Gütesiegel „Sicher mit System“

GRUMA bayernweit an der Spitze beim Arbeitsschutz

Übergabe der Urkunde Sicher mit System an GRUMA. Foto: Nick Ellenberger (GRUMA)
Das Engagement um sichere Arbeitsplätze zahlt sich für GRUMA erneut aus. Im bayernweiten Vergleich konnte sich das Unternehmen hervortun und gibt sein Wissen weiter.

Zum wiederholten Male erhielt GRUMA das Gütesiegel „Sicher mit System“ von der Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW). Das Unternehmen erzielte die Note „Sehr gut“. Damit gehört GRUMA aus Friedberg laut BGHW zu den Besten in ganz Bayern.

Alle Anforderungen wurden erfüllt

Bei dem entsprechenden Audit Ende des vergangenen Jahres kamen die Prüfer zum Ergebnis, dass alle Anforderungen an einen systemati­schen und wirksamen Arbeitsschutz vollumfänglich erfüllt sind. Das bedeutet: Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten sowie arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren durch zielgerichtete Präventivmaß­nahmen werden bei GRUMA dauerhaft verringert beziehungsweise verhindert.

Positives Signal nach Außen

„Wir sind sehr stolz auf diese erneute Auszeichnung der Berufsgenossenschaft“, so Hans Gruber, Geschäftsführer der GRUMA. „Sie bestätigt nicht nur ein sicheres Arbeitsumfeld für unsere Mitarbei­terinnen und Mitarbeiter, sondern festigt auch das Vertrauen unserer Kunden und Partner in die GRUMA.“

GRUMA gibt Fachwissen zum Arbeitsschutz weiter

Bereits seit 2011 gibt es bei GRUMA ein Arbeitsschutzmanagementsystem (AMS) mit Gütesiegel der Berufsgenossenschaft. Nachhaltigkeit und kontinuierliche  Verbesserung  sind dabei wichtige Prüfkriterien für das Managementsystem. Das im Rahmen der Zertifizierung erworbene Wissen geben die Fachleute bei GRUMA auch an andere Unternehmen weiter. Aufgrund der hohen externen Nachfrage bietet GRUMA seit Kurzem auch professionelle Bera­tungsleistungen bei der Implementierung eines Arbeitsschutzmanagementsystems an.

Interessenten können zunächst den Ist-Zustand ihres Arbeitsschutzsystems mit Hilfe eines Selbst-Checks ermitteln. Bei einer Beauftra­gung von GRUMA analysieren deren AMS-Experten dann zunächst mögliche Gefahrenquellen, schla­gen Maßnahmen zur Verbesserung des Arbeitsschutzes vor, definieren Regelungen und Verfahren und überprüfen diese Vorgehensweisen regelmäßig. Unter anderem erstellen sie auch Gefahrgut- und Lärmkataster und beraten hinsichtlich individueller Notfallpläne und der notwendigen Doku­mentationen. Das dreiköpfige AMS-Team der GRUMA wird von Jürgen Jahn geleitet. Er ist seit 28 Jahren für GRUMA tätig und seit 2008 für einen wirksamen und effizienteren Arbeitsschutz inner­halb der GRUMA zuständig.

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