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Thesen zur Führungsarbeit, Teil I „Willkommen am Steuer“
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B4B Impuls von Achim Jaeger

Thesen zur Führungsarbeit, Teil I „Willkommen am Steuer“

 Bausteine für sichere und authentische Führungsarbeit. Bild: © alphaspirit - Fotolia.com

Führung hat unendlich viele Facetten und man könnte ganze Bibliotheken damit füllen. Im Folgenden stellen wir Ihnen Handwerkszeug vor das Ihnen helfen kann, Ihr Gespür für Ihre ganz individuelle Führungsrolle zu erlangen, bzw. zu bewahren. Ganz nach dem Motto „aus der Praxis für die Praxis“.

 

  • Führung als Handwerk: Die gute Nachricht ist: Sie ist erlernbar wie jedes gute und solide Handwerk auch. Voraussetzung ist dass ein Mensch offen ist und bereit, sich die nötigen Eigenschaften anzueignen. Führungsqualitäten erwachsen aus einer Vielfalt an Qualifikationen. Regelmäßige Trainings und ständige Updates, gerade auch für Führungskräfte, sind unerlässlich. 

 

  • Eine Grundlage ist Selbsterkenntnis: Individualität, Integrität und Ausstrahlung machen eine Führungspersönlichkeit aus. Jeder hat spezifische Eigenschaften die auf sein Umfeld wirken und sich geradezu ideal zum Einsatz in der Führungsarbeit eignen. Wichtig ist natürlich zu wissen welche das sind und diese dann sukzessive auszubauen. Nehmen Sie die besonders positiven Merkmale, machen Sie daraus eine persönliche Marke und positionieren Sie sich als Führungspersönlichkeit. 
  • Wissen wer man ist: Regelmäßige Selbstreflektion ist als erfolgreiche Führungskraft unerlässlich! Wie gut kennen Sie sich selbst und wie gut kennen Sie die Mitarbeiter die Sie führen? Was war für Sie selbst eine gute Führung, was eine schlechte? Und vor allem wie haben Sie darauf reagiert? Wie ist ihr eigenes Wertesystem diesbezüglich und wie das Ihrer Mitarbeiter? Welche Erwartungen resultieren daraus an Ihre Mitarbeiter? Und natürlich auch umgekehrt, welche Erwartungen haben Ihre Mitarbeiter in Bezug auf Führung an Sie?
  • Gefühl ist angesagt: Die Eiszeit wo Führungskräfte keinerlei Regung zeigen durften ist vorbei. Auch mit Emotionen zu führen verschafft Empathie und führt zu Erfolg. Wenn sich die Wertesysteme von Führungskraft und Mitarbeiter ähnlich sind, entstehen positive Gefühle und Synergien, wenn nicht, führt das eher zu negativen Gefühlen und Spannungen. Nutzen Sie z.B. die Freude über einen gemeinsamen Erfolg als Motivation für neue Aufgaben und lassen Sie den Funken, die positiven Emotionen auf Ihre Mitarbeiter überspringen. Negative Emotionen gilt es richtig zu deuten und ins Positive zu wenden. Ärger ist ein Kommunikationssignal das einen Adressaten sucht. Nehmen Sie das Signal an und wenden Sie Ärger in konstruktive Energie. Machen Sie aus Minus Plus!
  • Führen durch Vorbild: Mitarbeiter schauen bei ihren Führungskräften sehr genau ob den Worten auch Taten folgen und ob sie authentisch sind. Betreiben Sie Raubbau am eigenen Körper oder steckt in Ihnen ein gesunder Führungsgeist, der auch selbst in Dingen wie Gesundheit und Stressbewältigung vorbildlich voran geht. Wenn Sie als Führungskraft einen guten Umgang mit sich selbst haben färbt das auf Ihre Mitarbeiter ab. Es werden sich im beruflichen Umfeld viele Nachahmer finden, die sich gerne von Ihnen führen lassen.

Diese fünf Punkte sind ganz entscheidende Bausteine für sichere und authentische Führungsarbeit. Was noch dazu gehört: Wie muss Kommunikation beschaffen sein, damit sie meiner Führung dient? Wie wichtig ist meine eigene Entwicklung für die Führung anderer Menschen? Antworten zu diesen und noch anderen Fragen stehen im Teil II. 

In diesem Sinne: Volle Kraft voraus, bleiben Sie neugierig!

Ihr Achim Jaeger
-  Experte für Verkaufstraining, Vertriebstraining, Kommunikationstraining, Teamtraining