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Thesen zur Führungsarbeit Teil II - „Willkommen am Steuer“
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B4B Impuls von Achim Jaeger

Thesen zur Führungsarbeit Teil II - „Willkommen am Steuer“

 Symbolbild Wachstum Bild: © alphaspirit - Fotolia.com

Im zweiten Teil befassen wir uns einmal mehr mit der Frage, was Führung bedeutet, welche Facetten sie hat und wie sie am besten zu bewerkstelligen ist.

Auch die folgenden Thesen ermöglichen es Ihnen, das richtige Gespür für Ihre ganz persönliche Führungsrolle zu erlangen oder zu bewahren. Die fünf Punkte ergänzen die Thesen von Teil I.

(Hier geht's zu Teil 1)

 

  • Hallo? Können Sie mich verstehen? Führungsarbeit ist zu einem großen Teil schlicht ein Kommunikationsprozess. Egal was Sie als Führungskraft tun oder auch nicht tun – all Ihre Handlungen kommunizieren Inhalte an Ihre Mitarbeiter. Sie tun also gut daran, Ihr Kommunikationstalent zu pflegen und zu erweitern und aus dem Bewusstsein, dass Mitarbeiter Sie aufmerksam wahrnehmen, Schlüsse für Ihren Führungsstil zu ziehen.
  • Manchmal muss man stark sein: Schön, wenn ein Team und dessen Spitze sich über den Umgang mit Problemen oder die Vorgehensweise bei neuen Projekten völlig einig sind. Schön, aber auch selten. Denn bei aller Liebe zur Harmonie, ist es Ihre Aufgabe, Entscheidungen zu treffen, zuweilen im Alleingang und entgegen der Mehrheitsmeinung innerhalb des Teams.
  • Führung ist unverzichtbar: Teams und jeder einzelne Mitarbeiter brauchen Führung. Je weniger Sie als Führungskraft intervenieren müssen, umso besser. Doch bis bestimmte Prozesse und Regularien reibungslos im betrieblichen Alltag ablaufen, müssen Sie die Richtlinien etablieren und verankern. Darüber liegt es in Ihrer Verantwortung, gemeinsam mit den Mitarbeitern regelmäßig an jenen Stellen den Kurs nachzujustieren, wo es Reibung gibt.
  • Führen ist ein Prozess: In der Führungsarbeit verändern sich laufend alle Parameter. Daher ist es nötig, Ihre persönliche Einschätzung gegenüber der Situation und den Mitarbeitern zu überprüfen. Nur so können Sie dem Reifegrad Ihres Mitarbeiters entsprechend führen und fördern, nur so ermöglichen Sie die Weiterentwicklung von Potenzialen im betrieblichen Umfeld und kommen dem Ideal des situativen Führungsmodells nahe.
  • Stillstand ist Rückschritt: Mehr als jeder sonst im Unternehmen sind Sie als Führungskraft zu permanenter Weiterentwicklung verpflichtet. Das gelingt aber nur dann, wenn Sie von Zeit zu Zeit Ihren eigenen Standort bestimmen und einschätzen, ob Ihre Mittel noch adäquat sind oder ob sich die Umstände und das Umfeld so stark verändert haben, dass Sie nach neuen Wegen suchen müssen. Sie müssen sich in Ihrer Führungsrolle dafür ununterbrochen das Rüstzeug sichern.

Die Komplexität des Themas Führung macht es nötig, insgesamt immer wieder die persönliche Perspektive zu verändern. Denn Führungsarbeit ist niemals allein nur durch einen Faktor erfolgreich oder erfolglos. Es ist immer der Kanon ganz unterschiedlicher Qualifikationen und Werte, die aus reiner Anleitung einen Führungsstil machen und aus einem reinen Anleiter eine Führungspersönlichkeit.

In diesem Sinne: Verändern Sie immer wieder mal Ihren Blickwinkel und klopfen Sie Ihre persönliche Führungsarbeit daraufhin ab, ob Sie noch dem entspricht, was Sie ursprünglich wollten.

Ihr Achim Jaeger
Experte für Verkaufstraining, Vertriebstraining, Kommunikationstraining, Teamtraining