Audi Zentrum Augsburg

„Nahe am perfekten Erlebnis“ Audi Zentrum Augsburg

Michael Agsteiner fährt Audi mit Begeisterung und sieht darin nicht nur Freude an der Technik, sondern auch ein Lebensgefühl. Wenn er zwischen der geliebten Allgäuer Heimat und dem Audi Zentrum in Augsburg unterwegs ist, genießt er das, was er „überlegenes Fahren“ nennt.

Es war wie bei jedem Jungen. Irgendwann war die Begeisterung für alles, was einen Motor und vier Räder hat, unübersehbar. Der erste Fuhrpark des Michael Agsteiner kam aus dem Hause Matchbox. „Ich hatte ein eigenes Parkhaus. Das war mein ganzer Stolz“, erinnert er sich mit leuchtenden Augen. Das gute Stück, inzwischen fast schon zur Antiquität gereift, ist inzwischen eine Generation weitergereicht, „da spielen meine Kinder noch heute damit, wenn sie bei Oma und Opa sind“.

Er selbst hat schon längst mit Gefährten im Originalmaßstab zu tun. Dass er dabei das „Auto“ inzwischen mit A-U-D-I buchstabiert, hängt mit der Vorliebe des gebürtigen Kempteners fürs Sportliche zusammen. Der leidenschaftliche Läufer und Skifahrer sieht in den Automobilen „made in Ingolstadt“ das Non-plus-ultra dynamischen Fahrvergnügens – wobei aus seiner Sicht längst die technische Komponente und der Lifestyle auf Augenhöhe sind. „Der Wandel, den Audi damals vollzogen hat – dafür war die Technik ausschlaggebend“, sagt Agsteiner. „Aber heute ist mit der Wahl für ein bestimmtes Modell, eine bestimmte Motorisierung immer auch ein Lebensgefühl verbunden. Audi-Fahrer geben hier ein Statement ab, indem sie bewusst ihre Marke fahren. Das sehe ich ähnlich wie bei Apple…“

Der 41-Jährige selbst legt die Strecke zwischen seinem Wohnort bei Kaufbeuren und dem Audi Zentrum im Süden Augsburgs mit Audi A6 Avant, S-Line, 3.0 TDI quattro® zurück. „Das passt zu mir.“ Nicht nur, weil er sich darin auch bei hohen Geschwindigkeiten sicher, komfortabel und entspannt fühlt: „Gut sitzen, gut fahren, gute Musik hören – das ist sehr nahe am perfekten Erlebnis.“ Genauso wie der Moment, da sein Auto am schneebedeckten Flexenpass kettenlos alle anderen stehen lässt. Nein, Agsteiner freut sich auch am sehenswerten Äußeren. „Vor 15 Jahren hat Audi den Slogan geprägt: Schöne Kombis heißen Avant. Das gilt heute auch noch“, begeistert er sich.

Natürlich weiß er die vielen kleineren und größeren elektronischen Helferlein zu schätzen, die einem Autofahrer zu Beginn des 21.Jahrhunderts das Fahren viel leichter machen als früheren Generationen. Darin sieht Agsteiner alles andere als einen Eingriff in die Individualität und Unabhängigkeit des Fahrers: „Es ist schon ein Wahnsinn, was sich da in den letzten paar Jahren alles verändert hat. Aber letztlich ist es nichts anderes als eine Evolution im Rahmen eines viel größeren Wandels, der unsere ganze Gesellschaft und Wirtschaft durchzieht. Warum sollte da ausgerechnet das Auto nostalgisch hinterherfahren?“ Er verweist auf die Kommunikationstechnik: Neulich, er war mit seinen Kindern beim Skifahren, da trafen sie das deutsche Alpin-Nationalteam beim Training. Das Foto der Kids mit Felix Neureuther, mit dem Handy geschossen, ging sofort als MMS an die Ehefrau. „Keine Frage: Neue technische Möglichkeiten soll man, muss man nutzen.“

Mit dem jüngsten Modell von Audi, dem Audi Q3, haben Agsteiner und sein Team seit kurzem ein Fahrzeug im Verkaufsraum stehen, das viele Elemente technologischen Fortschritts vereint. Nicht nur beim Antrieb und bei den Assistenzsystemen, sondern auch beim Komfort und beim Platzangebot. „Das macht dieses Auto auch für den Freizeitbereich attraktiv.“ Der Audi Q3 ist so gebaut, dass er zum Beispiel auch Fahrer anspricht, die wegen Rückenproblemen – „und davon gibt es immer mehr“ – einen bequemen Einstieg suchen. „Für mich ist es Evolution, wenn moderne Technik dazu dient, die Bedürfnisse gesellschaftlichen Wandels zu bedienen“, sagt der Autohaus-Chef. Das sind die Fakten, mit denen er seine Kunden bedient. Der Rest ist Emotion.

Audi Zentrum Augsburg präsentierte den neuen Audi Q3: Entwickelt aus neuen Ansprüchen

Bei strahlendem Sonnenschein kamen über 600 Besucher am Samstag, 22. Oktober ins Audi Zentrum in die Eichleitnerstraße um den Zuwachs der „Q-Familie‘“ willkommen zu heißen. Großen Anklang fanden die Werkstattführungen, die Wirbelsäulenvermessung von medaktiv, die neuesten Winterhighlights von Intersport Steinbrecher und last but not least den Stand von Mrs. Sporty Damen-Fitness aus Göggingen. Eine Pause gönnten sich die Gäste mit leckeren Köstlichkeiten und frisch zubereiteten Crepes. Auch für Kinder war einiges geboten: neben Basteln, Kinderschminken war auch für die Älteren etwas dabei. Formel Eins an der Playstation-Wand und Rear Seat Entertainment im Audi Q7.

