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So sichern sich Unternehmen die Fachkräfte von morgen

Knapp 5.000 IHK-Ausbildungsbetriebe gibt es derzeit in Bayerisch-Schwaben. Dr. Christian Fischer, Ausbildungsexperte der IHK Schwaben, erklärt, wo die größten Herausforderungen für die Unternehmen liegen und was die Betriebe tun können, um sich bereits jetzt die Top-Fachkräfte von morgen zu sichern.

Herr Fischer, die Corona-Krise hat viele Unternehmen in Bayerisch-Schwaben mit voller Wucht getroffen. Wie ist angesichts dieser Situation die Lage auf dem Ausbildungsmarkt?

Dr. Christian Fischer: Trotz vielfach massiver Umsatzeinbrüche ist die Bereitschaft, junge Fachkräfte auszubilden, bei den meisten Unternehmen ungebrochen. Natürlich gibt es Branchen wie den Tourismus, die Gastronomie oder den Einzelhandel – also Bereiche, die vom Lockdown besonders hart getroffen sind – da ist es für viele Unternehmen schwierig. Insgesamt ist die Zahl der Ausbildungsbetriebe schwabenweit aber nur leicht um weniger als 2 Prozent zurückgegangen. Das zeigt, wie wichtig den Unternehmen ihre Verantwortung für den Fachkräftenachwuchs ist.

Trotzdem tun sich die Unternehmen beim Thema Ausbildung zunehmend schwer.

Fischer: Das ist richtig. Die Unternehmen kämpfen derzeit nicht nur mit den Folgen der Corona-Krise. Ihnen fehlen schlicht die qualifizierten Bewerber. Rein rechnerisch kamen im vergangenen Jahr auf jeden Interessenten an einer Ausbildung zwei offene Stellen. Für junge Menschen ist das natürlich schön. Die Chancen, einen Ausbildungsplatz zu erhalten, waren selten so gut.

Und die Unternehmen?

Fischer: Bei denen bleiben jedes Jahr hunderte Stellen unbesetzt. Für die Unternehmen und auch für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung unserer Region ist das dramatisch. 

Wie können Unternehmen gegensteuern?

Fischer: Das Wichtigste ist, dass die Unternehmen frühzeitig planen. Am besten ist es, sich bereits jetzt um die Auszubildenden für den Herbst 2021 zu kümmern.

Welche konkreten Tipps haben Sie für die Unternehmen?

Fischer: Die IHK-Lehrstellenbörse unter www.ihk-lehrstellenboerse.de ist ein wichtiges Instrument, das von den Unternehmen nicht viel Aufwand erfordert, aber sehr wirkungsvoll ist. In der Lehrstellenbörse können die Unternehmen ihre offenen Ausbildungsplätze kostenlos einstellen und von einer enormen Reichweite profitieren. Denn die IHK-Lehrstellenbörse ist bundesweit zugänglich. Interessenten aus ganz Deutschland suchen hier nach Ausbildungsplätzen. Das erhöht die Chancen, einen Bewerber zu finden. Gleichzeitig können Unternehmen in der Lehrstellenbörse die Gesuche von Bewerbern durchstöbern. Hier finden sich Kandidaten, die sich bereits intensiv mit der Jobsuche befasst haben. Angesichts des trotz Corona-Krise existierenden Fachkräftemangels dürfen wir dieses Potenzial nicht ungenutzt lassen.

Wegen der Corona-Krise fallen viele klassische Recruiting-Maßnahmen wie die Teilnahme an Jobbörsen oder der „Tag der offenen Tür“ im heimischen Betrieb derzeit aus. Was raten Sie Unternehmen, um trotzdem auf sich aufmerksam zu machen?

Fischer: Die Corona-Krise hat in der Tat vieles verändert. Die Schüler lernen aktuell von zuhause. Das Thema Berufsorientierung rückt dabei leider häufig in den Hintergrund. Auch der persönliche Kontakt zu potenziellen Bewerbern ist kaum möglich. Damit gewinnen digitale Angebote an Bedeutung.

Wie können Unternehmen diese nutzen?

Viele Berufsinformationstage und Jobbörsen finden aktuell im Internet statt. Das mag für manche Unternehmen ungewohnt erscheinen. Aber die junge Zielgruppe ist damit bestens vertraut. Insofern sind das ideale Möglichkeiten, junge Menschen gezielt anzusprechen. Auch die IHK Schwaben setzt auf digitale Angebote, auf Sprechstunden, Webinare oder neuartige Formate wie ein virtuelles Speed-Dating oder die virtuellen AusbildungsScouts. Unsere Experten unterstützen Unternehmen gerne.


