den vorgezeichneten Weg. Die Frage ist nur, wie dieser Weg umgesetzt werden soll? Daher haben sich die drei IHK-Regionalversammlungen auf der Basis eines IHK-Vollversammlungsbeschlusses bereits mehrfach mit der Thematik auseinander gesetzt.

Sicherheit und Bezahlbarkeit

„Wir wollen die Energiewende konstruktiv begleiten und die Belange unserer Unternehmen einbringen“, betont Ulrich Humbaur, Vizepräsident der IHK Schwaben und Vorsitzender der Regionalversammlung Augsburg Land. Die Energiewende wird der Wirtschaft Chancen bringen, aber genauso werden Risiken präsent sein. Im Wirtschaftsraum Augsburg hängt jeder vierte Arbeitsplatz an einem stromintensiven Unternehmen. „Die Energiewende wird es vor allem den produktionsorientierten und damit meist stromintensiven Unternehmen nicht gerade einfach machen. Für diese sind Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit die zentralen Themen bei der Umsetzung der Energiewende. Hierzu sind konzeptionelle Vorarbeiten und abgestimmtes Handeln nötig – sowohl im Bund als auch im Land und der Region.“ erklärt Humbaur.

Staatsminister Zeil kommt zum Forum Zukunft Schwaben

„Bereits der Blick auf die Herangehensweisen im Wirtschaftsraum Augsburg zeigt, wie vielschichtig die kommunalen und regionalen Möglichkeiten bei der Umsetzung der Energiewende sind. Ein Königsweg zeichnet sich bislang nicht ab. Umso wichtiger ist es, aus den Erfahrungen anderer zu lernen und die Unterstützung aus dem Bund und dem Land einzufordern und abzurufen“, so Humbaur. Eine Möglichkeit dazu bietet das 10. Forum Zukunft Schwaben, das unter der Überschrift „Energiewende – Herausforderungen und Perspektiven für die Region“ am Dienstag, 18. September 2012 um 9.30 Uhr in der IHK Schwaben stattfindet. Als Gast wird Staatsminister Martin Zeil in Augsburg erwartet.. Das Forum Zukunft Schwaben findet in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal statt und ist eine Kooperationsveranstaltung der Industrie- und Handelskammer Schwaben und der Handwerkskammer Schwaben.

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