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Arbeitszeitbefragung 2013: Vorsicht vor Überlastung
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FOM Hochschule

Arbeitszeitbefragung 2013: Vorsicht vor Überlastung

Zu lange Arbeitszeiten? Foto: Rainer Sturm / pixelio.de
Zu lange Arbeitszeiten? Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

Das iap Institut für Arbeit & Personal der FOM Hochschule und das KompetenzCentrum für Statistik und Empirie führten im Jahr 2013 eine Arbeitszeitbefragung durch. Über 850 Berufstätige haben bundesweit zu ihrem Arbeitsalltag Stellung bezogen.

„In den vergangenen zwölf Monaten kam es vor, dass ich so im Arbeitsalltag gefordert wurde, dass es sicher nicht ein ganzes Leben durchzuhalten ist.“ Dieser Satz ist für viele Arbeitnehmer traurige Realität. Dies war das Resultat einer Arbeitszeitbefragung aus dem Jahr 2013. Durchgeführt wurde die Befragung durch das iap Institut für Arbeit & Personal der FOM Hochschule und dem KompetenzCentrum für Statistik und Empirie. Bundesweit haben über 850 Berufstätige dabei zu ihrem Arbeitsalltag Stellung bezogen.

Arbeitsmenge nicht beeinflussbar

29 Prozent der Befragten stimmten dem oben stehenden Satz voll und ganz zu. 25 Prozent stimmten dem Satz eher und 22 Prozent teilweise zu. Einen Grund für die Überforderung und Überlastung sieht Prof. Dr. Ulrike Hellert in der Arbeitsmenge. Jeder hat täglich eine gewisse Arbeitsmenge zu bewältigen. „Viele Arbeitnehmer haben zwar Einfluss auf die Art und Weise, auf die sie ihre Arbeit erledigen, und können viele eigene Entscheidungen treffen“, so die Direktorin des iap, „aber die Arbeitsmenge können sie nicht beeinflussen.“

Zahlen zum Einfluss auf die Arbeitsmenge

In Zahlen ausgedrückt bedeutet dies Folgendes: 20 Prozent der Befragten haben sehr wenig Einfluss auf die Arbeitsmenge, 32 Prozent ziemlich wenig und 33 Prozent etwas. Gleichzeitig sagen 12 Prozent sie haben sehr viele beziehungsweise ziemlich viele (43 Prozent) Möglichkeiten zu eigenen Entscheidungen. Die Art und Weise, wie sie ihre Arbeit erledigen, können 17 Prozent sehr viel, 46 Prozent ziemlich viel und 25 Prozent etwas bestimmen.

Hellert sieht Arbeitgeber in der Plicht

Bei der Suche nach einer Lösung sieht Ulrike Hellert vor allem die Arbeitgeber in der Pflicht. „Wenn die Mitarbeiter über zu viel Arbeit und Stress klagen, stimmt mit den Zielvereinbarungen etwas nicht“, betont die FOM Expertin. Sie rät Führungskräften:“Überprüfen Sie die Zielvereinbarungen hinsichtlich der realistischen Erreichbarkeit, beteiligen Sie die Beschäftigten bei der Terminplanung.“

Mitarbeiter sollen Ruhezeiten einhalten

Des Weiteren rät Ulrike Hellert: „Achten Sie gleichzeitig auf erste Anzeichen von Überforderung, ermutigen Sie die Mitarbeiter regelmäßige Pausen zu nehmen und die Ruhezeiten einzuhalten.“ Zudem solle man ungestörte Arbeitsphasen und Erreichbarkeiten vereinbaren. Darüber hinaus solle man auch Zeitseminare, Selbstmanagement oder Zielmanagementseminare anbieten.

FOM Hochschule

Die gemeinnützige FOM Hochschule gehört zur Stiftung BildungsCentrum der Wirtschaft (BCW) in Essen. Aktuell zählt die Hochschule in 32 Städten in Deutschland über 25.000 Studierende. Das Besondere: Sie absolvieren die staatlich anerkannten und akkreditierten Bachelor- und Masterstudiengänge berufsbegleitend parallel zu Job oder Ausbildung.

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