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Lars Schubert als CO2-Redukteur von BSH
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Gewinner des Tages

Lars Schubert als CO2-Redukteur von BSH

Von links: Lars Schubert (COO von BSH) und Eike Brünger (Managing Director Sales and Logisitics in Salzgitter).
Von links: Lars Schubert (COO von BSH) und Eike Brünger (Managing Director Sales and Logisitics in Salzgitter). Foto: BSH

BSH hat eine Absichtserklärung mit seinem Stahllieferanten Salzgitter Flachstahl getroffen. Das Ziel: 95 Prozent weniger CO2 Emissionen bei BSH. Es ist ein zukunftsweisendes Ansinnen.

Lars Schubert, COO von BSH, und Phillip Meiser, Vertriebsdirektor Salzgitter Flachstahl GmbH, sind zufrieden. Denn beide Unternehmen haben eine gemeinsame Absichtserklärung unterzeichnet. Der Stahlproduzent hat einen speziellen Fokuspunkt auf „Grünstahl“ gesetzt. Diesen will BSH intensiv nutzen. Davon verspricht sich das Unternehmen bis 2033 seinen CO2-Ausstoß um 95 Prozent zu verringern. Besagten „grünen“ Stahl produziert Salzgitter Flachstahl mittels Wasserstoff, welcher selbst wiederrum klimafreundlich erzeugt werden kann. Bislang ist in der Stahlbranche eher Kohle als Energieträger für die Hochöfen üblich. 

Phillip Meiser erklärt zu der vertieften Kooperation der beiden Unternehmen: „Wir freuen uns, die Zusammenarbeit mit BSH so zukunftsorientiert auszuweiten. Die Transformation hin zu einer klimaneutralen Wirtschaft kann nur in einem Netzwerk starker Partner gelingen, die dafür sorgen, dass der Markt für CO₂-reduzierte Stahlprodukte stetig wächst.“

„Im Vergleich zu 2018 wollen wir unsere indirekten Scope 3 CO₂-Emissionen, die durch den Einkauf von Rohmaterialien und Teilen sowie durch die Hausgerätenutzung anfallen, um weitere 15 Prozent reduzieren. Wir prüfen aber auch ganz genau, wie man Prozesse verbessern kann, auf die wir keinen direkten Einfluss haben – zum Beispiel die Herstellung von Werkstoffen, die wir für unsere Geräte benötigen“, sagt Chief Operating Officer Lars Schubert von der BSH. „Daher freue ich mich, dass wir gemeinsam mit dem Salzgitter-Konzern die Verringerung von CO₂-Emissionen in unserer Wertschöpfungskette entschieden vorantreiben.“

Lars Schubert, Sie sind in einer Führungsposition eines der größten Unternehmen unserer Region Bayerisch-Schwaben. Sie sind damit zwar nicht ausschließlich in Dillingen eingesetzt, tragen aber dennoch die Verantwortung für diesen Standort. Zu Ihrer Verantwortung gehört es dabei auch, langfristig vorteilhaft zu wirtschaften. Dies bedeutet aber eben nicht nur, Gewinne zu maximieren, sondern auch den Klimaschutz nicht zu vernachlässigen. Große Unternehmen, wie BSH es zweifellos ist, haben viel in der Hand, wenn es um das Thema „Nachhaltigkeit“ geht. Mit Ihrer neuen Absichtserklärung zeigen Sie, wie große Schritte ohne Verlust, dafür aber mit Innovation einhergehen können. Es wäre erfreulich, wenn andere Unternehmen Ihrer Größenklasse Ihrem Beispiel folgen.

Deshalb ist Lars Schubert der Gewinner des Tages.

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