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Deutsche BKK und BARMER GEK fusionieren
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Schwabens zweitgrößte Krankenkasse

Deutsche BKK und BARMER GEK fusionieren

BARMER GEK Hauptverwaltung. Foto: BARMER

Zum Jahreswechsel schlossen sich die Deutsche BKK und die BARMER GEK zusammen. Seit dem 1. Januar 2017 firmieren sie nun gemeinsam unter BARMER.

Mit diesem Zusammenschluss zählen die Deutsche BKK und die BARMER GEK nun zu den ganz großen Krankenversicherungen Deutschlands. In Schwaben sind sie neben der AOK nun die größte Kasse der Region. Die BARMER vertritt nun rund 9,4 Millionen Versicherte, die auf das gemeinsame Leistungsangebot zurückgreifen können.

400 Geschäftsstellen in ganz Deutschland

Bundesweit stehen den Versicherten durch die Fusion nun rund 400 Geschäftsstellen zur Verfügung. Diese sollen laut der BARMER GEK durch längere Öffnungszeiten und mehr Kundenbetreuern den Versicherten einen besseren Service bieten können. Über eine neue Online-Geschäftsstelle sollen zudem viele Anliegen per Handy, Tablet oder PC eigenständig erledigt werden können. Telefonisch steht die Krankenkasse ebenfalls  rund um die Uhr an 365 Tagen abrufbereit. An den derzeitigen Hauptstandorten in Wolfsburg, Stuttgart und Düsseldorf sollen zukünftig verschiedene Fachzentren entstehen.

Gesundheitskarten der Deutschen BKK werden automatisch umgetauscht

Weiter verspricht die BARMER, dass sich durch die Fusion kein Kostenplus für die Versichert ergibt. Beim Beitragssatz soll alles beim Alten bleiben. Alle nötigen Umstellungen werden ebenfalls automatisch von der Krankenkasse erledigt. Die Versicherten brauchen sich selbst um nichts zu kümmern. Die bisherige Gesundheitskarte der Deutschen BKK wird im Laufe des Jahres ausgetauscht. Bis dahin bleibt sie weiter gültig. Bis auf weiteres gelten auch die bekannten Rufnummern weiter.

Verträge seit März 2016

Unterzeichnet wurden die Verträge bereits im März 2016. Die Vorsitzenden der Verwaltungsräte und der Vorstände der Kassen unterschrieben den Vereinigungsvertrag in Berlin. „Die Fusion von Barmer GEK und DEUTSCHER BKK leistet einen wichtigen Beitrag, um als neues Unternehmen nachhaltig erfolgreich im Wettbewerb um die Versicherten und um die besten Leistungen zu bestehen“, erklärte der Verwaltungsratsvorsitzende der Barmer GEK, Holger Langkutsch damals.

Als klares Ziel formulierte der Verwaltungsratsvorsitzende der DEUTSCHEN BKK, Dirk Wiethölter: „Wir wollen die beste Krankenkasse Deutschlands sein. Unsere starke Marktposition werden wir gezielt bei Verhandlungen mit den Leistungserbringern einsetzen, um Wirtschaftlichkeit und Leistungsstärke zum Wohl unserer Versicherten optimal miteinander zu verzahnen."

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