SPONSORED POST Führung ist wichtig

Auch in den neuen Arbeitswelten braucht es Führung

Führung stellt sich durch die Übernahme einer Führungsposition nicht automatisch ein. Vielmehr bedarf es ein zukunftsweisendes Kompetenz-Set für eine Führungskraft. Worauf dabei zu achten ist.

Im Management Centrum Schloss Lautrach ist man sich sicher: Der Bedarf an Führung – auch in den neuen Arbeitswelten – wird weiter wachsen.

Führende führen – das hört sich zunächst einfach an, ist in der Praxis jedoch keineswegs trivial. Denn neben der oft unterschätzten Herausforderung, die eigene Führungsrolle bewusst anzunehmen, gilt es, die Mitarbeitenden für Kooperation, Entwicklung und Veränderung zu gewinnen und gemeinsam gute Entscheidungen zu treffen. Solche Führungskräfte agieren interaktiv, dialogisch, fragend und verfügen über ein hohes Maß an Sozialkompetenz. Im Zuge von Digitalisierung und Covid-19 hat sich Führung zunehmend in den virtuellen Raum verschoben. Eine integrative Beziehungs- und Kommunikationsfähigkeit sowie eine konstruktive Gesprächsführung gehören dabei zu den zeitlosen Führungsaufgaben. Nicht zuletzt ändern sich die Erwartungen der Menschen, vor allem junger Talente, an die Art und Weise, wie sie geführt werden möchten. All diese Entwicklungen haben beträchtliche Auswirkungen auf die Führungsarbeit.

Führungskompetenz – Gewinn für Unternehmen

Mitarbeitende, die sich auf eine neue Führungsrolle umfassend einlassen, durchlaufen im Vorfeld einen persönlichen Change-Prozess, der mit Unsicherheit und noch fehlender Erfahrung besetzt ist. In dieser Anfangsphase kann das Unternehmen oder die Personalentwicklung einen wirksamen Beitrag leisten, dass sich die angehende Führungskraft mit ihrer Rolle gut identifiziert. „Ambitionierten Führungskräften ein entsprechendes Seminar zur Vorbereitung auf die neue Rolle zu ermöglichen, ist nicht nur ein Invest in junge Talente, sondern auch ein Zeichen der Anerkennung: Wir setzen auf dich. Wir fördern dich. Du bist für unser Unternehmen ein Potenzialträger von morgen. Das ist ein starkes Signal auch im Sinne der Mitarbeiterbindung“, erklärt Konrad Stadler, seit April 2021 verantwortlich für Bildung & Beratung im MCSL. „Die Kernkompetenz von Schloss Lautrach ist Führungskräfteentwicklung. Insbesondere für junge Leute und das mittlere Management bieten wir Seminare an, in denen sie ihre Wirkung verstärken und Handlungsoptionen erweitern.“

Neu in Führung – ein Angebot für angehende Führungskräfte

In den offenen Führungs-Seminaren werden Einsteigern wie auch Projektverantwortlichen zeitgemäße Methoden für ihre Führungsfertigkeiten sowie alle relevanten Grundlagen für den Führungsalltag vermittelt. Das 2-modulige Lautracher Führungsnachwuchs-Training richtet sich an alle, die neu in Führung gehen und gute Ergebnisse erreichen wollen. Im ersten Seminarmodul (3 Tage) geht es um Führungsverständnis, Selbstführung und Resilienz. Das zweite Seminarmodul (3 Tage) beschäftigt sich damit, wichtige Führungsinstrumente gezielt und wirksam einzusetzen. Als Blended Learning-Format konzipiert, werden die Teilnehmenden zwischen den Präsenzteilen durch digitale Impulse in ihrem Lernprozess für den Transfer in den Führungsalltag unterstützt.

Laterales Führen – ein Angebot für Projektverantwortliche

Infolge der VUCA-Situationen verändern sich die Arbeitsbeziehungen in den Unternehmen. Hierarchien werden flacher, die Kommunikation innerhalb der beteiligten Gruppen gestaltet sich anspruchsvoller. Dies stellt neue Anforderungen an die Qualität des lateralen Führens. Gemeint ist damit das Führen ohne Vorgesetztenfunktion. Über die Grenzen von Abteilungen hinweg entstehen Netzwerke für komplexe Aufgaben. Oftmals führen Mitarbeiter Personen, deren formaler Vorgesetzter sie nicht sind. Das 3-Tages-Seminar Führen ohne Chef zu sein – wie laterale Führung gelingt thematisiert die Vorteile und Bedingungen lateralen Führens. Handwerkliche Tools aus Interessensklärung, Verhandlung und Konfliktprävention werden vorgestellt und mit den Anwendungsfragen aus dem unmittelbaren unternehmerischen Alltag verbunden. „Die bereichsübergreifende Zusammenarbeit und interdisziplinäre Projekte werden in Unternehmen immer wichtiger und genau da sind Führungsqualitäten gefragt, die sich über kommunikative Fähigkeiten legitimieren“, verdeutlicht Konrad Stadler.

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