Regus Business Center in Augsburg

Bürowelt nach Corona und worauf Unternehmen achten sollten

Corona verändert unsere Arbeitswelt - nachhaltig. Was Unternehmen berücksichtigen sollten, um sich für die Zukunft der Büroarbeit optimal aufzustellen. Und wieso flexibles Arbeiten massiv an Bedeutung gewinnt.

Auch nach 1,5 Jahren Corona kann wohl noch keiner genau vorhersagen, welche Effekte sich langfristig für unsere Arbeitswelt und den Büromarkt ergeben. Zu vielschichtig ist das Thema.

Klar ist nur, die Art und Weise wie und wo wir arbeiten wird sich stark verändern und sicher geglaubte Trends werden infrage gestellt. Hierzu zählen beispielsweise stetig steigende Geschäftsreisen, ein relativ konstanter Anteil von Remote Arbeitsplätzen, oder die Nachfrage nach Büroimmobilien. Wohl kaum jemand hätte sich vorstellen können, dass Konzerne ihrer kompletten Belegschaft über mehrere Monate verbieten ins Büro zu kommen und man im Rot-Augen-Flieger von München nach Frankfurt am Montagmorgen mit 3 Leuten sitzt.

Neben den unmittelbaren und kurzfristigen Auswirkungen interessiert Unternehmen aber vor allem welche langfristigen Effekte Corona auf den Büromarkt hat. In verschiedenen Studien werden diese untersucht und Nachfrageprognosen angestellt. Sie reichen von spürbaren, dauerhaften Einbrüchen der Flächennachfrage (z. B. Leerstandsprognose von Colliers) bis hin zu Nachfragesteigerungen (z. B. Corona Research Report von Jones Lang LaSalle). Quantitativ liegt man irgendwo zwischen -20 % bis +15 % Nachfrageveränderungen.

Die Treiber sind dabei Annahmen zum Homeoffice-Anteil, Annahmen zu dauerhaftem Social Distancing sowie mögliche Veränderungen der Büronutzung mit Auswirkungen auf Gemeinschaftsflächen („Büro als sozialer Kontaktpunkt“).

Zusammenfassend kann man sagen, dass zwar die Treiber identifiziert sind, die Auswirkungen auf den Büromarkt aber ungewiss. Wie sollen Unternehmen nun damit umgehen?

Die bisherige Bürostrategie überdenken

Die Dinge einfach laufen und den Mitarbeitern dauerhaft die Wahl zwischen heimischem Küchentisch und (teurem) Firmenbüro zu lassen, fühlt sich nicht richtig an. Vielmehr scheint es an der Zeit, die bisherige Bürostrategie zu überdenken.

Dabei lohnt ein Blick darauf, warum Organisationen überhaupt Menschen in einem Büro versammeln. Hierzu zeigen Studien von Cushman & Wakefield, dass es primär vier Gründe gibt: Hierzu zählen (1) Management-Anforderungen an Führung und Kontrolle (hat in den letzten Jahren an Bedeutung verloren), (2) das Schaffen einer produktiven Arbeitsumgebung inkl. Wissens-/Informationsaustausch, (3) Kapitalanforderungen an Bürofläche und Standort (inkl. Zugang zum Arbeitsmarkt) sowie (4) die sozialen Bedürfnisse der Mitarbeiter. Diese gelten aus unserer Sicht auch in einer Post-Covid Welt und sollten bei Grundsatzentscheidungen berücksichtigt werden.

Grundsatzfragen und mögliches Vorgehen

Was sollten Unternehmen, die Wissensarbeiter beschäftigen, also unserer Ansicht nach berücksichtigen, um sich für die Zukunft der Büroarbeit optimal aufzustellen?

