Thema der Woche

Ready for Future: Der ausfallsichere Internetzugang

Um konkurrenzfähig zu bleiben und bei begehrten Fachkräften zu punkten, müssen Unternehmen flexibles Arbeiten ermöglichen. Gerade junge Menschen erwarten, dass Arbeiten von überall aus möglich ist. Die Voraussetzung dafür ist eine hochverfügbare, sichere und vor allem ausfallsichere Internetanbindung. Nicht zuletzt kann davon auch der Unternehmenserfolg abhängen.

Der Zugang zum Internet ist inzwischen praktisch so elementar wie die Stromversorgung. Aber: Während viele Unternehmen einen Stromausfall mit Notaggregaten auffangen, sichern sie Störungen des Internetzugangs oftmals nicht ab. Der Klassiker: Der Bagger reißt bei Straßenbauarbeiten eine Zuführung ins Industriegebiet ab und trennt die Glasfaserleitungen. Die Beschäftigten im Homeoffice können nicht mehr auf Unternehmensdateien zugreifen, in den Büroräumen stehen die Telefone still. E-Mails, Warenwirtschaft, CRM und Fileservices sind nicht mehr erreichbar. Nach kürzester Zeit geht fast nichts mehr im Unternehmen - bis die Leitungen wiederhergestellt sind. Eine solche Störung, auch wenn sie nur kurz ist, kostet Unternehmen Geld und kann im schlimmsten Fall über Erfolg oder Misserfolg entscheiden.

Von externen Störfaktoren abgesehen, sind auch Standard-Internetzugänge an sich nicht zu 100 Prozent ausfallsicher. Ein einziger Anschluss birgt immer ein Ausfallrisiko. Sicherheit hat ein Unternehmen nur durch eine zweite Internetanbindung: Fällt der Primärzugang aus, hält eine Backupverbindung den Betrieb am Laufen. Redundanz ist deshalb eine sinnvolle Investition in die Sicherheit des Unternehmens und zahlt sich im Worst Case aus.

Ein einziger Anschluss birgt immer ein Ausfallrisiko

Sie wollen Ihr Unternehmen redundant an das Internet anbinden? In der Umsetzung gibt es zwei Möglichkeiten. Die erste Variante: An zwei verschiedenen Grundstücksstichen führen, jeweils unabhängig voneinander, zwei Internetleitungen ins Unternehmensgebäude – im Idealfall mit Glasfaser sowie kanten- und knotendisjunkt ausgeführt. Das heißt: Die beiden Verbindungen teilen sich an keiner Stelle ein Kabelstück oder einen Knotenpunkt.

LEW TelNet bietet den Highspeed-Internetzugang business connect fibre professional. Die Leitungen werden hierfür im LEW TelNet-Glasfasernetz speziell geroutet, oder es werden Netze von Zweitanbietern verwendet. Diese Variante bietet bei Ausfall der Primärversorgung höchste Sicherheit und keine Leistungsminderung. Um Kosten zu sparen, können Unternehmen die Zweitanbindung auch mit Kupferleitungen realisieren.

DSL-Internetzugang als Backup

Die zweite Variante für eine redundante Internetanbindung ist das einfache Hinzubuchen eines DSL-Internetzugangs: LEW TelNet hat ein breites Angebot an unterschiedlichen Zugangsvarianten und Übertragungsgeschwindigkeiten entsprechend den Anforderungen und Konfigurationswünschen. Informieren Sie sich hier und prüfen Sie die Verfügbarkeit an Ihrem Firmensitz. Für die Backup-Leitung können Sie selbstverständlich auch einen Zweitanbieter wählen. Der Vorteil eines Anbieters wie LEW TelNet ist, dass sie alles aus einer Hand erhalten und einen festen Ansprechpartner haben.

Sichere Kommunikation über Standorte hinweg

Eine unternehmensweite Kommunikationsplattform bietet Sicherheit für Unternehmen mit mehreren Standorten. Sie ermöglicht auch mobiles Arbeiten von zu Hause und unterwegs. Denn garantierte Übertragungskapazitäten und verbindliche Verbindungsqualität sind, gerade bei Auslandsverbindungen, mit herkömmlichen Internetanschlüssen nicht unbedingt gewährleistet.

LEW TelNet vernetzt Unternehmen mit einem internationalen Wide Area Network (WAN) und übernimmt auch Betrieb und Management des Netzes. Die Standorte sind mit MPLS- oder VPN-Technologien verbunden. Im Fall einer Leitungsstörung hält eine redundante Backupverbindung die Kommunikation zwischen den Standorten störungsfrei aufrecht, innerhalb des LEW TelNet-Netzes mit jeweils zwei voneinander unabhängigen Leitungen. Darüber hinaus richtet LEW TelNet in Kooperation mit – auch internationalen – Netzbetreibern Datenkorridore mit fest vereinbarten Kapazitäts- und Qualitätsparametern ein. Die MPLS-Technologie erlaubt es, zusätzliche Standorte jederzeit ohne größeren Aufwand mit einzubinden. Zudem bietet sie die Möglichkeit, einzelne Datenpakete zu priorisieren - ein entscheidender Vorteil für die Ausfallsicherheit. Für zeitkritische Anwendungen garantiert diese Technologie ein hohes QoS-Level (Quality of Service).

