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Kommentar der Woche von Rebecca Weingarten

Kommentar: „Augsburger Sommernächte“ wird es wieder geben

Symbolbild. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Zu wenig Kultur, zu teuer, ein Fress- und Sauffest: Nach dem ersten großen Innenstadtfest seit sechs Jahren in Augsburg hagelte es viel Kritik an den Veranstaltern. Doch wie berechtigt ist diese? Ein Kommentar.

Man bedenke: Dass sich die Augsburger seit Jahren eine Rückkehr „ihres“ Maxfests wünschen, ist kein Geheimnis. Mit den „Augsburger Sommernächten“ fiel am vergangenen Wochenende der Startschuss für eine alternative Neuauflage.

Über 80 unterschiedliche Programmpunkte sorgten für die Unterhaltung der Gäste aus Augsburg und dem Umland. Dass das Fest so friedlich verlief und so gut angenommen wurde, stärkt nicht nur dem Veranstalter den Rücken, sondern ist ein wichtiges Signal für die Stadt in ihrer Funktion als Oberzentrum. Es bedeutet: Kommt her, um Spaß zu haben, um zu feiern, um etwas zu erleben.  Nur wenn Augsburg als lebendige Stadt wahrgenommen wird, als attraktiver Ort um zu arbeiten, aber auch um zu leben, lassen sich die Millionen-Investitionen in die Infrastruktur überhaupt rechtfertigen.

Trotzdem – obwohl die Stadt so sehr von solchen Veranstaltungen profitiert, obwohl Zehntausende begeistert in der Innenstadt feierten – gab es nach dem Fest viel Kritik. Diese regt teilweise zum Nachdenken an und wird sicherlich dazu beitragen, beim nächsten Mal vieles zu verbessern. Denn derzeit gibt es viele, darunter Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl, davon aus, dass es ein nächstes Mal geben wird.

Doch viele öffentliche Kommentare über die „Augsburger Sommernächte“ können schlichtweg als boshaft und unfair deklariert werden. Und sie werfen die Frage auf, was denn die Alternative für die Stadt wäre. Um es mit den Worten einer unserer Leser zu sagen: Mottet euch ein, sperrt die Stadttore zu, klappt die Gehsteige hoch, dann habt ihr eure Ruhe… Wie kann man nur immer und immer wieder alles nur kaputt reden? Wie armselig!

von Rebecca Weingarten