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Wer sich selbst und anderen nicht traut, hat’s schwer
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B4B Impuls von Achim Jaeger

Wer sich selbst und anderen nicht traut, hat’s schwer

 Auch Führungskräfte müssen vertrauen können. Bild: © michaeljung - Fotoliacom

Ein Sprichwort besagt, dass nur der Vertrauen bekommt, der Vertrauen zu geben weiß. Diese schlichte Wahrheit ist besonders für Führungskräfte von entscheidender Bedeutung.

Vertrauen ist per Definition ein „Mechanismus zur Reduktion sozialer Komplexität“. Auf gut deutsch heißt das: Wer nicht vertrauen kann und kein Vertrauen genießt, muss sich auch um die kleinste Kleinigkeit selbst kümmern und verliert so den Überblick.

Es gibt Regeln, die Führungskräfte davor schützen. Hier eine Auswahl:

 

  • Trau’ Dir selbst, sonst traut Dir keiner: Zu allererst muss die Führungskraft selbst ein gewisses Maß an Selbstbewusstseins erfüllen. Andernfalls wir es ihr von Seiten der Mitarbeiter an Anerkennung mangeln. Doch Anerkennung ist die Grundlage für Vertrauen.
  • Immer treu und redlich: Eine weitere Grundbedingung, um Vertrauen zu erzeugen, ist Ehrlichkeit. Halten Sie Ihre Versprechen und seien Sie berechenbar in ihrer Eigenschaft als Vertrauensperson.
  • Das offene Ohr: Kommunizieren Sie so weit wie möglich direkt. Hören Sie zu und nehmen Sie wahr, zeigen Sie Einfühlungsvermögen und beweisen Sie in vertraulichen Gesprächen, dass Sie ein Geheimnis bewahren können.
  • Auch der Kapitän darf mal schwach sein: Zeigen Sie Ihren Mitarbeitern, dass auch Sie Fehler machen und sprechen Sie offen darüber. Dadurch gewinnen Sie mehr Vertrauensspielraum auch für möglicherweise unpopuläre Entscheidungen.
  • Sei Dir treu, sonst folgt Dir keiner: Setzen Sie sich für Ihre eigene Überzeugung ein und handeln Sie entsprechend Ihrer Anschauung. Das Fähnchen im Wind beschwört einen Vertrauensbruch herauf.
  • Kontrolle ist der Partner des Vertrauens: Dass Vertrauen gut sei, Kontrolle aber besser, stimmt nicht. Vielmehr sind beide Geschwister. Mitarbeiter empfinden Kontrolle meist als Mittel der Standortbestimmung. Sie hat im Rahmen der Zielkontrolle vertrauensbildende Wirkung.
  • Die Lage stimmt hoffnungsfroh: Offenbar beherrscht der Großteil der Führungskräfte in Deutschland das Prinzip Vertrauen. Studien zeigen, dass weit über 80 Prozent der Mitarbeiter ihrem Chef vertrauen.

Vertrauen ist ein Vorgang, der stark von der Persönlichkeit der Beteiligten abhängt. Am besten fahren Sie, wenn Sie Ihrer Intuition folgen und Ihr eigenes Ver- und Misstrauenslevel anhand unserer kleinen Liste gelegentlich hinterfragen.

In diesem Sinne: Erweitern Sie Ihre Fähigkeit, zu vertrauen. Vertrauen Sie zum Beispiel unserem Rat!

Ihr Achim Jaeger
Experte für Verkaufstraining, Vertriebstraining, Kommunikationstraining, Teamtraining