Sie wünschen eine individuelle Beratung zur Standortvernetzung? Wenden Sie sich an 0821 328 2929 oder info@lewtelnet.de

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Ready for Future: Der ausfallsichere Internetzugang

Um konkurrenzfähig zu bleiben und bei begehrten Fachkräften zu punkten, müssen Unternehmen flexibles Arbeiten ermöglichen. Gerade junge Menschen erwarten, dass Arbeiten von überall aus möglich ist. Die Voraussetzung dafür ist eine hochverfügbare, sichere und vor allem ausfallsichere Internetanbindung. Nicht zuletzt kann davon auch der Unternehmenserfolg abhängen.

Der Zugang zum Internet ist inzwischen praktisch so elementar wie die Stromversorgung. Aber: Während viele Unternehmen einen Stromausfall mit Notaggregaten auffangen, sichern sie Störungen des Internetzugangs oftmals nicht ab. Der Klassiker: Der Bagger reißt bei Straßenbauarbeiten eine Zuführung ins Industriegebiet ab und trennt die Glasfaserleitungen. Die Beschäftigten im Homeoffice können nicht mehr auf Unternehmensdateien zugreifen, in den Büroräumen stehen die Telefone still. E-Mails, Warenwirtschaft, CRM und Fileservices sind nicht mehr erreichbar. Nach kürzester Zeit geht fast nichts mehr im Unternehmen - bis die Leitungen wiederhergestellt sind. Eine solche Störung, auch wenn sie nur kurz ist, kostet Unternehmen Geld und kann im schlimmsten Fall über Erfolg oder Misserfolg entscheiden.

Von externen Störfaktoren abgesehen, sind auch Standard-Internetzugänge an sich nicht zu 100 Prozent ausfallsicher. Ein einziger Anschluss birgt immer ein Ausfallrisiko. Sicherheit hat ein Unternehmen nur durch eine zweite Internetanbindung: Fällt der Primärzugang aus, hält eine Backupverbindung den Betrieb am Laufen. Redundanz ist deshalb eine sinnvolle Investition in die Sicherheit des Unternehmens und zahlt sich im Worst Case aus.

Ein einziger Anschluss birgt immer ein Ausfallrisiko

Sie wollen Ihr Unternehmen redundant an das Internet anbinden? In der Umsetzung gibt es zwei Möglichkeiten. Die erste Variante: An zwei verschiedenen Grundstücksstichen führen, jeweils unabhängig voneinander, zwei Internetleitungen ins Unternehmensgebäude – im Idealfall mit Glasfaser sowie kanten- und knotendisjunkt ausgeführt. Das heißt: Die beiden Verbindungen teilen sich an keiner Stelle ein Kabelstück oder einen Knotenpunkt.

LEW TelNet bietet den Highspeed-Internetzugang business connect fibre professional. Die Leitungen werden hierfür im LEW TelNet-Glasfasernetz speziell geroutet, oder es werden Netze von Zweitanbietern verwendet. Diese Variante bietet bei Ausfall der Primärversorgung höchste Sicherheit und keine Leistungsminderung. Um Kosten zu sparen, können Unternehmen die Zweitanbindung auch mit Kupferleitungen realisieren.

DSL-Internetzugang als Backup

Die zweite Variante für eine redundante Internetanbindung ist das einfache Hinzubuchen eines DSL-Internetzugangs: LEW TelNet hat ein breites Angebot an unterschiedlichen Zugangsvarianten und Übertragungsgeschwindigkeiten entsprechend den Anforderungen und Konfigurationswünschen. Informieren Sie sich hier und prüfen Sie die Verfügbarkeit an Ihrem Firmensitz. Für die Backup-Leitung können Sie selbstverständlich auch einen Zweitanbieter wählen. Der Vorteil eines Anbieters wie LEW TelNet ist, dass sie alles aus einer Hand erhalten und einen festen Ansprechpartner haben.

Sichere Kommunikation über Standorte hinweg

Eine unternehmensweite Kommunikationsplattform bietet Sicherheit für Unternehmen mit mehreren Standorten. Sie ermöglicht auch mobiles Arbeiten von zu Hause und unterwegs. Denn garantierte Übertragungskapazitäten und verbindliche Verbindungsqualität sind, gerade bei Auslandsverbindungen, mit herkömmlichen Internetanschlüssen nicht unbedingt gewährleistet.

LEW TelNet vernetzt Unternehmen mit einem internationalen Wide Area Network (WAN) und übernimmt auch Betrieb und Management des Netzes. Die Standorte sind mit MPLS- oder VPN-Technologien verbunden. Im Fall einer Leitungsstörung hält eine redundante Backupverbindung die Kommunikation zwischen den Standorten störungsfrei aufrecht, innerhalb des LEW TelNet-Netzes mit jeweils zwei voneinander unabhängigen Leitungen. Darüber hinaus richtet LEW TelNet in Kooperation mit – auch internationalen – Netzbetreibern Datenkorridore mit fest vereinbarten Kapazitäts- und Qualitätsparametern ein. Die MPLS-Technologie erlaubt es, zusätzliche Standorte jederzeit ohne größeren Aufwand mit einzubinden. Zudem bietet sie die Möglichkeit, einzelne Datenpakete zu priorisieren - ein entscheidender Vorteil für die Ausfallsicherheit. Für zeitkritische Anwendungen garantiert diese Technologie ein hohes QoS-Level (Quality of Service).

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