Gewinner des Tages

Reinhold Stangl als Klimaschützer in der Milchproduktion

Die Molkerei Gropper nimmt an einem Projekt teil, dass sich mit dem Klimaschutz in der Milchwirtschaft beschäftigt. Jeder Wirtschaftszweig muss nachhaltiger werden. Projekte wie diese zeigen in die richtige Richtung.

Wie klimaschonend kann die Milchwirtschaft sein? Das möchte die Molkerei Gropper aus Bissingen im Donau-Ries herausfinden. Deshalb nimmt sie an einem Projekt der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft teil. Diese untersucht die Treibhausemissionen aus verschiedensten Bereichen, wie etwa die Fütterung und Ausscheidung der Tiere oder den Energiebedarf für Gebäude und Melksysteme. Mittels der gewonnenen Ergebnisse soll dann geprüft werden, wo der CO2-Fußabdruck verkleinert werden kann.

Zwischenzeitlich wurde aber nicht nur die Molkerei Gropper unter die Lupe genommen, sondern auch diverse andere Betriebe, die mit dem bayerisch-schwäbischen Unternehmen zusammenarbeiten. „Dank unseres großen Netzwerks an Milchlieferanten, die nach ‚Für Mehr Tierschutz‘ zertifiziert sind und besonders häufig auditiert werden, konnten wir bereits in kurzer Zeit eine ganze Reihe Milchviehbetriebe untersuchen“, erläutert Reinhold Stangl, Bereichsleiter Milcheinkauf bei der Molkerei Gropper.

Reinhold Stangl, Sie sind Teil eines besonderen Projekts. Denn die Milchwirtschaft ist in einer anspruchsvollen Lage. Alternativen zur klassischen Kuhmilch trenden in den Supermärkten – und werben damit, klimafreundlicher produziert zu werden. Das bedeutet aber nicht, dass Molkereien per se klimaschädlich sind. Gropper engagiert sich dafür, seinen CO2-Fußabdruck zu verkleinern. Das ist wichtig und hat Vorbildcharakter für die Branche – besonders auch, weil Sie Ihre Milchlieferanten aus der Region miteinbeziehen, ist das ein starkes Zeichen.

Deshalb ist Reinhold Stangl der Gewinner des Tages.

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Zwischenzeitlich wurde aber nicht nur die Molkerei Gropper unter die Lupe genommen, sondern auch diverse andere Betriebe, die mit dem bayerisch-schwäbischen Unternehmen zusammenarbeiten. „Dank unseres großen Netzwerks an Milchlieferanten, die nach ‚Für Mehr Tierschutz‘ zertifiziert sind und besonders häufig auditiert werden, konnten wir bereits in kurzer Zeit eine ganze Reihe Milchviehbetriebe untersuchen“, erläutert Reinhold Stangl, Bereichsleiter Milcheinkauf bei der Molkerei Gropper.

Reinhold Stangl, Sie sind Teil eines besonderen Projekts. Denn die Milchwirtschaft ist in einer anspruchsvollen Lage. Alternativen zur klassischen Kuhmilch trenden in den Supermärkten – und werben damit, klimafreundlicher produziert zu werden. Das bedeutet aber nicht, dass Molkereien per se klimaschädlich sind. Gropper engagiert sich dafür, seinen CO2-Fußabdruck zu verkleinern. Das ist wichtig und hat Vorbildcharakter für die Branche – besonders auch, weil Sie Ihre Milchlieferanten aus der Region miteinbeziehen, ist das ein starkes Zeichen.

Deshalb ist Reinhold Stangl der Gewinner des Tages.

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