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Anton Spähn als Ausbilder der Herzen im Stadtwerk am See
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Gewinner des Tages

Anton Spähn als Ausbilder der Herzen im Stadtwerk am See

Seine Arbeitsbilanz ist bemerkenswert. Mehr als dreißig Jahre, mehr als 100 Azubis. Das ist gelebtes Engagement für neue Fachkräfte, die die Region so dringend braucht.

Das Stadtwerk am See ist stolz auf seinen Ausbilder Anton „Toni“ Spähn. Nach einer Karriere von stolzen 33 Jahren bei dem regionalen Energieversorger hat Spähn insgesamt 110 junge Menschen durch ihre Ausbildung begleitet. Nun hat sich der Ausbilder aber in den Ruhestand verabschiedet. Der Abschied falle dem Tettnanger zwar schwer, dennoch freue er sich auf mehr Zeit mit der Familie. Zuspruch für seine Leistung für das Stadtwerk am See erhielt Spähn auf vom Personalchef des Unternehmens. Olaf Schwarz resümierte: „Er erkannte schon früh die Vorteile von Kooperationen mit (Berufs-)Schulen. So hat er sich unter anderem dafür eingesetzt, dass wir insgesamt vier Flüchtlinge im technischen Bereich des Stadtwerks unter Vertrag nahmen. Das macht uns wahnsinnig dankbar – und den Abschied nicht gerade leichter“.

Der Mangel an Fachkräften hat die Region fest im Blick. Er ist ein Problem, das, anders als Corona, auch noch eine Weile anhalten wird. Und das, ohne dass eine einwandfreie Lösung in Sicht ist. Deshalb ist es jetzt allerhöchste Zeit zumindest gegenzusteuern. Die erfolgreiche Ausbildung junger, engagierter Menschen ist der beste Schritt dorthin.

Anton Spähn, Sie haben in Ihrer Laufbahn mehr als 100 Azubis dabei begleitet und unterstützt. Ihre Aufgabe haben Sie ausgesprochen gut bewältigt, denn ein Drittel „Ihrer“ Azubis arbeiten noch immer beim Stadtwerk am See. Gut 50 von ihnen besuchten Sie zu Ihrem 30-jährigen Betriebsjubiläum im Jahr 2019. Sie sind wahrlich ein Ausbilder der Herzen gewesen. Ihr ehemaliger Arbeitgeber kann die folgenden Generationen von Auszubildenden, die ohne Sie lernen, bedauern.

Deshalb ist Anton Spähn der Gewinner des Tages.

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