  • Betrachten Sie ihre Strategie und ihr Geschäftsmodell: Wie wichtig ist persönliche Nähe zum Kunden? Welches Wachstum prognostizieren Sie und wie gut ist es prognostizierbar? Welche Flexibilität benötigen Sie?
  • Leiten Sie ihr Organisationsmodell ab und klären Sie, wie Ihre Unternehmenskultur aussehen sollte: Wie dezentral können/sollten Sie sich aufstellen? Wie wichtig sind physische Zusammentreffen für diese Kultur?
  • Welchen Personalbedarf haben Sie in Zukunft: Wie sieht ihre qualitative und quantitative Personalbedarfsplanung aus? Welche Bedeutung hat persönlicher Kontakt zwischen Führungskräften und Mitarbeitern? Was heißt das für ihre Organisation und Standorte?
  • Wie bedeutend sind Innovation und Kreativität und wie werden diese in ihrem Unternehmen gefördert? Welche Büroumgebung ist hierfür erforderlich?
  • Anforderungen an und Treiber von Produktivität: Wie wirkt sich Heimarbeit auf die Produktivität ihrer Mitarbeiter aus? Wie schaffen Sie Arbeitsräume, die den individuellen und den Gruppen-Output optimieren?
  • Welche sozialen Bedürfnisse und Erwartungen haben Ihre Mitarbeiter? Wie können Sie deren Commitment und Einsatzbereitschaft fördern?
  •  Kosten und Gebäudestrategie: Kaufen Sie selbst oder mieten Sie? Wie optimieren Sie die Standortkosten vor dem Hintergrund der Nutzung?
  • Beziehen Sie gesellschaftliche Kriterien und Nachhaltigkeit mit ein: Weltweit standen schon vor Corona fast 55 % der Büroflächen in Großunternehmen leer. Spielt Nachhaltigkeit für Sie und Ihre Mitarbeiter eine Rolle und welchen Einfluss hat dies auf Ihre Bürostrategie?

Flexible Working als Antwort 

Vor dem Hintergrund der genannten Entwicklungen und veränderten Anforderungen von Unternehmen gewinnen aus unserer Sicht flexible Arbeitsplatzlösungen massiv an Bedeutung. Darunter versteht man Anbieter wie Regus, die Unternehmen auf deren Bedarf zugeschnittene Bürolösungen mit flexiblen Laufzeiten und umfangreichen Services (vollständige IT- und Telefoninfrastruktur, Sekretariat, Empfangs-  und Postservice, Catering- und Eventorganisation, Health & Safety) zur Verfügung stellen. Dieser Markt wächst seit Jahren stetig, von 2018 auf 2019 beispielsweise um 20% (sh. Savills: Flexible Office Space Studie). Nachdem Corona in diesem Segment zunächst auch zu Rückgängen geführt hat, finden diese Modelle nun großen Anklang.

Flexible Arbeitsplatzlösungen liefern eindeutige Vorteile:

So wächst im wirtschaftlichen Aufschwung die Büroumgebung einfach mit den Anforderungen mit. Kommt es andererseits zu unerwarteten Einbrüchen in der Geschäftsentwicklung, ist ein Downsizing aufgrund flexibler Laufzeiten sehr einfach möglich. Risiken lassen sich so deutlich besser managen.

Hybride Arbeitsmodelle (Homeoffice mit Firmenbüro kombiniert) können leichter umgesetzt werden, da der Bürobedarf entsprechend angepasst werden kann und Meetingräume flexibel hinzugefügt werden können.

Auch stehen Büros bei einigen Anbietern wie Regus weltweit zur Verfügung und können (auch tageweise) kurzfristig hinzugebucht werden, je nach Bedarf.

Attraktive Gemeinschaftsflächen mit Lounge-Bereichen oder Dachterrassen fördern Kreativität und sind für Mitarbeiter ein echter Grund ins Büro zu kommen.

Ein Business Center bietet außerdem zahlreiche Möglichkeiten Networking zu betreiben. Nachhaltige und wertvolle Kontakte werden beispielsweise bei einem Community-Frühstück oder einem Event geknüpft.

Hinzu kommt, dass Mitarbeitern, die außerhalb der Metropolen wohnen, lange Pendelei erspart bleibt, da Anbieter wie Regus auch in kleineren Städten Standorte haben.

Nicht zuletzt sind die Kosten, verglichen mit bisherigen Nutzungskonzepten und unter Berücksichtigung der üblichen Belegung in traditionellen Büros, geringer. Denn nur ein oberflächlicher Vergleich lässt flexible Arbeitsplatzlösungen teuer erscheinen; eine „Total Cost of Ownership“ Betrachtung spricht auch hier für eine dynamische Lösung. 

Beispielhaft sei das Regus Business Center in Augsburg, direkt am Hauptbahnhof genannt, das dort seit 2019 betrieben wird. Es bietet auf 1460 qm Büros, Co-Working und attraktive Gemeinschaftsflächen mit Lounge Bereich und Dachterrasse. Großunternehmen sowie KMUs gehören zu den Kunden des Business Centers.

So auch Wydler Asset Management, einem führenden Vermögensverwalter aus der Schweiz, der sich für seine Expansion nach Deutschland Regus Augsburg als Standort ausgesucht hat. Dessen Geschäftsführer Thomas Fischer sagt über das Konzept: „Regus Augsburg bietet uns die Flexibilität und Services, die wir für unser expandierendes Geschäft benötigen. Wir haben hier eine moderne Büroumgebung in Top-Lage mit umfangreichen Büroservices, die es uns ermöglichen, uns auf das Kerngeschäft und unsere Kunden zu konzentrieren“.

