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Die schnellsten Maschinen noch schneller machen mit plus10

Seit Anfang Juni hat das Start-up plus10 GmbH sein neues Büro in Augsburg im aiti-Park eröffnet. Damit haben sie ihren Hauptsitz von Stuttgart nach Augsburg verlegt. Im Interview erzählen die drei Gründer Felix Georg Müller, Thomas Hilzbrich und Pablo Mayer, was sie an dem Standort Augsburg begeistert und wie sie dahin gekommen sind, wo sie jetzt sind.

Wie ist die Entscheidung für den Standort Augsburg gefallen?

Thomas Hilzbrich: Augsburg bietet für Technologie-Startups beste Gründungs- und Wachstumsvoraussetzungen, auch vor dem Hintergrund der bayerischen Förderprogramme. Gerade die Nähe zu München ermöglicht einen einfachen Austausch mit der dortigen Start-up-Szene und Tech-Investoren. Wir haben uns außerdem bewusst für Augsburg entschieden, da es hier viele qualifizierte Fachkräfte gibt. Vor allem die Absolventinnen und Absolventen der Hochschule und Universität sind für uns interessant. Wir freuen uns schon, mit all diesen talentierten Köpfen zusammenzuarbeiten.

Ihr kommt also eigentlich aus Stuttgart. Wie kam es zu plus10?

Felix Georg Müller: Die Idee zur Ausgründung mit lernenden Algorithmen für komplexe Produktionsanlagen entstand nicht von jetzt auf gleich, sondern war das Ergebnis aus vielen kleinen Forschungsergebnissen, Erfolgen, Rückschlägen und vor allem dem Zusammentreffen von Menschen mit Begeisterung für komplexe Produktionsanlagen und deren mindestens genauso komplexen Problemen. Thomas, Pablo und ich lernten uns am Fraunhofer IPA in Stuttgart kennen. In mehreren Pilotanwendungen in der Pharma-, Konsumgüter- und Automobilindustrie haben wir den Prototypen unserer Optimierungssoftware kontinuierlich weiterentwickelt. Anfang dieses Jahres haben wir dann gemeinsam die plus10 GmbH gegründet.

Was genau leistet eure Optimierungssoftware?

Pablo Mayer: Als Fraunhofer-Spin-off liefern wir Lösungen zur datenbasierten Analyse und Optimierung komplexer Produktionen. Dabei ist der erste Schritt die Digitalisierung der Fertigungsanlage mit unserer Big Data-Infrastruktur. Darauf aufbauend bieten wir verschiedene Optimierungstools. Zum Beispiel findet unser Werkerassistenzsystem Shannon® die Ursache von Fehlern im Produktionsablauf, kommuniziert diese an die verantwortliche Person und steigert so die Produktivität. In verschiedenen Branchen konnten wir so die Effektivität von komplexen Fertigungs- und Montageanlagen in kurzer Zeit im Durchschnitt um 10 Prozent erhöhen.

Und wie geht es nun weiter mit plus10?

Felix Georg Müller: Uns treibt die gemeinsame Vision an, die vierte industrielle Revolution durch selbstlernende Systeme als neues Alleinstellungsmerkmal für Deutschlands Industrie zum Erfolgsfaktor zu machen. Um das zu erreichen, braucht man ein Team, das fachlich und menschlich ein Ziel verfolgt. Inzwischen ist unser Team auf neun Personen gewachsen. Doch wir sind immer auf der Suche nach cleveren Köpfen, die wir in Augsburg auch sicher finden werden.

Thomas Hilzbrich: Langfristig planen wir mit internationalen Partnern außerhalb von Europa – vor allem in Asien – zu kooperieren und so auch diesen Markt zu erschließen.

Pablo Mayer: Um wertvolle Kontakte zu knüpfen und interessante Menschen kennenzulernen, sind wir in der nächsten Zeit auf vielen Events unterwegs. Beispielsweise sind wir am 27. und 28. September bei der Hackerkiste im Kongress am Park dabei. Wir freuen uns schon auf den Austausch mit den Studierenden dort und sind gespannt auf deren Input. Außerdem wächst auch unser zweiter Standort Stuttgart. Dort sind wir auf der Motek, der weltgrößten Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung, vom 7. bis 10. Oktober vertreten. Unser Ziel ist es, künstliche Intelligenz erlebbar zu machen und so den Hype in die Realität zu bringen.

