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Gewinnerin des Tages

Drita Schneider als Bereitstellerin sauberen Wassers in der Ukraine

Drita Schneider (inks) spendet Wasserfilter in die Ukraine. Foto: Schneider Kunststofftechnik/UJETA Care
Drita Schneider (inks) spendet Wasserfilter in die Ukraine. Foto: Schneider Kunststofftechnik/UJETA Care

Unternehmer aus Bayerisch-Schwaben helfen den Kriegsopfern in der Ukraine. Eine von ihnen ist Drita Schneider. Sie stellt Wasserfilteranlagen her – über 200 davon wurden bereits in die Ukraine geliefert.

Seit der russischen Invasion in die Ukraine Ende Februar leiden die Menschen vor allem im Süden und Osten des Landes unter den Folgen des Kriegs. Zerstörung und der Mangel an Alltäglichem ist zu einer traurigen Realität geworden. Viele Unternehmen aus der Region haben sich bereits solidarisch gezeigt und haben Geld sowie Hilfsgüter in das osteuropäische Land gespendet. Auch Drita Schneider ist diesen Weg seit März gegangen – und geht in immer noch. Die Unternehmerin aus Kirchheim im Landkreis Unterallgäu produziert handbetrieben Wasserfilter, die, laut Eigenangaben, Keime, Bakterien und Pestizide aus verunreinigtem Wasser herausfiltern können.

„Wir können davon ausgehen, dass schwere Erkrankungen die Ukraine heimsuchen werden. Es gibt bereits erste Berichte von Cholera-Fällen, etwa in Mariupol. „Sauberes Trinkwasser ist deshalb eine der wichtigsten Ressourcen in der Zukunft“, erklärt Drita Schneider ihre Spendenaktion.

Drita Schneider, Wasser ist der Ursprung allen Lebens. Und ohne sauberes Wasser ist ein gesundes menschliches Leben nicht möglich. In weiten Teilen der Ukraine ist derzeit die Versorgung mit sauberem Wasser nicht mehr zufriedenstellend gewährleistet. Deshalb kommt Ihre Spendenaktion genau im richtigen Zeitpunkt. Vorteilhaft ist außerdem, dass Ihr Produkt händisch betrieben werden kann – denn auch die Stromversorgung ist nicht in allen Region der Ukraine stabil. Mit Ihrer Spendenaktion bewahren sie viele Kriegsopfer vor Krankheiten, die durch verunreinigtes Wasser hervorgerufen werden. Es braucht aber noch viel mehr Unternehmer, die ihre Produkte in die Ukraine spenden, um das Leid dort zu mindern. Drita Schneider, Sie sind ein Vorbild, dem hoffentlich noch weitere Entscheider folgen werden.

Deshalb ist Drita Schneider die Gewinnerin des Tages.

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