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Karl Kempter und Michael Kolb als Umweltschützer aus dem Handwerk
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Gewinner des Tages

Karl Kempter und Michael Kolb als Umweltschützer aus dem Handwerk

Von links: Landrat Elmar Stegmann, Karl Kempter und Michael Kolb bei der Übergabe der Urkunde des Umwelt- und Klimapaktes Bayern
Von links: Landrat Elmar Stegmann, Karl Kempter und Michael Kolb bei der Übergabe der Urkunde des Umwelt- und Klimapaktes Bayern zu sehen. Foto: Landkreis Lindau/Nadja Krassik

Die beiden Geschäftsführer der Zimmerei Kolb & Kempter wurden vom Umwelt- und Klimapakt Bayern mit einer Urkunde ausgezeichnet. Grund war ihr Engagement in Sachen Nachhaltigkeit. Klimaschutz ist Zukunftsschutz.

2022 war in Deutschland das wärmste Jahr seit der Wetteraufzeichnung Ende des 19. Jahrhunderts. Klimaschutz ist derweil in aller Munde – dennoch laufen die Maßnahmen, sofern ergriffen, nach Aussage diverser Wissenschaftler zu langsam. In unserer Region gibt es deshalb eine Vereinigung aus Politik und Wirtschaft, die sich dieser Entwicklung entgegen stellt: Der Umwelt- und Klimapakt Bayern. Dieser zeichnete jetzt nun ein Handwerksunternehmen aus Heimenkirch im Landkreis Lindau mit einer Urkunde aus, um dessen Engagement in Sachen Nachhaltigkeit zu würdigen. Der Lindauer Landrat Elmar Stegmann übergab die Prämierung an die beiden Geschäftsführer der Zimmerei Kolb & Kempter GmbH aus Heimenkirch, Karl Kempter und Michael Kolb, und erklärte hierzu: „Der Nachhaltigkeitsgedanke ist in der Zimmerei von Karl Kempter und Michael Kolb in vielerlei Hinsicht realisiert worden. Sie zeigen damit, dass Unternehmen gleichsam wirtschaftlich und nachhaltig agieren können. Ich freue mich sehr, die Zimmerei Kolb & Kempter mit der Urkunde des Umwelt- und Klimapakts Bayern auszeichnen zu dürfen.“

Grund für die Auszeichnung waren, heißt es in vom Landratsamt, faire Geschäftspraktiken, regionales Engagement und eine klare Mitarbeiterorientierung. Dazu kamen diverse Umweltkriterien, die der Zimmereibetrieb erfülle. Konkret nannte der Landrat etwa den Bau der neuen Zentrale des Unternehmens, welche nach Energiesparverordnung realisiert werde oder die Stromnutzung, die vollständig aus einer PV-Anlage bezogen werde.

Karl Kempter und Michael Kolb, Sie gehen mit Ihrem Betrieb den richtigen Weg. Den Klimawandel aufzuhalten, oder zumindest zu verlangsamen, ist die wahrscheinlich größte globale Aufgabe, die es bislang zu bewältigen gab. Aber sie ist nicht unmöglich! Man denke nur an das Ozonloch, dass seit dem Verbot diverser Chemikalien wieder schrumpft. Aber um diese Herausforderung zu meistern müssen Wirtschaft, Politik und die Gesellschaft im Allgemeinen konsequent zusammenarbeiten. Sie haben für Ihren Teil gezeigt, wie das als Handwerksbetrieb funktioniert. Ich hoffe, Sie inspirieren noch andere Unternehmer damit.

Deshalb sind Karl Kempter und Michael Kolb die Gewinner des Tages.

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