SPONSORED POST Roadmap Digitale Transformation

Der erfolgreiche Weg zum digitalen Unternehmen

Prof. Dr. Claus W. Gerberich, Gerberich Consulting AG, berichtet im Rahmen seines Seminarangebots in der IHK Akademie Schwaben über die Digitalisierung in Unternehmen – und gibt Tipps, wie diese erfolgreich umgesetzt werden kann.

Die Roadmap Digitalisierung umfasst alle Phasen und Methoden, um im Unternehmen die Digitale Transformation zu etablieren und systematisch weiterzuentwickeln. Die Roadmap sichert einen integrierten, ganzheitlichen Ansatz und gewährleistet so die Logik des Aufbaus.

1. Baustein: Kunde

Der Kunde steht bei der Industrie 4.0 im Mittelpunkt. Das bedeutet, dass der Kunde zum Partner wird und in die Unternehmensprozesse integriert werden muss. Der Kundennutzen steht im Vordergrund des unternehmerischen Denkens und Handelns. Die Digitalisierung schafft über ein aktives Touchpoint-Management eine Basis, um die gesamte Kundenkette darzustellen und zu steuern. Nicht mehr der direkte Kunde allein, sondern die gesamte Kundenkette bis zum finalen Endkunden wird zum Spielfeld. Dadurch verbessert sich gleichzeitig das Innovationsmanagement.

2. Baustein: Industrielle Entwicklung

Die Industrie 4.0 ist durch den Übergang in den fünften Kondratieff Zyklus geprägt. Dieser besagt, dass die langfristige wirtschaftliche Entwicklung durch neue Basistechnologien geprägt ist, welche Branchen, Leistungen und Geschäftsmodelle verändern. Big Data wird zum Schlüssel von Industrie 4.0 und schafft disruptive Innovationen, die meistens nicht von den etablierten Unternehmen kommen und damit bisher „sichere“ Märkte und Wettbewerbspositionen radikal verändern. Unternehmen der Plattformindustrie werden zum Wert- und Wachstumstreiber und schaffen eine neue Wettbewerbsebene.

3. Baustein: Vision und Technologie

Die Unternehmen werden von der Vision und den Szenarien der Veränderung getrieben. Die Szenarien der Veränderung resultieren aus den Einflüssen der externen Faktoren Markt/Kunde, Technologien, Wettbewerb, Normen/Gesetze/ Vorschriften und Gesellschaftlicher Wandel/Social Media und wirken sich stark auf die Unternehmensrolle und das Geschäftsmodell aus. Die Industrie 4.0 ist durch die neuen Technologien der Digitalisierung und die Verdrängung durch 3D-Druck und Blockchain/Bitcoin geprägt. Daher muss das Technologie-Portfolio der Unternehmen kritisch hinterfragt werden, um festzustellen, über welche Technologien das Unternehmen heute verfügt und welche neuen Technologien aufzubauen sind, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

4. Baustein: Produktion und Wertschöpfung

Die Wertschöpfungskette wird zum Gestaltungsfeld. Die zukünftigen Wertschöpfungsketten gehen über die traditionellen Unternehmensgrenzen hinaus und integrieren Lieferanten in der Supply Chain und die Kunden/Multiplikatoren der Kundenkette. Mithilfe eines Kompetenzprofils ist zu überprüfen, welche Stufen der Wertschöpfungskette im Unternehmen verbleiben sollen bzw. welche an Dritte/Partner zu übertragen sind.

Die Produktion wird sich durch die Digitalisierung radikal ändern. Maschine-Maschine-Kommunikation verändert den Wertefluss und die Steuerung. Der digitale Zwilling verknüpft die analoge und die digitale Welt und schafft den Durchbruch der Realtime Steuerung. Durchlaufzeiten werden beschleunigt, Herstellkosten gesenkt und die Qualitätswerte immens verbessert. Losgröße 1 und Echtzeitsteuerung werden Realität.

5. Baustein: Geschäftsprozesse

Das bisherige funktionale Denken und Handeln wird durch ein durchgängiges Prozessdenken verdrängt. Prozesse sind heutzutage durch Schnittstellen und Medienbrüche geprägt und mit unterschiedlichen Zuständigkeiten schlecht verknüpft. Die zukünftigen Prozesse werden ganzheitlich gestaltet. Sie beginnen und enden beim Kunden, sind digital und stark miteinander vernetzt.

Auf diese Weise können Prozesse immer stärker in Echtzeit gemessen und gesteuert werden. Prozesse werden nicht mehr sukzessive abgearbeitet, sondern simultan und vernetzt geführt. Organisatorisch rückt der Prozess-Owner in den Vordergrund.

Um die Gefahr des Scheiterns zu vermeiden, ist es wichtig mit einer Systematik an den Wandel heranzugehen. In seinem Seminar „Roadmap Industrie 4.0“ am
17. September 2021 in der IHK Akademie Schwaben führt Prof. Claus Gerberich alle Bausteine der digitalen Transformation aus. Nach dem Seminar können Sie Ihre eigene Roadmap Industrie 4. 0 erstellen und gehen mit einem spezifischen Plan zur Umsetzung zurück in Ihr Unternehmen.

