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Andreas Dirr als Schirmherr eines „Konjunkturmotors“
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Gewinner des Tages

Andreas Dirr als Schirmherr eines „Konjunkturmotors“

Andreas Dirr, Vorsitzender der IHK Regionalversammlung Donau-Ries. Foto: IHK Schwaben

Die IHK bezeichnet Nordschwaben als „wirtschaftlichen Motor“. Auch den Herausforderungen der Zukunft steht die Region siegessicher gegenüber.

Regelmäßig befragt die IHK ihre Mitgliedsunternehmen nach der aktuellen Stimmungslage. Seit Corona ist diese verständlicherweise durch die allermeisten Branchen hinweg eher eingetrübt. Dennoch gibt es Lichtblicke. Der hellste kommt aus Nordschwaben. Nach der letzten Umfrage der IHK Regionalversammlung dort, sind die Unternehmen im Landkreis Dillingen und im Donau-Ries mit der Lage, verglichen mit dem Rest von Bayerisch-Schwaben, am zufriedensten. Andreas Dirr, Vorsitzender der IHK-Regionalversammlung Donau-Ries, erklärte die Region deshalb zum „wirtschaftlichen Motor“ von Bayerisch-Schwaben, wobei die Industrie als „Konjunkturmotor“ gilt.

„Corona wird uns noch bis Anfang 2022 beschäftigen.“ Ein Satz der zu Beginn der Pandemie vielfach zu hören war. „Anfang 2022“ ist inzwischen gekommen und in der bayerisch-schwäbischen Wirtschaft herrscht Aufbruchstimmung. Es ist eine wertvolle Stimmung, die dafür sorgt, dass wir uns einen Vorsprung erarbeiten können, der sich in künftigem Wohlstand auszahlt.

Andreas Dir, Sie stehen stellvertretend für die Wirtschaft in Nordschwaben. Nach der aktuellen Umfrage der IHK Schwaben präsentieren Sie äußerst erfolgreiche Zahlen für die Landkreise Dillingen und Donau-Ries. Ihre Region und Sie sind bereit, sich endlich aus der Krise freizuschwimmen. Deshalb nehmen Sie es auch gekonnt mit den Herausforderungen der kommenden Jahre auf. Wenn nicht der „wirtschaftliche Motor“, wer dann?

Deshalb ist Andreas Dir der Gewinner des Tages.

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