Regionales Engagement

Sparkasse Dillingen ermöglicht neuen Übungs-Defibrillator

Thomas Schwarzbauer, Landrat Leo Schrell, Dr. Cornelia Schneider und Frank Schmidt. Foto: Landratsamt Dillingen
Regionales Engagement genießt bei der Stadt- und Kreissparkasse Dillingen einen großen Stellenwert. So unterstützte die Sparkasse erst kürzlich die Anschaffung eines Übungs-Defibrillators für den Kreisfeuerwehrverband.

Die Feuerwehrkräfte sollen gezielt ausgebildet werden, um im Notfall eine erfolgreiche Herz-Lungen-Wiederbelebung leisten zu können. Deshalb hat Kreisbrandrat Frank Schmidt die Anschaffung eines Übungs-Defibrillators initiiert. Die Kreis- und Stadtsparkasse Dillingen unterstützte die Investition mit einer Spende über 4.400 Euro.

Übungs-Defibrillator unterstützt Feuerwehrarbeit

Landrat Leo Schrell und Thomas Schwarzbauer, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse, sind sicher, dass die optimale Ausbildung der Feuerwehrkräfte im Ernstfall lebensrettend sein kann. Dr. Cornelia Schneider hat bereits zum Jahreswechsel in der Nachfolge von Dr. Harry Böhm die ärztliche Betreuung der Feuerwehren im Landkreis übernommen. Sie erläuterte, dass das Kernstück des Trainingspaketes neben dem automatischen externen Defibrillator auch ein Übungsphantom sei. Neben den Truppmann-Anwärtern sollen künftig auch Angehörige der Feuerwehren und die First-Responder-Kräfte Trainings erhalten, die über einen automatischen externen Defibrillator verfügen.

Sparkasse spendet Beamer und Laptop an Sportverband

Neben dem Engagement für die Feuerwehr hat die Sparkasse erst kürzlich das Bayerische Landes-Sportverband e.V. (BLSV) begünstigt. So hat das Kreditinstitut dem Sportverband einen Beamer und Laptop aus dem Bestand zur Verfügung gestellt. Kreisvorsitzender Alfons Strasser dankte bei der Übergabe den beiden Vorständen Thomas Schwarzbauer und Martin Jenewein. Heidi Nitbaur, Leiterin Personal & Öffentlichkeitsarbeit, überreichte die Spende für den BLSV.

Spende ermöglicht neues THW-Fahrzeug

Erst im letzten Jahr spendete die Sparkasse Dillingen 4.000 Euro. Das Geld kam der Dillinger Jugend des Technischen Hilfswerks (THW) zugute. Mit dem Geld wurde die Anschaffung eines neuen Einsatzfahrzeugs ermöglicht. Oberbürgermeister Frank Kunz betonte, dass das THW dank einer attraktiven Jugendarbeit für die Zukunft bestens aufgestellt sei und damit eine unverzichtbare Hilfsorganisation darstelle. „Mit dem neuen Jugendfahrzeug steht der größten Jugendgruppe Schwabens nunmehr ein adäquates Transportmittel zur Verfügung“, freute sich Landrat Leo Schrell und dankte den Mitgliedern der THW-Jugend für ihren Einsatz zum Wohle der Allgemeinheit.

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