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Digitalisierungspartner Siemens

Weltweiter Vorreiter der Digitalisierung

Foto: Siemens

Siemens hat das Potenzial der digitalen Transformation erkannt und sich frühzeitig auf diesen Paradigmenwechsel eingestellt. Heute bietet der Konzern ein umfassendes Portfolio in den Bereichen Industrie, Energie, Infrastruktur und Medizin.

Vor fast 170 Jahren gründete der junge Werner Siemens in Berlin ein Startup in den damaligen Hightech-Bereichen Telegraphie und Elektrotechnik. Seitdem hat sich das Unternehmen zu einem weltumspannenden Konzern entwickelt – weil es immer wieder neue Trends rechtzeitig erkannt und innovative Produkte auf den Markt gebracht hat. Heute steht Siemens vor einem Paradigmenwechsel, den man mit der Elektrifizierung vergleichen kann: Die Digitalisierung hat das Potenzial, die Industrie, die Energietechnik, unsere Infrastrukturen und die Medizin zu revolutionieren. Die mittlerweile weltweit fast 350.000 Mitarbeiter stellen sich der Herausforderung – nicht nur durch die Gründung des Siemens-Startups „next47“ (siehe Kasten), sondern auch durch ihre Ausrichtung an den Anforderungen der Digitalisierung.

Schon eine einzige Zahl macht das Ausmaß der Veränderung deutlich: Experten zufolge wird sich das Volumen an digitalen Informationen in den nächsten Jahren verzehnfachen, und im Jahr 2020 wird das digitale Universum nach einer Studie von IDC aus 40 Zettabyte Daten bestehen. Ein Zettabyte ist eine Eins mit 21 Nullen! Vor allem intelligente, vernetzte Sensoren und Aktuatoren werden im Internet der Dinge zu diesem Wachstum beitragen. Die Herausforderung lautet nun, „Big Data“ in „Smart Data“ zu verwandeln – also die riesige Menge an Bits und Bytes in nützliche Informationen zu verwandeln. Ob Prozessoptimierung in der Fertigung, Verkehrssteuerung oder Auswertung von Patientendaten im Krankenhaus: Viele Bereiche werden von digitalen Lösungen profitieren.

Siemens hat sich auf diese Herausforderung eingestellt und sein Portfolio an die Anforderungen des Marktes angepasst. Heute beschäftigt der Konzern rund 17.500 Softwareentwickler – 6.000 davon allein in Deutschland. Damit gehört Siemens zu den weltweit führenden IT-Unternehmen. Zudem setzt der Konzern auf die Kooperation mit Top-Forschern rund um den Globus: Siemens-Experten arbeiten an Universitäten und Instituten, um die Forschungsaktivitäten stärker mit der Wissenschaft zu verzahnen. Einen Schwerpunkt setzt Siemens in Bayern: In den kommenden Jahren ziehen rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf den Campus der Technischen Universität München nach Garching. Dort werden sie Seite an Seite mit den Wissenschaftlern vor Ort an den Themen wie IT-Sicherheit und Autonome Systeme arbeiten. Neben Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten treibt Siemens auch branchenweite Initiativen voran, etwa im Lenkungskreis der Plattform „Industrie 4.0“.

Schon heute kann der Konzern seinen Kunden ein breites Portfolio an Produkten anbieten, mit denen sie optimal vom Potenzial der Digitalisierung profitieren können. Zum Beispiel im Bereich Industrie: Die „Digital Enterprise Software Suite“ umfasst eine Reihe von Software-Tools mit „Teamcenter“ als zentraler Kollaborationsplattform. Teamcenter verbindet nahtlos PLM (Product Lifecycle Management), MES/MOM (Manufacturing Execution System/
Manufacturing Operations Management) und TIA
(Totally Integrated Automation). In Verbindung mit industriellen Kommunikationsnetzwerken und
Security-Lösungen können Siemens-Kunden ihre Unternehmen in ein Digital Enterprise verwandeln und von den Vorteilen der Digitalisierung profitieren. Eine zentrale Rolle spielt „MindSphere“, die offene Cloud-Plattform von Siemens. Sie ist das Herzstück eines ganzen Ökosystems, das Datenanalyse, Konnektivität, Werkzeuge für Entwickler, Applikationen und Services bietet. MindSphere unterstützt Siemens-Kunden bei der Nutzung ihrer Daten und ermöglicht es beispielsweise, die Leistungsfähigkeit von Anlagen durch die Analyse großer Mengen von Produktionsdaten zu verbessern.

Neben der Digitalen Fabrik werden in Zukunft auch intelligente Infrastrukturen und dezentrale Energiesysteme zu unserem Alltag gehören. Auch sie sind ohne eine durchgängige Digitalisierung nicht denkbar. Darum entwickelt Siemens beispielsweise „Smart Grids“, die mit Hilfe moderner IT verschiedenste Energieerzeuger und -verbraucher kombinieren und die Stabilität der Netze garantieren – obwohl die Ausbeute erneuerbarer Energiequellen wie Wind und Sonne nicht gesteuert werden kann.

Es ließen sich noch viele Beispiele dafür nennen, wie die Digitalisierung unser Leben verändern wird und wie Siemens dazu beiträgt. Sie fügen sich ein in die Innovationsgeschichte des Konzerns, die mit der Erfindung des Zeigertelegrafen begann und die Siemens mit führenden Lösungen für das Zeitalter der Digitalisierung fortschreiben will.

Kontakt:

Siemens AG

Niederlassung Augsburg
Werner-von-Siemens-Straße 6

86159 Augsburg
Tel.: 0821 2595-212
www.siemens.de/digitalisierung

Schwerpunkte

  • Elektrifizierung
  • Automatisierung
  • Digitalisierung