Gewinner des Tages

Maha-Geschäftsführung als Unterstützer der Ukraine und des Friedens

Das Haldenwanger Unternehmen startete eine besondere Spendenaktion. Dabei wurden die Spenden der Mitarbeiter am Schluss sogar vervierfacht. Gemeinsam mit einem Bekenntnis zur Demokratie wurden das Geld nun in die Ukraine geschickt. Beides ist für die Region wertvoll.

3.541 Euro haben die Maha-Mitarbeiter für die Menschen in der Ukraine gesammelt, die seit der russischen Invasion Ende Februar bedroht werden. Diesen Betrag verdoppelte das Unternehmen und rundete ihn schließlich auf 7.500 Euro auf. Danach verdoppelte ihn die gemeinnützige Familie Rauch Stiftung abermals auf insgesamt 15.000 Euro. Diese Summe wurde anschließend an die Hilfsorganisation Humedica übergeben, die sich für die Belange der Ukrainer im Kriegsgebiet engagiert.

„Wir hoffen, dass wir alle gemeinsam mit dieser Aktion den Menschen in der Ukraine helfen können. Für diesen guten Zweck haben wir entschieden, die gesammelte Spendensumme zu verdoppeln und auf 7.500 Euro aufzurunden,“ erklärte Stefan Fuchs, Geschäftsführer der Maha. Von Humedica heißt es zu der Aktion: „Der von Maha gesammelte Betrag wird mit weiteren Spendengeldern zusammengelegt, um dringend notwendiges Material wie Medikamente, Kleidung oder Decken zu beschaffen. Auch andere Formen der Unterstützung werden von humedica umgesetzt. So erhalten beispielsweise Menschen in ärmeren Ländern wie Moldawien, die ukrainische Flüchtlinge bei sich aufnehmen, auch Heizkostenzuschüsse aus Spenden.

An die Maha-Geschäftsführung: Spendenaktionen gab es aus Bayerisch-Schwaben – glücklicherweise – schon einige. Aber Sie haben sich dafür engagiert, dass die Spendengelder insgesamt sogar vervierfacht wurden. Damit zeigen Sie die besondere Verantwortung, die Maha übernehmen möchte. Das ist besonders in der jetzigen Zeit das richtige Signal.

Deshalb ist die Maha-Geschäftsführung der Gewinner des Tages.

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3.541 Euro haben die Maha-Mitarbeiter für die Menschen in der Ukraine gesammelt, die seit der russischen Invasion Ende Februar bedroht werden. Diesen Betrag verdoppelte das Unternehmen und rundete ihn schließlich auf 7.500 Euro auf. Danach verdoppelte ihn die gemeinnützige Familie Rauch Stiftung abermals auf insgesamt 15.000 Euro. Diese Summe wurde anschließend an die Hilfsorganisation Humedica übergeben, die sich für die Belange der Ukrainer im Kriegsgebiet engagiert.

„Wir hoffen, dass wir alle gemeinsam mit dieser Aktion den Menschen in der Ukraine helfen können. Für diesen guten Zweck haben wir entschieden, die gesammelte Spendensumme zu verdoppeln und auf 7.500 Euro aufzurunden,“ erklärte Stefan Fuchs, Geschäftsführer der Maha. Von Humedica heißt es zu der Aktion: „Der von Maha gesammelte Betrag wird mit weiteren Spendengeldern zusammengelegt, um dringend notwendiges Material wie Medikamente, Kleidung oder Decken zu beschaffen. Auch andere Formen der Unterstützung werden von humedica umgesetzt. So erhalten beispielsweise Menschen in ärmeren Ländern wie Moldawien, die ukrainische Flüchtlinge bei sich aufnehmen, auch Heizkostenzuschüsse aus Spenden.

An die Maha-Geschäftsführung: Spendenaktionen gab es aus Bayerisch-Schwaben – glücklicherweise – schon einige. Aber Sie haben sich dafür engagiert, dass die Spendengelder insgesamt sogar vervierfacht wurden. Damit zeigen Sie die besondere Verantwortung, die Maha übernehmen möchte. Das ist besonders in der jetzigen Zeit das richtige Signal.

Deshalb ist die Maha-Geschäftsführung der Gewinner des Tages.

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