Wenn auch Sie Interesse an vollständig ausgestatteten Büroräumen, Coworking-Spaces, oder unseren Membership-Konzepten haben, kommen Sie gern auf uns zu. Wir stehen Ihnen mit unseren Experten auch für eine unverbindliche Diskussion Ihrer Bürostrategie zur Verfügung.

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Auch nach 1,5 Jahren Corona kann wohl noch keiner genau vorhersagen, welche Effekte sich langfristig für unsere Arbeitswelt und den Büromarkt ergeben. Zu vielschichtig ist das Thema.

Klar ist nur, die Art und Weise wie und wo wir arbeiten wird sich stark verändern und sicher geglaubte Trends werden infrage gestellt. Hierzu zählen beispielsweise stetig steigende Geschäftsreisen, ein relativ konstanter Anteil von Remote Arbeitsplätzen, oder die Nachfrage nach Büroimmobilien. Wohl kaum jemand hätte sich vorstellen können, dass Konzerne ihrer kompletten Belegschaft über mehrere Monate verbieten ins Büro zu kommen und man im Rot-Augen-Flieger von München nach Frankfurt am Montagmorgen mit 3 Leuten sitzt.

Neben den unmittelbaren und kurzfristigen Auswirkungen interessiert Unternehmen aber vor allem welche langfristigen Effekte Corona auf den Büromarkt hat. In verschiedenen Studien werden diese untersucht und Nachfrageprognosen angestellt. Sie reichen von spürbaren, dauerhaften Einbrüchen der Flächennachfrage (z. B. Leerstandsprognose von Colliers) bis hin zu Nachfragesteigerungen (z. B. Corona Research Report von Jones Lang LaSalle). Quantitativ liegt man irgendwo zwischen -20 % bis +15 % Nachfrageveränderungen.

Die Treiber sind dabei Annahmen zum Homeoffice-Anteil, Annahmen zu dauerhaftem Social Distancing sowie mögliche Veränderungen der Büronutzung mit Auswirkungen auf Gemeinschaftsflächen („Büro als sozialer Kontaktpunkt“).

Zusammenfassend kann man sagen, dass zwar die Treiber identifiziert sind, die Auswirkungen auf den Büromarkt aber ungewiss. Wie sollen Unternehmen nun damit umgehen?

Die bisherige Bürostrategie überdenken

Die Dinge einfach laufen und den Mitarbeitern dauerhaft die Wahl zwischen heimischem Küchentisch und (teurem) Firmenbüro zu lassen, fühlt sich nicht richtig an. Vielmehr scheint es an der Zeit, die bisherige Bürostrategie zu überdenken.

Dabei lohnt ein Blick darauf, warum Organisationen überhaupt Menschen in einem Büro versammeln. Hierzu zeigen Studien von Cushman & Wakefield, dass es primär vier Gründe gibt: Hierzu zählen (1) Management-Anforderungen an Führung und Kontrolle (hat in den letzten Jahren an Bedeutung verloren), (2) das Schaffen einer produktiven Arbeitsumgebung inkl. Wissens-/Informationsaustausch, (3) Kapitalanforderungen an Bürofläche und Standort (inkl. Zugang zum Arbeitsmarkt) sowie (4) die sozialen Bedürfnisse der Mitarbeiter. Diese gelten aus unserer Sicht auch in einer Post-Covid Welt und sollten bei Grundsatzentscheidungen berücksichtigt werden.

Grundsatzfragen und mögliches Vorgehen

Was sollten Unternehmen, die Wissensarbeiter beschäftigen, also unserer Ansicht nach berücksichtigen, um sich für die Zukunft der Büroarbeit optimal aufzustellen?

  • Betrachten Sie ihre Strategie und ihr Geschäftsmodell: Wie wichtig ist persönliche Nähe zum Kunden? Welches Wachstum prognostizieren Sie und wie gut ist es prognostizierbar? Welche Flexibilität benötigen Sie?
  • Leiten Sie ihr Organisationsmodell ab und klären Sie, wie Ihre Unternehmenskultur aussehen sollte: Wie dezentral können/sollten Sie sich aufstellen? Wie wichtig sind physische Zusammentreffen für diese Kultur?
  • Welchen Personalbedarf haben Sie in Zukunft: Wie sieht ihre qualitative und quantitative Personalbedarfsplanung aus? Welche Bedeutung hat persönlicher Kontakt zwischen Führungskräften und Mitarbeitern? Was heißt das für ihre Organisation und Standorte?
  • Wie bedeutend sind Innovation und Kreativität und wie werden diese in ihrem Unternehmen gefördert? Welche Büroumgebung ist hierfür erforderlich?
  • Anforderungen an und Treiber von Produktivität: Wie wirkt sich Heimarbeit auf die Produktivität ihrer Mitarbeiter aus? Wie schaffen Sie Arbeitsräume, die den individuellen und den Gruppen-Output optimieren?
  • Welche sozialen Bedürfnisse und Erwartungen haben Ihre Mitarbeiter? Wie können Sie deren Commitment und Einsatzbereitschaft fördern?
  •  Kosten und Gebäudestrategie: Kaufen Sie selbst oder mieten Sie? Wie optimieren Sie die Standortkosten vor dem Hintergrund der Nutzung?
  • Beziehen Sie gesellschaftliche Kriterien und Nachhaltigkeit mit ein: Weltweit standen schon vor Corona fast 55 % der Büroflächen in Großunternehmen leer. Spielt Nachhaltigkeit für Sie und Ihre Mitarbeiter eine Rolle und welchen Einfluss hat dies auf Ihre Bürostrategie?

