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Unicorn-Potenzial in Augsburg? So stark wächst xentral ERP

2021 zählen Frank Thelen, Wunderlist-Gründer Christian Reber und auch der amerikanische IT-Venture-Capitalist Sequoia Capital sowie der Visionaries Club, ein VC-Fond von Amorelie-Gründer Sebastian Pollok, zu den Investoren von xentral ERP. Doch angefangen hat die Story ganz anders: In einem kleinen Office, in der Nähe des Augsburger Plärrers.

Nicht nur in Berlin, München und Frankfurt entstehen spannende neue Unternehmen. Auch Augsburg hat im Startup-Bereich einiges zu bieten. xentral ERP wird als eines der deutschen Top-Tech-Unternehmen gehandelt und arbeitet darauf hin, die führende Business Software für schnell wachsende Unternehmen zu werden. Die Vision der Gründer Claudia und Benedikt Sauter ist es, mit ihrer Enterprise Ressource Planning Software schwerfällige Programme wie SAP zu ersetzen und Unternehmen eine 360-Grad-Business-Software zu bieten. Leicht zu bedienen, flexibel erweiterbar, extrem leistungsfähig – Stichwort Lean ERP.

ERP neu gedacht – entwickelt aus dem eigenen Bedarf

Als Claudia und Benedikt Sauter 2008 ihre erste Firma in Augsburg gründeten, hätten sie nicht erwartet, dass sie etwa zwölf Jahre später die internationale Expansion ihrer ERP-Software planen. Denn damals verkauften sie in einem kleinen Büro nahe dem Augsburger Plärrer Mikrokontroller-Platinen über einen eigenen Online-Shop. Mit steigendem Umsatz wuchs auch der Verwaltungsaufwand und die Gründer suchten nach einem Warenwirtschaftssystem, das bereits einen Teil des Lagermanagements und der Buchhaltung automatisieren kann. Benedikt Sauter, der selbst Informatik studierte, wollte eine schlanke Softwarearchitektur, die mit Linux kompatibel ist und die er nach Bedarf flexibel um weitere Funktionen erweitern konnte. Als er lange kein System fand, das den Anforderungen entsprach, programmierte er sein eigenes Lean ERP auf Basis von Open–Source–Technologien, bis heute die Basis der aktuellen xentral Software.

Software verkauft sich rein durch Weiterempfehlung

Die Software war ursprünglich nicht für den Verkauf gedacht. Doch Benedikt Sauter hatte das System so programmiert, dass es automatische Nachrichten an Kunden und Lieferanten versendet, sobald sich am Auftragsstatus etwas ändert. So wurden die Kunden neugierig und wollten mehr über die Software erfahren – und sie auch kaufen. Rein über Weiterempfehlungen verkaufte sich die Software so gut, dass der dadurch generierte Umsatz größer war als der über den Hardware-Verkauf. 2017 entschieden sich Claudia und Benedikt, dass sie sich vollständig auf die Entwicklung der ERP-Software konzentrieren wollen. Bis heute ist der Produkt- und Kundenfokus fest in der Unternehmens-DNA von xentral verankert.

Zuerst Freigeist Capital, jetzt auch Sequoia Capital und Visionaries Club

2018 steigt Frank Thelen mit Freigeist Capital als Investor bei xentral ein, 2020 folgt Wunderlist-Gründer Christian Reber. Die Investoren sind sich sicher, dass xentral das Potenzial hat, eine bessere und flexiblere Alternative zu SAP zu sein. Auch Venture Capitalists aus den USA sind an dem Tech-Unternehmen interessiert. Die Top-News 2021: Der amerikanische Risikokapitalgeber Sequoia Capital, der bereits an Unternehmen wie Google und Zoom beteiligt ist, investiert gemeinsam mit dem Visionaries Club, dem VC-Fond von Sebastian Pollok und Robert Lachner 20 Millionen Dollar in Xentral.

Next Step: Ausbau des Teams – bist du dabei?

Aktuell besteht das Team aus über 60 Mitgliedern, direkt in der Augsburger Innenstadt. Bis Ende 2021 soll das Team verdoppelt werden, dafür sucht xentral brainy People in den Bereichen Marketing, Sales, Finance, Business Development und Product. Hier geht es zu den offenen Stellen.