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Audi Zentrum Augsburg

„Nahe am perfekten Erlebnis“ Audi Zentrum Augsburg

Michael Agsteiner fährt Audi mit Begeisterung und sieht darin nicht nur Freude an der Technik, sondern auch ein Lebensgefühl. Wenn er zwischen der geliebten Allgäuer Heimat und dem Audi Zentrum in Augsburg unterwegs ist, genießt er das, was er „überlegenes Fahren“ nennt.

Es war wie bei jedem Jungen. Irgendwann war die Begeisterung für alles, was einen Motor und vier Räder hat, unübersehbar. Der erste Fuhrpark des Michael Agsteiner kam aus dem Hause Matchbox. „Ich hatte ein eigenes Parkhaus. Das war mein ganzer Stolz“, erinnert er sich mit leuchtenden Augen. Das gute Stück, inzwischen fast schon zur Antiquität gereift, ist inzwischen eine Generation weitergereicht, „da spielen meine Kinder noch heute damit, wenn sie bei Oma und Opa sind“.

Er selbst hat schon längst mit Gefährten im Originalmaßstab zu tun. Dass er dabei das „Auto“ inzwischen mit A-U-D-I buchstabiert, hängt mit der Vorliebe des gebürtigen Kempteners fürs Sportliche zusammen. Der leidenschaftliche Läufer und Skifahrer sieht in den Automobilen „made in Ingolstadt“ das Non-plus-ultra dynamischen Fahrvergnügens – wobei aus seiner Sicht längst die technische Komponente und der Lifestyle auf Augenhöhe sind. „Der Wandel, den Audi damals vollzogen hat – dafür war die Technik ausschlaggebend“, sagt Agsteiner. „Aber heute ist mit der Wahl für ein bestimmtes Modell, eine bestimmte Motorisierung immer auch ein Lebensgefühl verbunden. Audi-Fahrer geben hier ein Statement ab, indem sie bewusst ihre Marke fahren. Das sehe ich ähnlich wie bei Apple…“

Der 41-Jährige selbst legt die Strecke zwischen seinem Wohnort bei Kaufbeuren und dem Audi Zentrum im Süden Augsburgs mit Audi A6 Avant, S-Line, 3.0 TDI quattro® zurück. „Das passt zu mir.“ Nicht nur, weil er sich darin auch bei hohen Geschwindigkeiten sicher, komfortabel und entspannt fühlt: „Gut sitzen, gut fahren, gute Musik hören – das ist sehr nahe am perfekten Erlebnis.“ Genauso wie der Moment, da sein Auto am schneebedeckten Flexenpass kettenlos alle anderen stehen lässt. Nein, Agsteiner freut sich auch am sehenswerten Äußeren. „Vor 15 Jahren hat Audi den Slogan geprägt: Schöne Kombis heißen Avant. Das gilt heute auch noch“, begeistert er sich.

Natürlich weiß er die vielen kleineren und größeren elektronischen Helferlein zu schätzen, die einem Autofahrer zu Beginn des 21.Jahrhunderts das Fahren viel leichter machen als früheren Generationen. Darin sieht Agsteiner alles andere als einen Eingriff in die Individualität und Unabhängigkeit des Fahrers: „Es ist schon ein Wahnsinn, was sich da in den letzten paar Jahren alles verändert hat. Aber letztlich ist es nichts anderes als eine Evolution im Rahmen eines viel größeren Wandels, der unsere ganze Gesellschaft und Wirtschaft durchzieht. Warum sollte da ausgerechnet das Auto nostalgisch hinterherfahren?“ Er verweist auf die Kommunikationstechnik: Neulich, er war mit seinen Kindern beim Skifahren, da trafen sie das deutsche Alpin-Nationalteam beim Training. Das Foto der Kids mit Felix Neureuther, mit dem Handy geschossen, ging sofort als MMS an die Ehefrau. „Keine Frage: Neue technische Möglichkeiten soll man, muss man nutzen.“

Mit dem jüngsten Modell von Audi, dem Audi Q3, haben Agsteiner und sein Team seit kurzem ein Fahrzeug im Verkaufsraum stehen, das viele Elemente technologischen Fortschritts vereint. Nicht nur beim Antrieb und bei den Assistenzsystemen, sondern auch beim Komfort und beim Platzangebot. „Das macht dieses Auto auch für den Freizeitbereich attraktiv.“ Der Audi Q3 ist so gebaut, dass er zum Beispiel auch Fahrer anspricht, die wegen Rückenproblemen – „und davon gibt es immer mehr“ – einen bequemen Einstieg suchen. „Für mich ist es Evolution, wenn moderne Technik dazu dient, die Bedürfnisse gesellschaftlichen Wandels zu bedienen“, sagt der Autohaus-Chef. Das sind die Fakten, mit denen er seine Kunden bedient. Der Rest ist Emotion.

Audi Zentrum Augsburg präsentierte den neuen Audi Q3: Entwickelt aus neuen Ansprüchen

Bei strahlendem Sonnenschein kamen über 600 Besucher am Samstag, 22. Oktober ins Audi Zentrum in die Eichleitnerstraße um den Zuwachs der „Q-Familie‘“ willkommen zu heißen. Großen Anklang fanden die Werkstattführungen, die Wirbelsäulenvermessung von medaktiv, die neuesten Winterhighlights von Intersport Steinbrecher und last but not least den Stand von Mrs. Sporty Damen-Fitness aus Göggingen. Eine Pause gönnten sich die Gäste mit leckeren Köstlichkeiten und frisch zubereiteten Crepes. Auch für Kinder war einiges geboten: neben Basteln, Kinderschminken war auch für die Älteren etwas dabei. Formel Eins an der Playstation-Wand und Rear Seat Entertainment im Audi Q7.

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