Gewinner des Tages

Das schwäbische Junghandwerk als Bundessieger

Junge Handwerker aus der ganzen Republik messen sich im Praktischen Leistungswettbewerbs des Deutschen Handwerks (PLW). Einige Bundessieger kommen in diesem Jahr aus Bayerisch-Schwaben. Die HWK ist zurecht stolz.

Der deutschen Wirtschaft mangelt es an Fachkräften. Auch in Bayerisch-Schwaben ist die Lage angespannt. Deshalb bemühen sich IHK und HWK darum, die Ausbildungen attraktiv zu gestalten, um viele junge Menschen zu locken. Manche von ihnen sind derart motiviert und fähig, dass sie an bundesweiten Wettbewerben teilnehmen dürfen und dort ihr Können unter Beweis stellen.

In diesem Jahr holte das Junghandwerk zwei Erstplatzierungen sowie drei zweite und einen dritten Preis nach Bayerisch-Schwaben. Hans-Peter Rauch, Präsident der Handwerkskammer für Schwaben, zeigte sich begeistert: „Es ist eine Superleistung, so weit zu kommen. Ich gratuliere unseren Bundessiegern herzlich und bin stolz darauf, dass wir in Schwaben so leistungsfähige junge Nachwuchshandwerker haben.“

Mit dieser Einschätzung hat er Recht. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels – und der wird unsere Wirtschaft noch eine Weile beschäftigen – ist es unabdingbar gut ausgebildete Menschen in der Region zu haben. Der Sieg der sechs Junghandwerker zeigt, dass die Wirtschaft in Bayerisch-Schwaben auch in schwierigen Zeiten, nicht nur gute, sondern perfekt ausgebildete Nachwuchsfachkräfte hervorbringen kann. Diese jungen Menschen arbeiten passioniert in ihrem Gewerk und tragen damit als Motivatoren dazu bei, dass der Standort auch in Zukunft zu den wichtigsten im Land zählt.

Das macht das schwäbische Junghandwerk zum Gewinner des Tages.

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In diesem Jahr holte das Junghandwerk zwei Erstplatzierungen sowie drei zweite und einen dritten Preis nach Bayerisch-Schwaben. Hans-Peter Rauch, Präsident der Handwerkskammer für Schwaben, zeigte sich begeistert: „Es ist eine Superleistung, so weit zu kommen. Ich gratuliere unseren Bundessiegern herzlich und bin stolz darauf, dass wir in Schwaben so leistungsfähige junge Nachwuchshandwerker haben.“

Mit dieser Einschätzung hat er Recht. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels – und der wird unsere Wirtschaft noch eine Weile beschäftigen – ist es unabdingbar gut ausgebildete Menschen in der Region zu haben. Der Sieg der sechs Junghandwerker zeigt, dass die Wirtschaft in Bayerisch-Schwaben auch in schwierigen Zeiten, nicht nur gute, sondern perfekt ausgebildete Nachwuchsfachkräfte hervorbringen kann. Diese jungen Menschen arbeiten passioniert in ihrem Gewerk und tragen damit als Motivatoren dazu bei, dass der Standort auch in Zukunft zu den wichtigsten im Land zählt.

Das macht das schwäbische Junghandwerk zum Gewinner des Tages.

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