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B4B SCHWABEN Kommentar von Rebecca Weingarten

Kommentar der Woche: Auf der richtigen Spur

Ausbau A8: Das Ende ist in Sicht. Foto: B4B SCHWABEN/ Roxiller/iStock/thinkstock

Der Ausbau der A8 nähert sich der Vollendung. Gute Nachrichten für die Region und ihre Mobilität.

Wer dieser Tage auf der A8 Richtung Günzburg unterwegs ist, der hat zwar noch hier und da mit der Zweispurigkeit im Baustellenbereich zu kämpfen. Aber mit etwas Phantasie – oder Erfahrung, je nachdem – ist für die Automobilisten das Ende des Ausbaus absehbar. Ein halbes Jahr noch: Auch diese zeitweise Beschränkung unserer mobilen Freiheit haben wir dann durchstanden. Mitunter in ärgerliche Staus, letztlich aber zum Nutzen und Frommen unserer ganzen Region.

Schnell ist die Zeit vergangen, seit die ersten Bagger und Bulldozer anrollten. Die Zielstrebigkeit und Energie, mit der das Bauwerk umgesetzt wurde, ist aller Anerkennung wert. Gerade wenn man sich den jahrzehntelangen Autobahn-Ur-Zustand davor in Erinnerung ruft: Keine Standspur, lange Schleich-Schlangen an den Aufstiegen, Parkplätzchen zum Abwinken, Aus- und Einfahrten zum Angsthaben. Alles das ist bald verschwunden. So gesehen hat sich die Lage dann doch ziemlich flott zum Besseren gewendet.

Der Abschnitt westlich von Augsburg erweist sich damit als identisches Erfolgsmodell wie die Strecke Richtung München. Auch dort schon konnte man als regelmäßig Vorbeifahrender einen nahezu täglichen Fortschritt bewundern und eine ganz ungewohnte Baustellen-Dynamik. Es geht also offenbar doch, wenn die Voraussetzungen und Konditionen stimmen.

Für die Mobilität unserer Region, für die Beweglichkeit unserer Wirtschaft ist die nahe Fertigstellung der A8 eine gute Nachricht. Die Infrastruktur von Nord- und Westschwaben wird damit nachdrücklich aufgewertet. Auch wenn damit noch nicht alle Verkehrsprobleme gelöst sind. Eine Frage aber bleibt: Wie kann es, im gleichen Land, zu gleicher Zeit geschehen, dass ein ganzer Flughafen in den Sand gesetzt wird? Die Antwort, so steht zu fürchten, liegt außerhalb des Erfahrungshorizonts unserer Autobahnbauer.

von Rebecca Weingarten, Online-Redaktion

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