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Die schnellsten Maschinen noch schneller machen mit plus10

Seit Anfang Juni hat das Start-up plus10 GmbH sein neues Büro in Augsburg im aiti-Park eröffnet. Damit haben sie ihren Hauptsitz von Stuttgart nach Augsburg verlegt. Im Interview erzählen die drei Gründer Felix Georg Müller, Thomas Hilzbrich und Pablo Mayer, was sie an dem Standort Augsburg begeistert und wie sie dahin gekommen sind, wo sie jetzt sind.

Wie ist die Entscheidung für den Standort Augsburg gefallen?

Thomas Hilzbrich: Augsburg bietet für Technologie-Startups beste Gründungs- und Wachstumsvoraussetzungen, auch vor dem Hintergrund der bayerischen Förderprogramme. Gerade die Nähe zu München ermöglicht einen einfachen Austausch mit der dortigen Start-up-Szene und Tech-Investoren. Wir haben uns außerdem bewusst für Augsburg entschieden, da es hier viele qualifizierte Fachkräfte gibt. Vor allem die Absolventinnen und Absolventen der Hochschule und Universität sind für uns interessant. Wir freuen uns schon, mit all diesen talentierten Köpfen zusammenzuarbeiten.

Ihr kommt also eigentlich aus Stuttgart. Wie kam es zu plus10?

Felix Georg Müller: Die Idee zur Ausgründung mit lernenden Algorithmen für komplexe Produktionsanlagen entstand nicht von jetzt auf gleich, sondern war das Ergebnis aus vielen kleinen Forschungsergebnissen, Erfolgen, Rückschlägen und vor allem dem Zusammentreffen von Menschen mit Begeisterung für komplexe Produktionsanlagen und deren mindestens genauso komplexen Problemen. Thomas, Pablo und ich lernten uns am Fraunhofer IPA in Stuttgart kennen. In mehreren Pilotanwendungen in der Pharma-, Konsumgüter- und Automobilindustrie haben wir den Prototypen unserer Optimierungssoftware kontinuierlich weiterentwickelt. Anfang dieses Jahres haben wir dann gemeinsam die plus10 GmbH gegründet.

Was genau leistet eure Optimierungssoftware?

Pablo Mayer: Als Fraunhofer-Spin-off liefern wir Lösungen zur datenbasierten Analyse und Optimierung komplexer Produktionen. Dabei ist der erste Schritt die Digitalisierung der Fertigungsanlage mit unserer Big Data-Infrastruktur. Darauf aufbauend bieten wir verschiedene Optimierungstools. Zum Beispiel findet unser Werkerassistenzsystem Shannon® die Ursache von Fehlern im Produktionsablauf, kommuniziert diese an die verantwortliche Person und steigert so die Produktivität. In verschiedenen Branchen konnten wir so die Effektivität von komplexen Fertigungs- und Montageanlagen in kurzer Zeit im Durchschnitt um 10 Prozent erhöhen.

Und wie geht es nun weiter mit plus10?

Felix Georg Müller: Uns treibt die gemeinsame Vision an, die vierte industrielle Revolution durch selbstlernende Systeme als neues Alleinstellungsmerkmal für Deutschlands Industrie zum Erfolgsfaktor zu machen. Um das zu erreichen, braucht man ein Team, das fachlich und menschlich ein Ziel verfolgt. Inzwischen ist unser Team auf neun Personen gewachsen. Doch wir sind immer auf der Suche nach cleveren Köpfen, die wir in Augsburg auch sicher finden werden.

Thomas Hilzbrich: Langfristig planen wir mit internationalen Partnern außerhalb von Europa – vor allem in Asien – zu kooperieren und so auch diesen Markt zu erschließen.

Pablo Mayer: Um wertvolle Kontakte zu knüpfen und interessante Menschen kennenzulernen, sind wir in der nächsten Zeit auf vielen Events unterwegs. Beispielsweise sind wir am 27. und 28. September bei der Hackerkiste im Kongress am Park dabei. Wir freuen uns schon auf den Austausch mit den Studierenden dort und sind gespannt auf deren Input. Außerdem wächst auch unser zweiter Standort Stuttgart. Dort sind wir auf der Motek, der weltgrößten Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung, vom 7. bis 10. Oktober vertreten. Unser Ziel ist es, künstliche Intelligenz erlebbar zu machen und so den Hype in die Realität zu bringen.

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