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Bilanz

So steht es um die Zukunft der Munk Group in Günzburg

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Ferdinand Munk ist zufrieden. Denn trotz Corona steht sein Unternehmen gut da. Das lässt Spielraum zur Expansion in 2022.

Auch 2022 stehen die Zeichen bei der Munk Group mit Sitz in Günzburg und Leipheim weiter auf Wachstum. Im September hatte sich die bisherige Günzburger Steigtechnik GmbH unter dem Dach der Munk Group neu aufgestellt und sich mit den Geschäftsbereichen Steigtechnik, Rettungstechnik und Service klar für die Zukunft strukturiert. Betriebserweiterungen in Höhe von 20 Millionen Euro dienen ebenfalls der Zukunftssicherung. 


Umsatzziele wurden erreicht

„Unsere Bilanz ist durchwegs positiv: Wir waren stets lieferfähig, haben unsere Umsatzziele erreicht, erneut Personal aufgebaut und, was mir besonders wichtig ist: Wir mussten im Geschäftsjahr 2021 niemanden in Kurzarbeit schicken oder gar entlassen. Die Neuausrichtung mit der neuen Firmenstruktur und dem klaren Bekenntnis zu unserem Familiennamen war natürlich das Leuchtturmprojekt des Jahres“, erklärt Ferdinand Munk, Geschäftsführer und Inhaber der Munk Group und ergänzt: „Wenn man bedenkt, dass wir im Sommer in Leipheim für zehn Millionen Euro einen neuen Standort für den Geschäftsbereich Munk Rettungstechnik in Betrieb genommen haben und aktuell auch in Günzburg ebenfalls zehn Millionen Euro in den Firmensitz investieren, dann sieht man, zu welcher Leistung ein Familienunternehmen mit seinem Team fähig ist. Genau auf diese Stärken zählen wir mehr denn je in Zukunft. Wie das sehr gute Feedback zeigt, haben wir den richtigen Weg eingeschlagen.“


Wie geht die Munk Group mit Lieferengpässen um?

Die branchenübergreifende Materialknappheit hatte im Geschäftsjahr 2021 unausweichlich für eine Steigerung der Rohstoffkosten gesorgt, die sich quer durch alle Branchen durchzog. Vielerorts kam es außerdem zu drastischen Lieferengpässen, nicht aber bei der Munk Group. „Wir profitieren von langjährigen und partnerschaftlichen Beziehungen zu unseren Zulieferern und haben außerdem früh strategische Maßnahmen eingeleitet, wie zum Beispiel die Lagerkapazitäten erhöht. Die hohe eigene Fertigungstiefe, dank der Produktion Made in Germany, hat uns dabei ebenso geholfen wie effizient gestaltete Lieferketten. So war es möglich, dass wir unsere Lieferfähigkeit auf gewohnt hohem Niveau halten konnten. Trotz Krise war 98 Prozent unseres Seriensortiments ab Lager verfügbar und wir konnten den Handel und unsere Kunden zuverlässig bedienen. Das gilt übrigens auch weiterhin, wir haben die Weichen frühzeitig gestellt“, resümiert Ferdinand Munk.


Auszeichnungen für die Munk Group

Dass die Munk Group nachhaltig ihrem Anspruch als Technologie- und Innovationsführer gerecht wird, beweisen zahlreiche Auszeichnungen, über die sich das Familienunternehmen im Jahr 2021 freuen durfte. So wurden Ferdinand Munk und sein Team bereits zum fünften Mal als TOP 100 Innovator ausgezeichnet. Für eine dreiteilige Stufen-Mehrzweckleiter erhielt die Munk Group den GIT Sicherheitsaward 2022 in der Kategorie „Brandschutz, Ex- und Arbeitsschutz“. Der von der Munk Günzburger Steigtechnik zusammen mit dem Multitechnik-Dienstleister SPIE entwickelte Desk-Surfer fand beim Deutschen Arbeitsschutzpreis große Beachtung, meldet das Unternehmen.

„Wir legen großen Wert darauf, den großen Nutzen durch Prävention am Arbeitsplatz in die Öffentlichkeit zu bringen. Wirklich alle Beteiligten profitieren von Arbeitsschutzmaßnahmen – die Mitarbeitenden, aber auch die Unternehmen: Denn wie Studien ergeben haben, fließt jeder investierte Euro in Höhe von 2,2 Euro zurück. Toll, dass unsere Innovationen auf Anerkennung in der Fachwelt stoßen. Die Auszeichnungen zeigen, dass wir den richtigen Weg gehen. Das ist ein enormer Ansporn für unser Team. Schließlich stehen wir für ,Sicherheit. Made in Germany‘. Und das gilt selbstverständlich auch für das Jahr 2022“, sagt Ferdinand Munk. Die Magazine Focus und Focus Money empfehlen das Unternehmen außerdem als Top-Arbeitgeber, sie haben die Munk Group jüngst im Deutschlandtest als „Top-Karrierechancen 2021“ aufgeführt.

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