IHK-Lehrstellenbörse:

  • Unternehmen können kostenlos offene Praktikums-, Ausbildungs- und Verbundstudienplätze anbieten.
  • Interessenten können gezielt nach Regionen oder bundesweit nach freien Stellen suchen.
  • Über ein Matching-Tool werden die Unternehmen automatisch über geeignete Bewerber informiert.
  • www.ihk-lehrstellenboerse.de

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Knapp 5.000 IHK-Ausbildungsbetriebe gibt es derzeit in Bayerisch-Schwaben. Dr. Christian Fischer, Ausbildungsexperte der IHK Schwaben, erklärt, wo die größten Herausforderungen für die Unternehmen liegen und was die Betriebe tun können, um sich bereits jetzt die Top-Fachkräfte von morgen zu sichern.

Herr Fischer, die Corona-Krise hat viele Unternehmen in Bayerisch-Schwaben mit voller Wucht getroffen. Wie ist angesichts dieser Situation die Lage auf dem Ausbildungsmarkt?

Dr. Christian Fischer: Trotz vielfach massiver Umsatzeinbrüche ist die Bereitschaft, junge Fachkräfte auszubilden, bei den meisten Unternehmen ungebrochen. Natürlich gibt es Branchen wie den Tourismus, die Gastronomie oder den Einzelhandel – also Bereiche, die vom Lockdown besonders hart getroffen sind – da ist es für viele Unternehmen schwierig. Insgesamt ist die Zahl der Ausbildungsbetriebe schwabenweit aber nur leicht um weniger als 2 Prozent zurückgegangen. Das zeigt, wie wichtig den Unternehmen ihre Verantwortung für den Fachkräftenachwuchs ist.

Trotzdem tun sich die Unternehmen beim Thema Ausbildung zunehmend schwer.

Fischer: Das ist richtig. Die Unternehmen kämpfen derzeit nicht nur mit den Folgen der Corona-Krise. Ihnen fehlen schlicht die qualifizierten Bewerber. Rein rechnerisch kamen im vergangenen Jahr auf jeden Interessenten an einer Ausbildung zwei offene Stellen. Für junge Menschen ist das natürlich schön. Die Chancen, einen Ausbildungsplatz zu erhalten, waren selten so gut.

Und die Unternehmen?

Fischer: Bei denen bleiben jedes Jahr hunderte Stellen unbesetzt. Für die Unternehmen und auch für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung unserer Region ist das dramatisch. 

Wie können Unternehmen gegensteuern?

Fischer: Das Wichtigste ist, dass die Unternehmen frühzeitig planen. Am besten ist es, sich bereits jetzt um die Auszubildenden für den Herbst 2021 zu kümmern.

Welche konkreten Tipps haben Sie für die Unternehmen?

Fischer: Die IHK-Lehrstellenbörse unter www.ihk-lehrstellenboerse.de ist ein wichtiges Instrument, das von den Unternehmen nicht viel Aufwand erfordert, aber sehr wirkungsvoll ist. In der Lehrstellenbörse können die Unternehmen ihre offenen Ausbildungsplätze kostenlos einstellen und von einer enormen Reichweite profitieren. Denn die IHK-Lehrstellenbörse ist bundesweit zugänglich. Interessenten aus ganz Deutschland suchen hier nach Ausbildungsplätzen. Das erhöht die Chancen, einen Bewerber zu finden. Gleichzeitig können Unternehmen in der Lehrstellenbörse die Gesuche von Bewerbern durchstöbern. Hier finden sich Kandidaten, die sich bereits intensiv mit der Jobsuche befasst haben. Angesichts des trotz Corona-Krise existierenden Fachkräftemangels dürfen wir dieses Potenzial nicht ungenutzt lassen.

Wegen der Corona-Krise fallen viele klassische Recruiting-Maßnahmen wie die Teilnahme an Jobbörsen oder der „Tag der offenen Tür“ im heimischen Betrieb derzeit aus. Was raten Sie Unternehmen, um trotzdem auf sich aufmerksam zu machen?

Fischer: Die Corona-Krise hat in der Tat vieles verändert. Die Schüler lernen aktuell von zuhause. Das Thema Berufsorientierung rückt dabei leider häufig in den Hintergrund. Auch der persönliche Kontakt zu potenziellen Bewerbern ist kaum möglich. Damit gewinnen digitale Angebote an Bedeutung.

Wie können Unternehmen diese nutzen?

Viele Berufsinformationstage und Jobbörsen finden aktuell im Internet statt. Das mag für manche Unternehmen ungewohnt erscheinen. Aber die junge Zielgruppe ist damit bestens vertraut. Insofern sind das ideale Möglichkeiten, junge Menschen gezielt anzusprechen. Auch die IHK Schwaben setzt auf digitale Angebote, auf Sprechstunden, Webinare oder neuartige Formate wie ein virtuelles Speed-Dating oder die virtuellen AusbildungsScouts. Unsere Experten unterstützen Unternehmen gerne.


IHK-Lehrstellenbörse:

  • Unternehmen können kostenlos offene Praktikums-, Ausbildungs- und Verbundstudienplätze anbieten.
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