Flexible Working als Antwort 

Vor dem Hintergrund der genannten Entwicklungen und veränderten Anforderungen von Unternehmen gewinnen aus unserer Sicht flexible Arbeitsplatzlösungen massiv an Bedeutung. Darunter versteht man Anbieter wie Regus, die Unternehmen auf deren Bedarf zugeschnittene Bürolösungen mit flexiblen Laufzeiten und umfangreichen Services (vollständige IT- und Telefoninfrastruktur, Sekretariat, Empfangs-  und Postservice, Catering- und Eventorganisation, Health & Safety) zur Verfügung stellen. Dieser Markt wächst seit Jahren stetig, von 2018 auf 2019 beispielsweise um 20% (sh. Savills: Flexible Office Space Studie). Nachdem Corona in diesem Segment zunächst auch zu Rückgängen geführt hat, finden diese Modelle nun großen Anklang.

Flexible Arbeitsplatzlösungen liefern eindeutige Vorteile:

So wächst im wirtschaftlichen Aufschwung die Büroumgebung einfach mit den Anforderungen mit. Kommt es andererseits zu unerwarteten Einbrüchen in der Geschäftsentwicklung, ist ein Downsizing aufgrund flexibler Laufzeiten sehr einfach möglich. Risiken lassen sich so deutlich besser managen.

Hybride Arbeitsmodelle (Homeoffice mit Firmenbüro kombiniert) können leichter umgesetzt werden, da der Bürobedarf entsprechend angepasst werden kann und Meetingräume flexibel hinzugefügt werden können.

Auch stehen Büros bei einigen Anbietern wie Regus weltweit zur Verfügung und können (auch tageweise) kurzfristig hinzugebucht werden, je nach Bedarf.

Attraktive Gemeinschaftsflächen mit Lounge-Bereichen oder Dachterrassen fördern Kreativität und sind für Mitarbeiter ein echter Grund ins Büro zu kommen.

Ein Business Center bietet außerdem zahlreiche Möglichkeiten Networking zu betreiben. Nachhaltige und wertvolle Kontakte werden beispielsweise bei einem Community-Frühstück oder einem Event geknüpft.

Hinzu kommt, dass Mitarbeitern, die außerhalb der Metropolen wohnen, lange Pendelei erspart bleibt, da Anbieter wie Regus auch in kleineren Städten Standorte haben.

Nicht zuletzt sind die Kosten, verglichen mit bisherigen Nutzungskonzepten und unter Berücksichtigung der üblichen Belegung in traditionellen Büros, geringer. Denn nur ein oberflächlicher Vergleich lässt flexible Arbeitsplatzlösungen teuer erscheinen; eine „Total Cost of Ownership“ Betrachtung spricht auch hier für eine dynamische Lösung. 

Beispielhaft sei das Regus Business Center in Augsburg, direkt am Hauptbahnhof genannt, das dort seit 2019 betrieben wird. Es bietet auf 1460 qm Büros, Co-Working und attraktive Gemeinschaftsflächen mit Lounge Bereich und Dachterrasse. Großunternehmen sowie KMUs gehören zu den Kunden des Business Centers.

So auch Wydler Asset Management, einem führenden Vermögensverwalter aus der Schweiz, der sich für seine Expansion nach Deutschland Regus Augsburg als Standort ausgesucht hat. Dessen Geschäftsführer Thomas Fischer sagt über das Konzept: „Regus Augsburg bietet uns die Flexibilität und Services, die wir für unser expandierendes Geschäft benötigen. Wir haben hier eine moderne Büroumgebung in Top-Lage mit umfangreichen Büroservices, die es uns ermöglichen, uns auf das Kerngeschäft und unsere Kunden zu konzentrieren“.

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