Gehaltszuschuss

KlimaShop! aus Friedberg lobt Impfprämie für Mitarbeiter aus

Das Friedberger Unternehmen hat sich aus drei Gründen für diesen Schritt entschieden. Die beiden Geschäftsführer Armin und Peter Spengler erklären warum.

Die KlimaShop! GmbH geht neue Wege zur Unterstützung der Impfkampagne und zur Stärkung des Unternehmens in der Corona-Pandemie. Um die Mitarbeiter des Spezialisten für Klimaanlagen und Wärmepumpen zu einer Corona-Impfung zu motivieren, haben die Geschäftsführer Armin und Peter Spengler im Dezember 2021 einen Finanz-Booster von monatlich 100 Euro ausgelobt, der bis zum Ende der Pandemie allen Geimpften mit dem Gehalt ausgezahlt wird.


Beinahe 100 Prozent Impfquote

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Der Erfolg ist beeindruckend, meldet das Unternehmen: Fast alle ungeimpften Mitarbeiter entschieden sich inzwischen für eine Impfung. Inzwischen liegt die Impfquote unter den KlimaShop!-Mitarbeitern bei 97 Prozent. Auch die Zahl der Dritt-Impfungen wächst ständig. „Gerade in der Corona-Impfdebatte haben wir gespürt, dass das Thema auch unsere Mitarbeiter spaltet. Das durften wir nicht zulassen. Bei uns gilt der Leitsatz: We are family! Mit der Solidaritätsprämie haben wir eine nachhaltige Lösung gefunden, die alle motiviert und Gräben wieder zuschüttet“, sagen die Brüder Spengler, die gemeinsam das Unternehmen in Friedberg bei Augsburg führen.


Deshalb entschied sich das Unternehmen für die Prämie

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Für die Solidaritätsprämie gab es drei gute Gründe, erklärt das Unternehmen in einer Mitteilung. Erstens: „Als Unternehmer dürfen wir uns in so einer gesellschaftlichen Debatte nicht verstecken. Im Gegenteil: Wir sehen uns in der Pflicht, unseren Teil dazu beizutragen, dass unsere Mitarbeiter und Kunden unbeschadet durch diese Gesundheitskrise kommen“, sind die Spengler-Brüder überzeugt. Zweitens: „Wir haben uns gefragt, was wir konkret tun können, um die Intensivstationen der Kliniken zu entlasten und zu verhindern, dass zum Beispiel Krebspatienten nicht auf notwendige Operationen warten müssen. Jeder Geimpfte reduziert diese Gefahr “, unterstreicht Armin Spengler. Drittens: Ein umweltfreundlicher Servicebetrieb mit Kundenkontakt in dieser Pandemie kann nur erfolgreich arbeiten, wenn die Mitarbeiter sich und die Kunden gegen Covid-19 schützen. „Unsere Argumente waren klar: Wir verkaufen klimafreundliche Systeme, die der Natur nicht schaden. Genauso wenig dürfen wir anderen Menschen schaden“, erklärt Peter Spengler.

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