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Till Schmiedeknecht als Vorreiter in Sachen „Green Energy“
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Gewinner des Tages

Till Schmiedeknecht als Vorreiter in Sachen „Green Energy“

Till Schmiedeknecht ist Co-CEO von Salamander aus Türkheim.
Till Schmiedeknecht ist Co-CEO von Salamander aus Türkheim. Foto: Salamander Industrie-Produkte GmbH

Der Geschäftsführer von Salamander will bald 61 Prozent des Energieverbrauchs seines Unternehmens mit „Green Energy“ stellen. So gelingt die Energiewende.

Erdgas aus Russland wird seit längerem zum Problem für unsere Wirtschaft. Jetzt gibt es einen neuen Vertrag mit Katar. Der legt zwar auch keinen Wert auf Menschenrechte oder Klimaschutz, aber ist immerhin eine kleine Alternative zu Putins Drohgebärden. Die Lösung ist, endlich die Energiewende zu befeuern. Einen großen Schritt in diese Richtung geht jetzt Salamander aus Türkheim. Schon vor der Energiekrise setzte das Unternehmen auf „Green Energy“. Diese erzeugte es durch eigene Photovoltaik-Anlagen, sowie zwei eigenen Wasserkraftwerken.

Dies ist Geschäftsführer Till Schmiedeknecht jetzt aber nicht mehr genug. Denn derzeit plant er eine neue Photovoltaik-Anlage. Diese wird eine Fläche von 100.000 Quadratmetern haben. Wenn die neue Anlage dann in Betrieb ist, analysierte das Unternehmen, können dann 61 Prozent des Energievolumens von Salamander direkt am Standort klimaschonend abgedeckt werden.

Till Schmiedeknecht, Sie werden für die Energie-Branche das, was man im Englischen einen „Pain in the ass“ nennt. Denn Sie zeigen, dass es durchaus mit vergleichsweise einfachen Mitteln und Wegen möglich ist, die Energiewende voranzutreiben. Und wenn ein mittelständisches Unternehmen es schafft, seinen Green-Energy-Anteil derart hochzufahren, dann schafft es unser Land auch.

Deshalb ist Till Schmiedeknecht der Gewinner des Tages.

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