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MVV Industriepark Gersthofen: Klärschlamm – ein wertvoller (Roh-)Stoff

Die MVV Industriepark Gersthofen GmbH plant derzeit die Errichtung einer Klärschlamm-Verwertungsanlage, die im Sommer 2024 ihren Betrieb aufnehmen soll. Rund 40 Millionen Euro wird der MVV Konzern in die Anlage investieren.

Stoffkreisläufe spielen im MVV Industriepark Gersthofen, wo im Wesentlichen Chemikalien und Grundstoffe produziert werden, schon seit jeher eine wichtige Rolle. Sie sind immer wieder Basis für strategische Überlegungen zum Produktportfolio. So sind zum Beispiel die Endprodukte des einen Unternehmens in vielen Fällen die Rohstoffe für ein anderes Unternehmen. Abfälle werden – soweit es geht – in die Abläufe zurückgeführt und wiederverwertet oder umweltgerecht behandelt.

Ähnlich verhält es sich auch mit dem Kreislaufmodell für Klärschlamm, das dem MVV Industriepark Gersthofen als Grundlage dient: Aus dem Reststoff Asche können wertvolle Phosphoranteile zurückgewonnen werden. Die bei der Verbrennung entstehende Energie wird im Industriepark als Prozessdampf eingesetzt oder in der bestehenden Dampfturbine in Strom umgewandelt. Die Ausbringung von Klärschlamm als Dünger auf landwirtschaftlich genutzten Flächen wird zum Schutz des Grundwassers, beispielsweise vor Schwermetallen und Medikamentenrückständen, künftig stark eingeschränkt.

MVV Industriepark Gersthofen: langfristige Partnerschaften angestrebt

Die Kläranlagen in der Region sind darauf angewiesen, dass der zu entsorgende Klärschlamm einer umweltgerechten und gesetzeskonformen Verwertung zugeführt wird. Mehrere Kommunen haben bereits signalisiert, dass sie die Möglichkeit zur Entsorgung in der neuen Klärschlamm-Verwertungsanlage des MVV Industriepark Gersthofen annehmen möchten. „Wir wollen mit unserer innovativen Anlage zu einem langfristig verlässlichen Partner der Kommunen in der Region Bayerisch-Schwaben werden. Dabei setzen wir auf kurze Wege beim Transport der Klärschlämme. Zudem passiert die Verwertung in einer Anlage, die dem neuesten Stand der Technik entspricht“, sagt MVV-Geschäftsführer Heinz Mergel.

Nachhaltige Lösung für ein anstehendes Problem

Bei der Anlagenplanung steht nicht nur die Verbrennungstechnik im Vordergrund, sondern auch das Recycling des wertvollen und weltweit nur begrenzt verfügbaren Stoffes Phosphor. Dieser ist ein wichtiger Grundstoff für die Düngemittelproduktion. Der MVV Industriepark Gersthofen verfolgt mit der Klärschlamm-Verwertung eine nachhaltige Lösung. Denn für die Kommunen ist das Phosphor-Recycling ein mittelfristiges Problem. MVV bietet die Lösung. Das Unternehmen leistet damit einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz. „Wir wollen unsere Umwelt für nachfolgende Generationen erhalten und nachhaltig nutzbar machen – das ist unser vorrangiges Ziel“, bekräftigt Heinz Mergel.

MVV Industriepark Gersthofen GmbH

Heinz Mergel, Geschäftsführung

Ludwig-Hermann-Straße 100

86368 Gersthofen

Tel.: 0821 4790

www.mvv-igs.de/kva

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MVV Industriepark Gersthofen: Klärschlamm – ein wertvoller (Roh-)Stoff

Die MVV Industriepark Gersthofen GmbH plant derzeit die Errichtung einer Klärschlamm-Verwertungsanlage, die im Sommer 2024 ihren Betrieb aufnehmen soll. Rund 40 Millionen Euro wird der MVV Konzern in die Anlage investieren.

Stoffkreisläufe spielen im MVV Industriepark Gersthofen, wo im Wesentlichen Chemikalien und Grundstoffe produziert werden, schon seit jeher eine wichtige Rolle. Sie sind immer wieder Basis für strategische Überlegungen zum Produktportfolio. So sind zum Beispiel die Endprodukte des einen Unternehmens in vielen Fällen die Rohstoffe für ein anderes Unternehmen. Abfälle werden – soweit es geht – in die Abläufe zurückgeführt und wiederverwertet oder umweltgerecht behandelt.

Ähnlich verhält es sich auch mit dem Kreislaufmodell für Klärschlamm, das dem MVV Industriepark Gersthofen als Grundlage dient: Aus dem Reststoff Asche können wertvolle Phosphoranteile zurückgewonnen werden. Die bei der Verbrennung entstehende Energie wird im Industriepark als Prozessdampf eingesetzt oder in der bestehenden Dampfturbine in Strom umgewandelt. Die Ausbringung von Klärschlamm als Dünger auf landwirtschaftlich genutzten Flächen wird zum Schutz des Grundwassers, beispielsweise vor Schwermetallen und Medikamentenrückständen, künftig stark eingeschränkt.

MVV Industriepark Gersthofen: langfristige Partnerschaften angestrebt

Die Kläranlagen in der Region sind darauf angewiesen, dass der zu entsorgende Klärschlamm einer umweltgerechten und gesetzeskonformen Verwertung zugeführt wird. Mehrere Kommunen haben bereits signalisiert, dass sie die Möglichkeit zur Entsorgung in der neuen Klärschlamm-Verwertungsanlage des MVV Industriepark Gersthofen annehmen möchten. „Wir wollen mit unserer innovativen Anlage zu einem langfristig verlässlichen Partner der Kommunen in der Region Bayerisch-Schwaben werden. Dabei setzen wir auf kurze Wege beim Transport der Klärschlämme. Zudem passiert die Verwertung in einer Anlage, die dem neuesten Stand der Technik entspricht“, sagt MVV-Geschäftsführer Heinz Mergel.

Nachhaltige Lösung für ein anstehendes Problem

Bei der Anlagenplanung steht nicht nur die Verbrennungstechnik im Vordergrund, sondern auch das Recycling des wertvollen und weltweit nur begrenzt verfügbaren Stoffes Phosphor. Dieser ist ein wichtiger Grundstoff für die Düngemittelproduktion. Der MVV Industriepark Gersthofen verfolgt mit der Klärschlamm-Verwertung eine nachhaltige Lösung. Denn für die Kommunen ist das Phosphor-Recycling ein mittelfristiges Problem. MVV bietet die Lösung. Das Unternehmen leistet damit einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz. „Wir wollen unsere Umwelt für nachfolgende Generationen erhalten und nachhaltig nutzbar machen – das ist unser vorrangiges Ziel“, bekräftigt Heinz Mergel.

MVV Industriepark Gersthofen GmbH

Heinz Mergel, Geschäftsführung

Ludwig-Hermann-Straße 100

86368 Gersthofen

Tel.: 0821 4790

www.mvv-igs.de/kva

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