Gewinnerin des Tages

Prof. Dr. Uta M. Feser als Netzwerk-Initiatorin für Fachkräfte

Die Konkurrenz für die Region ist groß. Deshalb müssen Netzwerke geschaffen werden, die Fachkräfte in Bayerisch-Schwaben ansiedeln. In Westschwaben ist ein „weißer Fleck“ auf der Fachkräfte-Landkarte geschlossen worden.

Ein häufiges Szenario für Menschen in Führungsverantwortung: Man wird an einen neuen Unternehmensstandort berufen. Aber was passiert dann mit dem Ehepartner? Wie kann auch er oder sie in dem neuen Umfeld beruflich wieder Fuß fassen? Die Zeiten, bei denen ein Ehepartner zwingend zu Hause bleiben muss sind glücklicherweise in Bayerisch-Schwaben vorbei. Die Lösung des Problems macht das aber nicht einfacher.

Deshalb haben sich einige Hochschulen – denn auch für Wissenschaftler ist dieses Problem Alltag – und Unternehmen zusammengeschlossen, um ein neues Netzwerk zu gründen. Im Mai des vergangenen Jahres wurde erstmals unter anderem von der Hochschule Neu-Ulm die Absicht geäußert, ein „Dual Career Netzwerk Schwaben“ zu gründen. Die Idee für ein solches Netzwerk ist an sich nicht neu. In Bayerisch-Schwaben fehlt sie aber bislang. Das hat nun ein Ende.

„Mit dem Dual Career Netzwerk Schwaben leisten die Gründungshochschulen und ihre Partner einen Beitrag zur Rekrutierung und Bindung exzellenter Beschäftigter“, sagte die HNU-Präsidentin Prof. Dr. Uta M. Feser zur Gründung des neuen Netzwerks. Die Region braucht dringend Fachkräfte. Deshalb muss jede Möglichkeit genutzt werden, Menschen nicht nur in die Region zu locken, sondern auch schnell und effektiv in die Wirtschaft vor Ort einzubinden. Das neue Dual Career Netzwerk Schwaben ist so eine Option. Als Mitinitiatorin geht Prof. Dr. Uta M. Feser also genau den richtigen Weg, um einen wertvollen Beitrag dazu zu leisten, Bayerisch-Schwaben konkurrenzfähig auf dem Weltmarkt zu halten. Und attraktiv für neue Fachkräfte.

Deshalb ist Prof. Dr. Uta M. Feser die Gewinnerin des Tages.

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Die Konkurrenz für die Region ist groß. Deshalb müssen Netzwerke geschaffen werden, die Fachkräfte in Bayerisch-Schwaben ansiedeln. In Westschwaben ist ein „weißer Fleck“ auf der Fachkräfte-Landkarte geschlossen worden.

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Deshalb haben sich einige Hochschulen – denn auch für Wissenschaftler ist dieses Problem Alltag – und Unternehmen zusammengeschlossen, um ein neues Netzwerk zu gründen. Im Mai des vergangenen Jahres wurde erstmals unter anderem von der Hochschule Neu-Ulm die Absicht geäußert, ein „Dual Career Netzwerk Schwaben“ zu gründen. Die Idee für ein solches Netzwerk ist an sich nicht neu. In Bayerisch-Schwaben fehlt sie aber bislang. Das hat nun ein Ende.

„Mit dem Dual Career Netzwerk Schwaben leisten die Gründungshochschulen und ihre Partner einen Beitrag zur Rekrutierung und Bindung exzellenter Beschäftigter“, sagte die HNU-Präsidentin Prof. Dr. Uta M. Feser zur Gründung des neuen Netzwerks. Die Region braucht dringend Fachkräfte. Deshalb muss jede Möglichkeit genutzt werden, Menschen nicht nur in die Region zu locken, sondern auch schnell und effektiv in die Wirtschaft vor Ort einzubinden. Das neue Dual Career Netzwerk Schwaben ist so eine Option. Als Mitinitiatorin geht Prof. Dr. Uta M. Feser also genau den richtigen Weg, um einen wertvollen Beitrag dazu zu leisten, Bayerisch-Schwaben konkurrenzfähig auf dem Weltmarkt zu halten. Und attraktiv für neue Fachkräfte.

Deshalb ist Prof. Dr. Uta M. Feser die Gewinnerin des Tages.

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