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Die WL2 knüpft in der ersten Jahreshälfte an ihre Ankaufserfolge aus dem Jahr 2021 an. Zum Ende des ersten Halbjahres 2022 konnte bereits ein Ankaufsvolumen von über 23 Millionen Euro generiert werden. „Trotz der Nachwirkungen der Corona-Pandemie und den gestiegenen Finanzierungskosten behalten wir unsere Ankaufsstrategie und unseren Wachstumskurs bei. Wir fokussieren uns auf den Erwerb von attraktiven Wohnungsbeständen im Großraum München“, erläutert Sebastian Reichmann, Leitung Transaction Management.
Die Neuankäufe befinden sich unter anderem in München-Schwabing, München-Laim und Hall-bergmoos. Aber auch Objekte in Höhenkirchen-Siegertsbrunn und Seefeld zählen nun zum Bestandsportfolio des Immobiliendienstleisters aus Aichach. „Wir investieren dabei nur in stabilen sowie attraktiven Lagen und achten sehr auf den Objektzustand. Besonders in der derzeitigen Situation ist dies entscheidend für den Werterhalt unserer Projekte“, versichert Reichmann.
Für Werner Lustig, Geschäftsführer von WL2, seien die Einheiten „gerade für langfristig orientierte Anleger von besonderer Bedeutung.“ Er ist dabei überzeugt, dass München „der stabilste Immobilienmarkt in Deutschland“ sei. Seine Immobiliengesellschaft mit Sitz in Aichach agiert im gesamten Bundesgebiet als Investor für Bestandsimmobilien. „Es freut uns sehr, dass wir nach Abschluss unserer Modernisierungsarbeiten wieder attraktive Eigentumswohnungen dem Immobilienmarkt zuführen können“, sagt Lustig.
Als ihr Kerngeschäft bezeichnet die WL2 die sozialverträgliche Wohnungsprivatisierung. Das Unternehmen verwaltet damit mittlerweile ein Gesamtvolumen von 50 Millionen Euro. Den Erwerb von Eigentum empfiehlt der Geschäftsführer aber auch Privatpersonen: „Die heutige Zeit ist leider von Unsicherheit geprägt. In Anbetracht der gestiegenen Lebenshal-tungskosten sollte sich der Privatanleger spätestens jetzt seine Altersvorsorge aufbauen, denn die gesetzliche Rentenversicherung wird für viele Menschen nicht mehr ausreichend sein.“