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Baudirektor Norbert Reinfuss und Stadtarchäologe Günther Fleps führten durch die Ausgrabungen am Stadttheater.
Die ursprüngliche, prachtvolle Theaterausstattung.
Stadtarchäologe Günther Fleps erklärt die Vorgehensweise des Projekts.
Auf dieser Fläche ist seit etwa drei Monaten die Stadtarchäologie tätig.
Direkt neben dem Theater konnte ein römischer Wehrgraben freigelegt werden.
Unter anderem wurde eine alte Fibel gefunden, damit wurden in der Bronzezeit Kleider geschlossen.
Neben historischen Fundstücken wurden auch Bauornamente der ursprünglichen Theaterausstattung ausgegraben.
Stadtarchäologe Günther Fleps erklärt die verschiedenen Lehmstrukturen.
Ein Blick in eines der Zelte, in denen die Archäologen arbeiten.
Im Zuge der Grabungen konnten verschiedene Mauerstücke freigelegt werden.
Verschiedene Fundstücke wurden freigelegt.
Überreste der spätmittelalterlichen Stadtbefestigungsanlagen wurden freigelegt.
In mehreren Zelten können die Archäologen wettergeschützt arbeiten.
Die Ausgrabungen gehen bereits jetzt mehrere Meter in die Tiefe.
Ein Blick in die Ausgrabungsstätte.
Die neben dem Theater gefundenen Strukturen müssen den historischen Daten zugeordnet werden.
Blick auf die Fuggerstraße.
So ähnlich sah es früher in Augsburg aus.
Die Ausgrabungen werden in mehreren Abschnitten fortgesetzt.
Hinter den Kulissen

Im Bereich der Ausgrabungen am Augsburger Theater

Vor etwa drei Monaten nahmen die Archäologen ihre Arbeit am Theater Augsburg auf. Seither hat sich einiges getan: Etwa 4.000 Tonnen Erdreich wurden ausgehoben und damit ein römischer Wehrgraben sowie Überreste der spätmittelalterlichen Stadtbefestigungsanlagen freigelegt.

Fotos: Isabell Walter/B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN