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Hotel Wiesergut: An den Wurzeln des Wohlgefühls
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Urlaub für Unternehmer

Hotel Wiesergut: An den Wurzeln des Wohlgefühls

 WIESERGUT_Spa_Copyright Hari Pulko (2)
Foto: Hari Pulko
Von Louis Exenberger

Im Designhotel Wiesergut, inmitten der Glemmtaler Bergwelt, geben die Gastgeber Martina und Sepp Kröll ihren Gästen Geborgenheit und Freiheit zugleich.

Vor einer halben Stunde hat der Mann, der uns jetzt in fescher Tracht zum Abendessen begrüßt, noch in Jeans und T-Shirt im Stall gestanden. Seine Landwirtschaft, vor allem seine Pinzgauer Rinder sind für Sepp Kröll der perfekte Ausgleich zur Arbeit als Hotelier. Kein Hobby ist das, sondern ernsthafte Arbeit, der er mit Energie und Leidenschaft nachgeht. Wer‘s nicht glauben will, der kann sich selbst davon überzeugen, wenn ihn der Chef vom Wiesergut spontan einlädt, ihn zu begleiten. Frühmorgens zum Beispiel, wenn er sein „Girls“, wie er die Kühe liebevoll nennt, zum Füttern und Melken besucht – und ihnen danach kräftig zupackend den Stall ausmistet.


Landwirt aus Leidenschaft

Die Zeit mit dem Landwirt Kröll vermittelt ein anschauliches Bild und einen glaub- würdigen Eindruck von dem, was der Hotelier Kröll, zusammen mit seiner Frau Martina, zum Credo für das ganze Haus erkoren hat: Wertschätzung für das, was einem nahe ist, was in der gleichen Natur Wurzeln schlägt und sich entfaltet wie die Menschen, die hier zuhause sind. Genau deshalb finden überwiegend Produkte aus der unmittelbaren Nachbarschaft ihren Weg in die Küche. Sepp Kröll legt viel Wert auf Qualität und saisonale Zutaten aus dem heimischen Gemüse-, Obst- und Kräutergarten: „Speck, Fleisch vom Pinzgauer Rind und Milchkalb sowie Milch und Eier stammen aus unserer eigenen Erzeugung“, bekräftigt er. „Im Sommer bedient sich die Küche zum Teil aus den angrenzenden Gärten und unsere Gäste dürfen sich auf Wildkräutersalate, Kuchen mit Obst aus eigenem Anbau und hausgemachte Marmeladen freuen.“


Foto: Hotel Wiesergut


Alles, was der Garten nicht aufbringt, kommt von regionalen Gemüselieferanten. „Back to the roots“ ist die Philosophie in der Küche unter der Leitung von Küchenchef Andreas Hollin. So werden traditionelle, qualitativ hochwertige Gerichte im À-la-carte-Menü neu interpretiert und sorgen immer wieder für ein geschmackliches Erlebnis. Das gibt es auch auf der hoteleigenen „Wieseralm“ auf 1.500 Höhenmetern kredenzt. Sie ist vom WIESERGUT über Wanderwege oder per Bergbahn zu erreichen. Wo Sepps Kühe im Sommer grasen, finden sich das Jahr über Spaziergänger, Sportler und Genießer ein.


Rund um das Wiesergut ist man der Natur ganz nah

„Einen Ort der Ruhe und Erholung“ hat das Ehepaar erschaffen wollen. Einen geschützten Raum, gleichwohl offen für die umgebende Natur rund um ihr WIESERGUT. In dem schmucken Bau, durch den Martina Kröll uns führt, begegnet uns dieser Gedanke immer wieder aufs Neue. Das elegante, reduzierte Design des Hotels bedient sich erkennbar jener Materialien, die in der Welt der Berge zuhause sind. Sie prägen seit Jahrhunderten das Leben hier. Zeitlos, beständig, schnörkellos.


Foto: Hari Pulko


Die Tee-Lounge mit offenem Feuer und Blick in die Glemmtaler Bergwelt ist ein überzeugendes Beispiel dafür. Ein Ort, an dem man die Uhr nur braucht, damit der Tee richtig zieht. Oder das Private Spa auf dem Dach mit Kamin, Badewannen im Freien und beeindruckendem Ausblick, welches sich Paare für gemeinsame Zeit buchen. Nicht zu vergessen das Highlight: der beheizte Infinity Pool im Freien. Mit seinem eleganten Design fügt er sich sanft in die umliegenden Wiesen und Weiden ein. Der Natur ganz nah sind wir auch auf den einladenden Sonnendecks aus Holz inmitten duftender Gräser und Sträucher, die entlang des Pools auf uns warten. Die Wurzeln des Wohlgefühls sind hier zum Greifen nah.


Ambiente mit Herz im Hotel Wiesergut

Die Verbundenheit mit der Region und der Natur spiegelt sich auch dort, wo wir uns als Gäste unseren eigenen Raum schaffen können. Insgesamt 17 GutshofSuiten sowie vier großzügige Garten- und drei HideawaySuiten ziehen ihren Luxus aus einer durchdachten und beherzten Architektur. Ein echter Blickfang, in diesem Fall von innen nach draußen, sind die hohen Glasfassaden der großen, lichtdurchfluteten Suiten. Sie geben die Sicht auf die umliegende Landschaft frei. Eine freistehende Badewanne mit Blick in den Sternenhimmel und ein mit warmem Quellwasser gefüllter Hot Tub auf der eigenen Sonnenterrasse sind Logenplätze der Natur.


Foto: Günther Standl

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