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Unicorn-Potenzial in Augsburg? So stark wächst xentral ERP

2021 zählen Frank Thelen, Wunderlist-Gründer Christian Reber und auch der amerikanische IT-Venture-Capitalist Sequoia Capital sowie der Visionaries Club, ein VC-Fond von Amorelie-Gründer Sebastian Pollok, zu den Investoren von xentral ERP. Doch angefangen hat die Story ganz anders: In einem kleinen Office, in der Nähe des Augsburger Plärrers.

Nicht nur in Berlin, München und Frankfurt entstehen spannende neue Unternehmen. Auch Augsburg hat im Startup-Bereich einiges zu bieten. xentral ERP wird als eines der deutschen Top-Tech-Unternehmen gehandelt und arbeitet darauf hin, die führende Business Software für schnell wachsende Unternehmen zu werden. Die Vision der Gründer Claudia und Benedikt Sauter ist es, mit ihrer Enterprise Ressource Planning Software schwerfällige Programme wie SAP zu ersetzen und Unternehmen eine 360-Grad-Business-Software zu bieten. Leicht zu bedienen, flexibel erweiterbar, extrem leistungsfähig – Stichwort Lean ERP.

ERP neu gedacht – entwickelt aus dem eigenen Bedarf

Als Claudia und Benedikt Sauter 2008 ihre erste Firma in Augsburg gründeten, hätten sie nicht erwartet, dass sie etwa zwölf Jahre später die internationale Expansion ihrer ERP-Software planen. Denn damals verkauften sie in einem kleinen Büro nahe dem Augsburger Plärrer Mikrokontroller-Platinen über einen eigenen Online-Shop. Mit steigendem Umsatz wuchs auch der Verwaltungsaufwand und die Gründer suchten nach einem Warenwirtschaftssystem, das bereits einen Teil des Lagermanagements und der Buchhaltung automatisieren kann. Benedikt Sauter, der selbst Informatik studierte, wollte eine schlanke Softwarearchitektur, die mit Linux kompatibel ist und die er nach Bedarf flexibel um weitere Funktionen erweitern konnte. Als er lange kein System fand, das den Anforderungen entsprach, programmierte er sein eigenes Lean ERP auf Basis von Open–Source–Technologien, bis heute die Basis der aktuellen xentral Software.

Software verkauft sich rein durch Weiterempfehlung

Die Software war ursprünglich nicht für den Verkauf gedacht. Doch Benedikt Sauter hatte das System so programmiert, dass es automatische Nachrichten an Kunden und Lieferanten versendet, sobald sich am Auftragsstatus etwas ändert. So wurden die Kunden neugierig und wollten mehr über die Software erfahren – und sie auch kaufen. Rein über Weiterempfehlungen verkaufte sich die Software so gut, dass der dadurch generierte Umsatz größer war als der über den Hardware-Verkauf. 2017 entschieden sich Claudia und Benedikt, dass sie sich vollständig auf die Entwicklung der ERP-Software konzentrieren wollen. Bis heute ist der Produkt- und Kundenfokus fest in der Unternehmens-DNA von xentral verankert.

Zuerst Freigeist Capital, jetzt auch Sequoia Capital und Visionaries Club

2018 steigt Frank Thelen mit Freigeist Capital als Investor bei xentral ein, 2020 folgt Wunderlist-Gründer Christian Reber. Die Investoren sind sich sicher, dass xentral das Potenzial hat, eine bessere und flexiblere Alternative zu SAP zu sein. Auch Venture Capitalists aus den USA sind an dem Tech-Unternehmen interessiert. Die Top-News 2021: Der amerikanische Risikokapitalgeber Sequoia Capital, der bereits an Unternehmen wie Google und Zoom beteiligt ist, investiert gemeinsam mit dem Visionaries Club, dem VC-Fond von Sebastian Pollok und Robert Lachner 20 Millionen Dollar in Xentral.

Next Step: Ausbau des Teams – bist du dabei?

Aktuell besteht das Team aus über 60 Mitgliedern, direkt in der Augsburger Innenstadt. Bis Ende 2021 soll das Team verdoppelt werden, dafür sucht xentral brainy People in den Bereichen Marketing, Sales, Finance, Business Development und Product. Hier geht es zu den offenen Stellen.

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