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Blogs – Der schnelle Einstieg ins Content-Marketing
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Wie Sie mit mehrwertigem Content einen hochkarätigen Blog formen

Blogs – Der schnelle Einstieg ins Content-Marketing

 Foto: marekuliasz / iStock / thinkstock

Sie schießen wie Pilze aus dem Boden: Weblogs bzw. Blogs. Waren sie zunächst als Tagebücher geplant, werden die schlichten Websites dank dem Hype um Content-Marketing immer mehr zum Marketing-Instrument. Denn: Google liebt den wertigen Content, den viele Blogs bieten. Und wer im Internet Erfolg haben möchte, kommt am Suchmaschinen-Primus kaum vorbei. Wie auch Sie Blogs wirksam für Ihre Marketing-Strategien einsetzen? Und welchen Anteil der Text dabei hat? Das und mehr erfahren Sie jetzt.

Vorweg: Das können Sie mit einem Blog erreichen …

  • Mit Spezialthemen punkten: Fokussieren Sie sich in Ihrem Blog auf ein bestimmtes oder spezielles Thema. So schaffen Sie für die Kunden „unique Content“. Das heißt: Sie bieten exklusiven Content. Dazu braucht Ihr Unternehmen ein klares Profil und eine Strategie.

  • Kontaktmöglichkeit mit Kunden: Nutzen Sie ein Weblog, um mit Ihren Kunden in Kontakt zu treten! Denn: Blogs besitzen über die Kommentar-Funktion ein praktisches Werkzeug zur dialogischen Interaktion mit Ihren Lesern. Was beschäftigt sie? Wozu möchten sie mehr erfahren? Tipp: Reagieren Sie auf Anfragen, Wünsche und Kritik, so schnell es geht. Und bauen Sie so eine engere Beziehung zu Ihren Kunden auf.

  • Trends setzen: Blogs spiegeln Trends im Internet wider. Hier wird über aktuelle Themen, Produkte und interessante Neuigkeiten schon sehr früh rege diskutiert. Und genau das können und sollten Sie nutzen.

Wer, was, wie oft, für wen? Die richtige Planung …

Bevor Sie loslegen und Content produzieren wie ein Weltmeister, müssen ein paar wichtige Fragen geklärt werden. Die genaue Planung beim „Blog“ ist das A und O. Bestimmen Sie also, noch bevor der erste Text geschrieben ist, wer zu Ihrem Autoren-Pool gehört. Sind die Schreiber gefunden, müssen Sie mit diesen klären, in welcher Tonalität und mit welchem Ziel geschrieben wird.

Hierbei spielt wie immer die Zielgruppe die entscheidende Rolle. Denn nur dann, wenn Sie Ihre Zielgruppe davon überzeugen, dass die Inhalte Ihres Blogs interessant und lesenswert sind, bekommen Sie auch genug Zug für Ihr Content-Marketing. Entscheiden Sie also vorher: Soll das Blog für ein junges, flippiges Publikum da sein, das flottere Texte bevorzugt? Oder eher für den klassischen Akademiker – mit anspruchsvollerer Sprache?
Denken Sie auch an einen Redaktionsplan. So planen Sie ganz einfach für ein halbes Jahr im Voraus, welchen Content Sie wann veröffentlichen. Und wie oft befüllen Sie Ihr Blog mit neuem Content? Zwei bis drei spannende, informative oder kuriose Beiträge pro Woche sind optimal.

Und wie? Content, Sprache und Struktur …

Je exklusiver, informativer und hochwertiger Ihre Blog-Einträge, desto mehr Leser werden Sie bekommen. Ihre Leser erwarten Vorteile, wenn sie Ihren Blog besuchen. Enttäuschen Sie sie nicht! Denn genauso, wie sich positive Erfahrungen mit Blog-Inhalten schnell verbreiten, geschieht das schnell auch mit Enttäuschung. Tipp: Bieten Sie über Social-Media-Plugins die Möglichkeit, Ihre Beiträge direkt via Facebook, Twitter oder Google+ zu teilen. So verbreiten sich Ihre Informationen quasi automatisch. Und ganz nebenbei geben die kleinen Buttons Ihrem Blog auch noch ein zeitgemäßes Erscheinungsbild.

Bei der Wahl des Contents unterscheiden Sie wieder nach der Zielgruppe: Fachinformationen, nützliche Downloads, Anwenderberichte. Bieten Sie Know-how und Beratung an. Der Inhalt sollte nicht strikt sachlich und nüchtern präsentiert werden. Emotionen und persönliche Erkenntnisse machen ein Blog lebendiger und leserfreundlicher. Mein Tipp: Die Mischung macht’s – informativ und persönlich mit einer Prise Emotion!

Achtung: Kürzere Texte werden eher gelesen als lange – allerdings müssen Sie darauf achten, dass das Thema trotzdem verständlich präsentiert wird. Und achten Sie auf korrekte Rechtschreibung. Sonst katapultiert sich Ihr Beitrag – trotz gutem Inhalt – schnell ins Aus.

Dont’s in der Blog-Landschaft

Fehler vertuschen: Ihnen ist ein Fehler unterlaufen? Nicht so schlimm. Fehler sind menschlich. Sehen Sie den Fehler ein, reagieren Sie locker auf mögliche Kommentare. Auf keinen Fall sollten Sie den Beitrag einfach löschen!

Einfach schweigen ist meistens auch keine Lösung. Entsteht eine Diskussion, zeigen Sie, dass Sie doch wissen, worüber Sie schreiben. Ausnahme: Wenn keine konstruktiven Kommentare mehr kommen, können Sie als Blog-Betreiber natürlich aus der Diskussion aussteigen.

Langweilen! Wenn Ihnen gerade kein neues interessantes, berichtenswertes Thema für Ihr Blog einfällt, konstruieren Sie nicht auf Biegen und Brechen. Denn Schreiben nur um des Schreibens willen macht hier – wie auch sonst – keinen Sinn.

Ihr Stefan Gottschling
– Geschäftsführer Texterclub und SGV Verlag