B4B Schwaben

Holen Sie sich B4BSCHWABEN.de auf Ihr Smartphone.
Klicken Sie auf das Symbol zum „Teilen” in der Toolbar von Safari. Finden Sie die Option „Zum Home-Bildschirm”. Mit einem Klick auf „Hinzufügen” ist die Installation abgeschlossen! Schon ist die Website als App auf Ihrem iOS-Gerät installiert.

 / 
Sonnenwärme pur im FASA-ENERGETIKhaus100®, Foto: Fotolia.de
Anzeige

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform
Aussteller auf den Immobilientagen

Sonnenwärme pur im FASA-ENERGETIKhaus100®, Foto: Fotolia.de

 Sonnenwärme pur im FASA-ENERGETIKhaus100®, Foto: FASA AG

Energetische Unabhängigkeit durch Solarthermie – natürlich ohne Öl und Gas – ermöglicht die FASA AG. Mit einer neuen Solararchitektur wurde aus der Idee des Sonnenhauses das wärmeautarke ENERGETIKhaus100® - und die Pläne gehen weiter.

Fortschrittlich zeigt sich der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer zur schwarz-gelben Energiewende: „Es gehört zu meinen Visionen, mit Sonnenenergie und einem stationärem Speicher die Grundversorgung meines Hauses mit Energie unabhängig von Öl oder Gas zu gewährleisten. Und ich möchte, dass wir das in Bayern für Eigenheime generell erreichen." Energiewende und Klimawandel sind heute alltägliche Schlagworte in allen Medien. Gemeint sind damit der notwendige Ausstieg aus fossilen Energieträgern und der verstärkte Einsatz von regenerativer Energie – also vor allem Wind, Sonne und Holz. In den Fokus geraten dabei immer häufiger Sonnenhäuser.

Sonnenhäuser versorgen sich mindestens zur Hälfte selbst

Niedrigenergie- oder Passivhäuser wurden als Reaktion auf die Ölkrise der 1970er Jahre entwickelt. Sie versuchen, durch massive Dämmung und starken Technik-Einsatz, Öl und Gas zu sparen. Sonnenhäuser, auch Solarhäuser oder Solar-Thermiehäuser genannt, gehen einen anderen Weg: Sie verwenden große Solar-Kollektoren, um die Wärme der Sonne zu nutzen und so mindestens die Hälfte des Bedarfs an Heizung und Warmwasser zu erwirtschaften.

Wärmeautarkes ENERGETIKhaus100® aus dem Hause FASA

Die FASA AG als Marktführer in Deutschland, hat die Idee des Sonnenhauses – mit wissenschaftlicher Unterstützung der TU Freiberg – konsequent zum wärmeautarken ENERGETIKhaus100® entwickelt. Statt fossiler Energie nutzt es die jährlich bis zu 1500 Sonnen-Stunden in Deutschland für Heizung und Warmwasser. Durch die intelligente Kombination aus Solararchitektur, Gebäudelage, Dachneigung, Sonnenkollektoren, Langzeitsolarspeicher und Niedertemperaturheizflächen erreicht das FASA-Produkt eine solare Deckung zwischen 90 Prozent und 100 Prozent. Bewohner des ENERGETIKhauses100® sind damit energetische Selbstversorger und nicht auf Öl oder Gas angewiesen.

FASA entwickelt innovative Solararchitektur

Ausgangspunkt ist eine wissenschaftliche Solar-Analyse unter Berücksichtigung der Wetterdaten der letzten rund 25 Jahre. Darauf basierend entwickelt sich die Solararchitektur. In die Dachfläche des ENERGETIKhauses100® werden große Sonnen-Kollektoren integriert. Außerdem wird die Dachneigung optimiert: Die Bahn der Sonne ist im Winter bekanntlich deutlich tiefer als im Sommer. Um den genannten sehr hohen Deckungsgrad von über 90 Prozent zu erreichen, wird die Dachneigung des ENERGETIKhauses100® deutlich steiler als bei konventionellen Bauten gewählt. Ein exzellent gedämmter Solar-Speicher wird von den Kollektoren beladen. Dort steht dann die Energie der Sonne für das Frischwassermodul und die Wand- oder Fußbodenheizung zur Verfügung. Die Sonnenwärme kann mehrere Wochen zwischengespeichert werden. Für den möglichen Restwärme-Bedarf steht zusätzlich ein „Sicherheitspaket“ in Form eines Kaminofens mit Wärmetauscher im ENERGETIKhaus100® bereit. Die Verwendung von Holz ist CO2-neutral, also auch ökologisch eine saubere Lösung.

Für 100 Euro im Jahr heizen

Die Heizkosten im ENERGETIKhaus100® belaufen sich auf durchschnittlich 100 Euro – pro Jahr. Neben dem guten Gefühl der Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern und dem Wissen um den aktiven Umweltschutz, freut sich also auch der Geldbeutel über die Idee mit Sonnenwärme die Energiewende einzuläuten. Der kommerzielle Vorteil nimmt jährlich zu, aufgrund der steigenden Energiepreise, von denen sich ENER-GETIKhaus100®-Besitzer abkoppeln.

Künftig auch eigene Stromversorgung im ENERGETIKhaus100®

Und die Entwicklung geht weiter: Aktuell kümmert sich die FASA AG zusätzlich um den Stromverbrauch der Gebäude: Das ENERGETIKhaus100® autark wird erstmals nicht nur Wärme produzieren, sondern über Photovoltaik auch den kompletten Bedarf an Elektrizität abdecken. Zusätzlich zum eigenen Verbrauch wird es im ENERGETIKhaus100® der FASA AG auch möglich sein, überschüssige Energie in das Stromnetz einzuspeisen. Insgesamt wurden bereits über 50 ENERGETIKhäuser100® in ganz Deutschland realisiert. Das Gesamtsystem hat sich die FASA AG gesetzlich schützen lassen.

Artikel zum gleichen Thema