Mehr dazu erfahren Sie hier.

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Die Roadmap Digitalisierung umfasst alle Phasen und Methoden, um im Unternehmen die Digitale Transformation zu etablieren und systematisch weiterzuentwickeln. Die Roadmap sichert einen integrierten, ganzheitlichen Ansatz und gewährleistet so die Logik des Aufbaus.

1. Baustein: Kunde

Der Kunde steht bei der Industrie 4.0 im Mittelpunkt. Das bedeutet, dass der Kunde zum Partner wird und in die Unternehmensprozesse integriert werden muss. Der Kundennutzen steht im Vordergrund des unternehmerischen Denkens und Handelns. Die Digitalisierung schafft über ein aktives Touchpoint-Management eine Basis, um die gesamte Kundenkette darzustellen und zu steuern. Nicht mehr der direkte Kunde allein, sondern die gesamte Kundenkette bis zum finalen Endkunden wird zum Spielfeld. Dadurch verbessert sich gleichzeitig das Innovationsmanagement.

2. Baustein: Industrielle Entwicklung

Die Industrie 4.0 ist durch den Übergang in den fünften Kondratieff Zyklus geprägt. Dieser besagt, dass die langfristige wirtschaftliche Entwicklung durch neue Basistechnologien geprägt ist, welche Branchen, Leistungen und Geschäftsmodelle verändern. Big Data wird zum Schlüssel von Industrie 4.0 und schafft disruptive Innovationen, die meistens nicht von den etablierten Unternehmen kommen und damit bisher „sichere“ Märkte und Wettbewerbspositionen radikal verändern. Unternehmen der Plattformindustrie werden zum Wert- und Wachstumstreiber und schaffen eine neue Wettbewerbsebene.

3. Baustein: Vision und Technologie

Die Unternehmen werden von der Vision und den Szenarien der Veränderung getrieben. Die Szenarien der Veränderung resultieren aus den Einflüssen der externen Faktoren Markt/Kunde, Technologien, Wettbewerb, Normen/Gesetze/ Vorschriften und Gesellschaftlicher Wandel/Social Media und wirken sich stark auf die Unternehmensrolle und das Geschäftsmodell aus. Die Industrie 4.0 ist durch die neuen Technologien der Digitalisierung und die Verdrängung durch 3D-Druck und Blockchain/Bitcoin geprägt. Daher muss das Technologie-Portfolio der Unternehmen kritisch hinterfragt werden, um festzustellen, über welche Technologien das Unternehmen heute verfügt und welche neuen Technologien aufzubauen sind, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

4. Baustein: Produktion und Wertschöpfung

Die Wertschöpfungskette wird zum Gestaltungsfeld. Die zukünftigen Wertschöpfungsketten gehen über die traditionellen Unternehmensgrenzen hinaus und integrieren Lieferanten in der Supply Chain und die Kunden/Multiplikatoren der Kundenkette. Mithilfe eines Kompetenzprofils ist zu überprüfen, welche Stufen der Wertschöpfungskette im Unternehmen verbleiben sollen bzw. welche an Dritte/Partner zu übertragen sind.

Die Produktion wird sich durch die Digitalisierung radikal ändern. Maschine-Maschine-Kommunikation verändert den Wertefluss und die Steuerung. Der digitale Zwilling verknüpft die analoge und die digitale Welt und schafft den Durchbruch der Realtime Steuerung. Durchlaufzeiten werden beschleunigt, Herstellkosten gesenkt und die Qualitätswerte immens verbessert. Losgröße 1 und Echtzeitsteuerung werden Realität.

5. Baustein: Geschäftsprozesse

Das bisherige funktionale Denken und Handeln wird durch ein durchgängiges Prozessdenken verdrängt. Prozesse sind heutzutage durch Schnittstellen und Medienbrüche geprägt und mit unterschiedlichen Zuständigkeiten schlecht verknüpft. Die zukünftigen Prozesse werden ganzheitlich gestaltet. Sie beginnen und enden beim Kunden, sind digital und stark miteinander vernetzt.

Auf diese Weise können Prozesse immer stärker in Echtzeit gemessen und gesteuert werden. Prozesse werden nicht mehr sukzessive abgearbeitet, sondern simultan und vernetzt geführt. Organisatorisch rückt der Prozess-Owner in den Vordergrund.

Um die Gefahr des Scheiterns zu vermeiden, ist es wichtig mit einer Systematik an den Wandel heranzugehen. In seinem Seminar „Roadmap Industrie 4.0“ am
17. September 2021 in der IHK Akademie Schwaben führt Prof. Claus Gerberich alle Bausteine der digitalen Transformation aus. Nach dem Seminar können Sie Ihre eigene Roadmap Industrie 4. 0 erstellen und gehen mit einem spezifischen Plan zur Umsetzung zurück in Ihr Unternehmen.

Mehr dazu erfahren Sie hier.

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