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7 Tipps wie Ihr Messestand zur Dialog-Plattform wird
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Erfolgsfaktoren Messestand

7 Tipps wie Ihr Messestand zur Dialog-Plattform wird

Auch das Marketinginstrument Messe befindet sich im Wandel: Standen vor 5 - 6 Jahren bei der Entwicklung eines Messestands noch die Unternehmens- und Produktpräsentation im Fokus, geht der Weg seit einiger Zeit immer stärker hin zu Inspiration, Erfahrungs- und Informationsaustausch.

Interaktion im Fokus:

Der Dialog und die Interaktion stehen auf dem Messestand also im Vordergrund. Eine fast logische Entwicklung, wenn man bedenkt, dass sich der Interessent – bedingt durch die zunehmende Recherche über Internet und die Sozialen Medien  – einem Unternehmen oder Produkten immer häufiger auf digitalem Weg nähert. Ein Messeauftritt dient in der sogenannten Customer Journey als Ergänzung, als live-Erlebnis zu den digitalen Kontaktpunkten. Die Begegnung auf dem Messestand schafft den persönlichen Kontakt. 

Architektur schafft Dialog:

Ein zielführendes Messestandkonzept berücksichtigt diese Entwicklung: Es schafft unter Einsatz der  Messestand-Architektur, aussagekräftiger Grafik und mit Hilfe von zielführendem Text eine Dialog-Plattform, die die Interaktion mit Ihren Kunden und Interessenten voll unterstützt. 

7 Aspekte, auf die Sie beim Ziel-Briefing Ihres Messebauers achten können: 

1. Fordern Sie kurze Wege:

Kurze Wege, zum Beispiel zwischen Produktpräsentation und Besprechungs- oder Bewirtungsbereich, sparen Ihrem Standpersonal Zeit, die sinnstiftend für die Gespräche eingesetzt werden kann. 

2. Lassen Sie Ihre Produkte/Leistungen erlebbar in Szene setzen:

Legen Sie Wert auf die Interaktion des Interessenten mit Ihrem Produkt. Und überlegen Sie, wie Sie auch Ihre Leistungen für den Besucher erlebbar machen können. 

Beispiel Keimfarben: Unterschiedliche mediale Angebote und Originalmuster machen das Produkt erlebbar.

Beispiel Keimfarben: Unterschiedliche mediale Angebote und Originalmuster machen das Produkt erlebbar.

3. Schaffen Sie erkennbare Themenbereiche

und verbinden Sie diese zu einem Gesamtkonzept. Das gibt dem Besucher Orientierung, was Sie konkret anbieten und senkt die Eingangs-Schwelle.

Gehen Sie nie davon aus, dass der Besucher/Markt ihr Produkt- und Leistungsangebot kennt und damit schon weiß, was Sie anbieten!  

Beispiel DIEWE: Jede Stele präsentiert einen Bereich – zeigt Originalmuster zum Anfassen: Das schafft Kontaktpunkte!

Beispiel DIEWE: Hier mischen sich die Aufgaben „Themenbereiche präsentieren“, „Produkte erlebbar machen“ und „Kontaktpunkt“. Jede Stele präsentiert einen Bereich – zeigt Originalmuster zum Anfassen: Das schafft Kontaktpunkte!

4. Seien Sie erkennbar und überraschend – idealerweise schon auf Fernsicht:

Das fängt Blicke und macht neugierig. Ziel ist, den Passanten aus dem Gang auf Ihren Messestand zu ziehen. Überlegen Sie sich vor dem Briefing genau, welche Stichpunkte, Argumente, Kundennutzen und Bilder auf die Kommunikationsflächen Ihres Messestands gehören! 

5. Berücksichtigen Sie unterschiedliche Nutzungs-Zonen:

Ihr Messe-Ziel – und damit die Funktion der einzelnen Messestand-Zonen – bestimmt die Ausstattung und das Mobiliar. Kommen Sie bei der Planung den Besucher-Bedürfnissen entgegen:  Bedenken Sie, dass sich nicht jeder auf einem Barhocker auf ein Fachgespräch einlassen kann! 

6. Schaffen Sie mit Ihrer Präsentation Kontaktpunkte für Ihr Standpersonal:

Ist Ihr Messestand, Ihre Produktpräsentation 100% selbsterklärend, hat Ihr Standpersonal keinen Ansatzpunkt um Besucher anzusprechen! Stichpunkte, die wichtigsten Kundennutzen und Fakten gehören auf die Kommunikationsflächen. Als Information „auf einen Blick“ und als Ansatzpunkt fürs Gespräch.  

Beispiel PCI: Produktstelen machen Produkte erlebbar und schaffen „Kontaktpunkte“.

Beispiel PCI: Produktstelen machen Produkte erlebbar und schaffen „Kontaktpunkte“. Materialmuster, deren Schichtaufbau und die Verarbeitungs-Prozesse werden gezeigt. Das schafft Anknüpfungspunkte für Gespräche mit unterschiedlichen Zielgruppen!

7. Nicht zu vergessen: Seien Sie kommunikativ!

Standpersonal, das mit dem Rücken zum potenziellen Besucher steht, oder das Passanten, die an Stichpunkten hängen bleiben, nicht anspricht, muss trainiert werden! Denn für die Leadgenerierung – nach erfolgreichem Dialog mit dem Besucher – ist noch immer das Standpersonal zuständig! 

Der Messestand-Architekt, bzw. der Messebauer, schafft für Sie die Plattform!

Probieren Sie es einfach mal aus! Sie werden sehen: Mit einem gezielten Briefing erreichen Sie noch mehr auf Ihrer nächsten Messe!

Ihr Stephan Karrer,
deka messebau gmbh

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