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Das könnte der neue Investor von Premium Aerotec sein
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Umbauplan von Airbus

Das könnte der neue Investor von Premium Aerotec sein

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Archivbild. Unzufriedene Mitarbeiter von Premium Aerotec streiken am Standort in Augsburg. Foto: Michael Ermark / B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN
Von Angelina Märkl

Airbus und IG Metall haben sich erfolgreich geeinigt. Wie geht es weiter mit dem Premium Aerotec Standort in Augsburg?

Im Konflikt um den Umbau der zivilen Flugzeugfertigung in Deutschland haben sich Airbus und die IG Metall auf ein Ergebnis geeinigt. Zu dem besonders umstrittenen Thema der von Airbus geplanten Abspaltung der Teilefertigung bei der Tochter Premium Aerotec in Augsburg und Varel gehen beide einen Kompromiss ein. Der Flugzeugbauer will Premium Aerotec in Augsburg und im friesischen Varel an einen Investor verkaufen. Eine Investorenlösung soll aber nur möglich sein, wenn die IG Metall zustimmt. 

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Mubea ist möglicher Investor 

„Für die Einzelteilfertigung liegt ein Angebot von Mubea vor, die ein langfristiges Konzept haben“, sagte Lars Immisch, Konzernpersonalleiter Airbus in Deutschland. Man werde dieses Angebot mit Mubea und den Arbeitnehmervertretern prüfen.  Der Attendorner Automobil- und Luftfahrtzulieferer mit seinen 14.000 Mitarbeitern an weltweit 48 Standorten hat ein Angebot zur Übernahme der Airbus-Einzelteilefertigung von Premium Aerotec vorgelegt. Mit dem Erwerb möchte das familiengeführte Unternehmen seinen Kurs als wachsender Luftfahrt-Zulieferer fortsetzen. 

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Seit mehr als 15 Jahren arbeitet Mubeas Tochtergesellschaft Flamm Aerotec GmbH in Schwerin eng mit Airbus zusammen. Die Mubea-Tochter produziert eine große Anzahl von Bauteilen für alle Airbus-Flugzeugserien. „Mit diesen technologischen Kompetenzen und der erfolgreichen Historie in der Flugzeugindustrie sind wir davon überzeugt, der richtige strategische Investor für die Einzelteilefertigung von Airbus zu sein“, schreiben die Attendorner in einer Pressemitteilung.


Ist IG Metall offen für Investorenlösung?

Die Gewerkschaft hatte sich zwar prinzipiell offen für eine Investorenlösung für die Teilefertigung gezeigt, verlangte aber, dass parallel auch ein Verbleib der Teilefertigung im Airbus-Konzern geprüft wird. Findet sich bis 2025 kein Investor, sollen die Standorte in das neue Tochterunternehmen „ASA“ reintegriert werden. 

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