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Die Folgen der Erderwärmung treffen uns alle. Deshalb ist es auch an allen, sich zu engagieren, nachhaltiger und umweltbewusster zu leben. Nun verbrauchen aber große Unternehmen mehr Energie als Privathaushalte. Deswegen muss ein besonderer Fokus auf die Wirtschaft gelegt werden. Es muss dafür gesorgt werden, dass die Wirtschaft niedrigschwellig und vor allem gut finanzierbar auf nachhaltige Energiequellen umsteigen können. Vorbildhaft für weitere Unternehmen tritt Multivac aus Wolfertschwenden auf. Denn das Management hat sich dazu entschieden die Produktion zu 100 Prozent mit Ökostrom zu betreiben. Dieser wird zum Teil selbst durch Photovoltaik-Anlagen produziert, zum Teil von einem zertifizierten Energieerzeuger zugekauft. Damit spart Multivac im Jahr rund 20.000 Tonnen CO2 ein.
„Die Industrie verbraucht rund 45 Prozent des Stroms in Deutschland. Entsprechend hoch ist der Beitrag zum Klimaschutz, den Unternehmen mit dem Umstieg auf Ökostrom leisten können“, sagte Christian Traumann, und ergänzt: „Wir wollen die Schonfristen für den Umstieg deshalb nicht ausreizen. Als Industrieunternehmen sehen wir uns in der Verantwortung, den Verbrauch fossiler Energie schnellstmöglich zu reduzieren und CO2-Emissionen einzusparen. Wir steigen deshalb ab sofort an unseren Produktionsstandorten in Deutschland und Österreich auf umweltfreundlichen Ökostrom um.“
Christian Traumann, sie haben die Zeichen der Zeit erkannt. Wie Sie richtig sagen, verbraucht die Industrie beinahe die Hälfte den Strom in Deutschland. Deshalb muss auch besonders die Wirtschaft auf grüne Energie setzen. Ihr vollständiger Umstieg auf Ökostrom ist wegweisend. Nicht nur für die Branche – sondern für die ganze Nation.
Deshalb ist Christian Traumann der Gewinner des Tages.