FC Augsburg 1907 GmbH & Co. KG aA

Dirk Schuster: Das hat der neue Chef-Trainer mit dem FC Augsburg vor

Dirk Schuster. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN
FCA Chef-Trainer Dirk Schuster und Geschäftsführer Sport Stefan Reuter. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Kaum ein anderer personeller Wechsel hat Schwaben in den vergangenen Monaten so in seinen Bann gezogen wie dieser. Nun hat der FC Augsburg den neuen Chef-Trainer Dirk Schuster offiziell vorgestellt.

von Rebecca Weingarten, Online-Redaktion

Wenige Tage vor dem Trainingsbeginn der Mannschaft am 20. Juni 2016 hat der FC Augsburg seinen neuen Chef-Trainer Dirk Schuster der Öffentlichkeit vorgestellt. Es ist eine wichtige Personalie – für den FCA, aber auch für Schwaben. Denn die Strahlkraft des Bundesligisten geht weiter über den Sport hinaus. So beschert der FC Augsburg der gesamten Region wirtschaftliche Höhenflüge. Kein Wunder, dass bei dem spannenden Krimi rund um den Nachfolger von Markus Weinzierl so viele mitgefiebert haben.

Das hat Dirk Schuster zu dem Wechsel nach Augsburg bewegt

„Zunächst einmal war da natürlich die Anfrage vom FCA. Überzeugt hat mich vor allem die Perspektive bei einem gut aufgestellten Verein“, erklärt Schuster. Begeistert ist der neue Trainer auch von der guten Infrastruktur, der stabilen wirtschaftlichen Lage, dem Nachwuchsleistungszentrum und „den tollen Persönlichkeiten, die den FCA leiten.“ Die Rahmenbedingungen in Augsburg seien gut. Dass die Fußstapfen, die Markus Weinzierl in Augsburg hinterlässt, groß sind, schreckt den neuen Trainer nicht ab: „Ich freue mich riesig auf die neue Aufgabe und bin bereit, alles zu geben“, erklärt Dirk Schuster. Auch Co-Trainer Sascha Franz und Fitness-Trainer Frank Steinmetz werden Schuster nach Augsburg folgen. Der bisherige Co-Trainer des FCA, Tobias Zellner, wird wohl mit Weinzierl nach Schalke wechseln – unterschrieben ist bisher jedoch noch nichts.

Das will der FC Augsburg in der kommenden Saison erreichen

Ganz oben steht – wie jedes Jahr – der Klassenerhalt. „Unser Ziel ist es, den Verein weiter in der Bundesliga zu etablieren“, betont Dirk Schuster. „Wenn man sich heute in der Bundesliga umschaut, muss man erst einmal drei Mannschaften finden, die hinter einem bleiben“, ergänzt Geschäftsführer Sport Stefan Reuter. Der Klassenerhalt der vergangenen Jahre ist für den FCA ein großer Erfolg. „Solange unser Budget nicht in der oberen Tabellenhälfte liegt, wird sich an unserem primären Ziel nichts ändern“, so Reuter. „Europa wird auch in Zukunft kein Alltagsgeschäft, sondern eher die Ausnahme in Augsburg sein“, fasst Dirk Schuster die Erwartungen für die kommende Saison zusammen.

Darauf können sich die Fans freuen

„Ich will eine Mannschaft, die bereit ist, von der ersten bis zur letzten Minute alles zu geben“, betont Dirk Schuster. Ziel sei es, die spielerischen Fähigkeiten weiterzuentwickeln. „Wir müssen stabil defensiv arbeiten, wenige Gegentore zulassen, dann haben wir Erfolg“, erklärt Dirk Schuster. Zudem setzt der neue Trainer auf Kommunikation: „Wir werden die ersten gemeinsamen Tage nutzen, um einander zu ‚beschnuppern‘ und einander kennenzulernen. Hier setze ich traditionell auf einen engen Austausch und viele intensive Gespräche, auch durch meine Co-Trainer.“ Damit Mannschaft und  Trainer für diese Phase viel Zeit haben, beginnt das Training in diesem Jahr ungewöhnlich früh, nämlich schon am 20. Juni. Schuster rechnet mit circa 25 Spielern in der ersten Trainings-Phase. In der ersten August-Woche findet dann das Trainingslager in Meran statt. Dann werden auch die restlichen Spieler dazustoßen – darunter auch Spieler wie Alfred Finnbogason, der derzeit noch an der Europameisterschaft in Frankreich teilnimmt.

