Gewinner des Tages

Silvia Daniela Istrate, als Duellistin mit einem Kuka-Roboter

Mensch gegen Maschine. Ein Topos der modernen Weltliteratur. Meist geprägt durch die Angst, durch Roboter ersetzt zu werden. Die Zukunft liegt aber in der Zusammenarbeit.

Auf den ersten Blick war der Wettkampf zwischen der Weltklasse-Barkeeperin Silvia Daniela Istrate und einem Cocktail-mixenden Roboter von Kuka eine Demonstration der Fähigkeiten der beiden. Auf den zweiten Blick ein Wettkampf um die Frage: wie sieht die Arbeitswelt der Zukunft aus? Verdrängen Roboter Menschen eines Tages komplett? In vielen Arbeitsbereichen, beispielsweise an den Fließbändern vieler Unternehmen, ist dieser Prozess bereits zu beobachten.

Aber wie ging der Wettstreit zwischen Silvia Daniela Istrate und dem Roboter aus? Mit einem Wort: diplomatisch. Es habe keinen klaren Sieger gegeben, heißt es aus Mailand, wo der Wettbewerb stattgefunden hat. Der Roboter sei in Sachen Technik überlegen, der Mensch in der Kreativität. Obwohl sie anfangs skeptisch gewesen sei, erklärte Istrate, sei die Zusammenarbeit mit dem Roboter wie mit einem „echten“ Kollegen gewesen.

Die Angst vor Neuem ist dem Menschen angeboren. Die Skepsis vor Robotern gelernt. Aber der technische Fortschritt ist nicht aufzuhalten. Das ist auch gut so. Es ist an den Menschen, sich auf neue Konzepte einzulassen und Vorbehalte abzubauen. Silvia Daniela Istrate arbeitet mit einem Kuka Roboter in einer fast ausschließlich von Menschen geprägten Branche. Sie zeigt, wie diese neue Zusammenarbeit funktionieren kann, ohne, dass der Mensch eine Niederlage gegen seine eigenen Maschinen einstecken muss.

Das macht sie zur Gewinnerin des Tages.

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Auf den ersten Blick war der Wettkampf zwischen der Weltklasse-Barkeeperin Silvia Daniela Istrate und einem Cocktail-mixenden Roboter von Kuka eine Demonstration der Fähigkeiten der beiden. Auf den zweiten Blick ein Wettkampf um die Frage: wie sieht die Arbeitswelt der Zukunft aus? Verdrängen Roboter Menschen eines Tages komplett? In vielen Arbeitsbereichen, beispielsweise an den Fließbändern vieler Unternehmen, ist dieser Prozess bereits zu beobachten.

Aber wie ging der Wettstreit zwischen Silvia Daniela Istrate und dem Roboter aus? Mit einem Wort: diplomatisch. Es habe keinen klaren Sieger gegeben, heißt es aus Mailand, wo der Wettbewerb stattgefunden hat. Der Roboter sei in Sachen Technik überlegen, der Mensch in der Kreativität. Obwohl sie anfangs skeptisch gewesen sei, erklärte Istrate, sei die Zusammenarbeit mit dem Roboter wie mit einem „echten“ Kollegen gewesen.

Die Angst vor Neuem ist dem Menschen angeboren. Die Skepsis vor Robotern gelernt. Aber der technische Fortschritt ist nicht aufzuhalten. Das ist auch gut so. Es ist an den Menschen, sich auf neue Konzepte einzulassen und Vorbehalte abzubauen. Silvia Daniela Istrate arbeitet mit einem Kuka Roboter in einer fast ausschließlich von Menschen geprägten Branche. Sie zeigt, wie diese neue Zusammenarbeit funktionieren kann, ohne, dass der Mensch eine Niederlage gegen seine eigenen Maschinen einstecken muss.

Das macht sie zur Gewinnerin des Tages.

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