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Flächenmanagement

Erster Co-Working Space in Kaufbeuren eröffnet

(Von links): Oberbürgermeister Stefan Bosse, Bilgi Dikkaya Flächenmanagement, Patrick Franz Co-Worker, zweiter Bürgermeister Oli
(Von links): Oberbürgermeister Stefan Bosse, Bilgi Dikkaya Flächenmanagement, Patrick Franz Co-Worker, zweiter Bürgermeister Oliver Schill. Foto: Stadt Kaufbeuren

Die Stadt Kaufbeuren reaktiviert freie Nutzflächen und öffnet sich damit dem Thema New Work. Wo damit nun das gemeinschaftliche Arbeiten in einem Co-Working Space möglich ist.

Das Flächenmanagement der Stadt Kaufbeuren hat in jüngster Zeit dazu geführt, dass zahlreiche freie Nutzflächen reaktiviert werden konnten. So wird es zukünftig eine Art Wiener Caféhaus in der Schmiedgasse 42 in Kaufbeuren geben. An der früheren „Nockerecke“ in der Ludwigstraße 30 hat die „Kantine frisch und fair“ eröffnet. Einen weiteren großen Gewinn für die Altstadt wird sich in der Ludwigstraße 22 erhofft. Dort kommt es fortan zum modernen Coworking.

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So entstand die neue Arbeitsfläche

Nach zwei Corona-Jahren im Home-Office haben sich im Frühjahr dieses Jahres zwei kreative Menschen auf die Suche nach einem Raum in Kaufbeuren gemacht. Dabei teilten sie die gemeinsame Vorstellung daraus einen Co-Working-Space zu schaffen. Patrick Franz erzählte seinem Barbier Sven Blood von seinen Plänen. Cornelia Biegler bei Bilgi Dikkaya, der Projektleiterin für das Flächenmanagement Innenstadt Kaufbeuren, fand dadurch Unterstützung für die Raumsuche. Der Barber Shop zog in eine Lokalität in der Ludwigstraße 36, wodurch die Fläche von Sven Blood frei für den Co-Working-Space wurde. Im Oktober eröffnet nun Patrick Franz sein „Atelier Ludwig" mit seiner ersten Mieterin Cornelia Biegler in der Ludwigstraße 22. Ab sofort können weitere Kreative einen Arbeitsplatz im Atelier mieten.

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„Belebung der Innenstadt“ statt Leerstand

Oberbürgermeister Stefan Bosse gratuliert zur Eröffnung des ersten Co-Working-Space in Kaufbeuren und ist sichtlich erfreut über die erfolgreiche Reaktivierung freier Nutzflächen: „Das Flächenmanagement der Stadt Kaufbeuren zeigt Wirkung und führt zu einer Belebung der Innenstadt, wie die Ansiedlung des neuen Caféhauses, der „Kantine frisch und fair“ um nur einige Beispiel aufzuzeigen.“

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Was ist sonst neu in Kaufbeuren?

Darüber hinaus konnten noch weitere Leerstände wiederbelebt werden. In der Kaiser-Max-Straße 24 ist nun mit „ImmoLisl“ ein Immobiliengeschäft zu finden. Am Salzmarkt 7 eröffnete das Geschäft „Urban Wohnen & Leben“. Zudem gibt es am Salzmarkt 9 nun eine Zwischennutzung mit Schmuckverkauf. Des Weiteren entstand am Ringweg 1 ein neuer Laden mit Thai Massage. Am Rosental 1 gibt es seit längerem ein Geschäft mit „3D Druck“ und daneben eine neue Einrichtung mit „Coaching“-Angeboten. In der Schmiedgasse 15 befindet sich fortan ein Tattoo Studio und der „Super Asienmarkt“ lässt sich ab sofort in der Ledergasse 7 zu finden.

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