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Dirk Schuster: Das hat der neue Chef-Trainer mit dem FC Augsburg vor

Dirk Schuster. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN
FCA Chef-Trainer Dirk Schuster und Geschäftsführer Sport Stefan Reuter. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Kaum ein anderer personeller Wechsel hat Schwaben in den vergangenen Monaten so in seinen Bann gezogen wie dieser. Nun hat der FC Augsburg den neuen Chef-Trainer Dirk Schuster offiziell vorgestellt.

von Rebecca Weingarten, Online-Redaktion

Wenige Tage vor dem Trainingsbeginn der Mannschaft am 20. Juni 2016 hat der FC Augsburg seinen neuen Chef-Trainer Dirk Schuster der Öffentlichkeit vorgestellt. Es ist eine wichtige Personalie – für den FCA, aber auch für Schwaben. Denn die Strahlkraft des Bundesligisten geht weiter über den Sport hinaus. So beschert der FC Augsburg der gesamten Region wirtschaftliche Höhenflüge. Kein Wunder, dass bei dem spannenden Krimi rund um den Nachfolger von Markus Weinzierl so viele mitgefiebert haben.

Das hat Dirk Schuster zu dem Wechsel nach Augsburg bewegt

„Zunächst einmal war da natürlich die Anfrage vom FCA. Überzeugt hat mich vor allem die Perspektive bei einem gut aufgestellten Verein“, erklärt Schuster. Begeistert ist der neue Trainer auch von der guten Infrastruktur, der stabilen wirtschaftlichen Lage, dem Nachwuchsleistungszentrum und „den tollen Persönlichkeiten, die den FCA leiten.“ Die Rahmenbedingungen in Augsburg seien gut. Dass die Fußstapfen, die Markus Weinzierl in Augsburg hinterlässt, groß sind, schreckt den neuen Trainer nicht ab: „Ich freue mich riesig auf die neue Aufgabe und bin bereit, alles zu geben“, erklärt Dirk Schuster. Auch Co-Trainer Sascha Franz und Fitness-Trainer Frank Steinmetz werden Schuster nach Augsburg folgen. Der bisherige Co-Trainer des FCA, Tobias Zellner, wird wohl mit Weinzierl nach Schalke wechseln – unterschrieben ist bisher jedoch noch nichts.

Das will der FC Augsburg in der kommenden Saison erreichen

Ganz oben steht – wie jedes Jahr – der Klassenerhalt. „Unser Ziel ist es, den Verein weiter in der Bundesliga zu etablieren“, betont Dirk Schuster. „Wenn man sich heute in der Bundesliga umschaut, muss man erst einmal drei Mannschaften finden, die hinter einem bleiben“, ergänzt Geschäftsführer Sport Stefan Reuter. Der Klassenerhalt der vergangenen Jahre ist für den FCA ein großer Erfolg. „Solange unser Budget nicht in der oberen Tabellenhälfte liegt, wird sich an unserem primären Ziel nichts ändern“, so Reuter. „Europa wird auch in Zukunft kein Alltagsgeschäft, sondern eher die Ausnahme in Augsburg sein“, fasst Dirk Schuster die Erwartungen für die kommende Saison zusammen.

Darauf können sich die Fans freuen

„Ich will eine Mannschaft, die bereit ist, von der ersten bis zur letzten Minute alles zu geben“, betont Dirk Schuster. Ziel sei es, die spielerischen Fähigkeiten weiterzuentwickeln. „Wir müssen stabil defensiv arbeiten, wenige Gegentore zulassen, dann haben wir Erfolg“, erklärt Dirk Schuster. Zudem setzt der neue Trainer auf Kommunikation: „Wir werden die ersten gemeinsamen Tage nutzen, um einander zu ‚beschnuppern‘ und einander kennenzulernen. Hier setze ich traditionell auf einen engen Austausch und viele intensive Gespräche, auch durch meine Co-Trainer.“ Damit Mannschaft und  Trainer für diese Phase viel Zeit haben, beginnt das Training in diesem Jahr ungewöhnlich früh, nämlich schon am 20. Juni. Schuster rechnet mit circa 25 Spielern in der ersten Trainings-Phase. In der ersten August-Woche findet dann das Trainingslager in Meran statt. Dann werden auch die restlichen Spieler dazustoßen – darunter auch Spieler wie Alfred Finnbogason, der derzeit noch an der Europameisterschaft in Frankreich teilnimmt.

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