Glocal-Umfrage, Folge 1

trumedia: Lokale Unternehmen können von den Big Playern lernen

Wir haben bei Bayerisch-Schwäbischen Unternehmen nachgefragt, was lokale Firmen von Global Playern adaptieren können. Marco Trutter, Geschäftsführer der trumedia GmbH aus Augsburg hat verraten, was eine solche globale Mega-Marke auszeichnet.

Erst kürzlich wurden wieder die wertvollsten Marken der Welt ausgezeichnet: In der von Kantar und WPP veröffentlichten Markenwertstudie Brand Z konnte Amazon mit einem Wert von 415,9 Milliarden US-Dollar vor Apple mit 352,2 Milliarden US-Dollar und Microsoft mit 326,5 Milliarden US-Dollar seine Spitzenposition aus dem Vorjahr verteidigen.

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Aber was zeichnet diese globalen „Mega-Marken“ aus? Liegt es allein am Umsatz? Schaut man auf die Auszeichnung beziehungsweise Bewertungskriterien von Brand Z mag das vielleicht stimmen, aber hinter dem Lable wertvolle beziehungsweise starke Marke steckt viel mehr als der finanzielle Faktor. Mit Sicherheit können lokale Unternehmen von den Big Playern lernen. Sie können auch versuchen, Elemente oder Maßnahmen zu adaptieren – das ist aber nicht entscheidend und sollte auf keinen Fall im Fokus der Markenbildung stehen.

 „Konsistenz“ steht an erster Stelle

Wichtige Kernthemen und -konzepte im Sinne stringenter und nachhaltiger Markenführung werden dabei häufig übergangen, sträflich vernachlässigt oder in ihrer Komplexität einfach ausgeblendet. Oder schlimmer – sie sind nicht einmal bewusst. Konsistenz steht dabei stellvertretend für verschiedene Aspekte, die jedoch alle zusammen wiederum auf dieselbe Markenidentität einzahlen und ein starkes Markenbild zeichnen.

„Regeln für starke Marken sind für alle gleich“

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Ein starkes Markenbild geht unter die Haut. Differenzierungspotenzial ist die harte Währung im Wettbewerb – gerade heute, wo täglich tausende Marken mit ihren Botschaften auf uns Konsumenten einprasseln. Egal ob das Apple-Logo, die Coca-Cola-Flasche oder die Milka-Kuh – sie alle sind unverwechselbar und werden sofort mit einer Marke in Verbindung gebracht. Eine starke Marke prägt das Verständnis für Produkte und Dienstleistungen in der Öffentlichkeit. Sie muss in der Lage sein, dem Wettbewerb den Takt vorzugeben.

Folglich gilt es mit eigenem Content zu punkten und Emotionen bei der Zielgruppe zu entfachen, sie zu verstehen, sich mit ihr zu befassen und davon ausgehend eine Strategie zu entwickeln, um ein rundum positives Markenerlebnis zu erschaffen. Nur dann werden Marken bewusst wahrgenommen und verankern sich nachhaltig im Relevant Set. Und dabei ist es letztlich ganz egal, ob es sich um einen international agierenden DAX-Konzern oder ein regionales Familienunternehmen handelt. Die Regeln für starke Marken sind für alle gleich.

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 „Konsistenz“ steht an erster Stelle

Wichtige Kernthemen und -konzepte im Sinne stringenter und nachhaltiger Markenführung werden dabei häufig übergangen, sträflich vernachlässigt oder in ihrer Komplexität einfach ausgeblendet. Oder schlimmer – sie sind nicht einmal bewusst. Konsistenz steht dabei stellvertretend für verschiedene Aspekte, die jedoch alle zusammen wiederum auf dieselbe Markenidentität einzahlen und ein starkes Markenbild zeichnen.

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Folglich gilt es mit eigenem Content zu punkten und Emotionen bei der Zielgruppe zu entfachen, sie zu verstehen, sich mit ihr zu befassen und davon ausgehend eine Strategie zu entwickeln, um ein rundum positives Markenerlebnis zu erschaffen. Nur dann werden Marken bewusst wahrgenommen und verankern sich nachhaltig im Relevant Set. Und dabei ist es letztlich ganz egal, ob es sich um einen international agierenden DAX-Konzern oder ein regionales Familienunternehmen handelt. Die Regeln für starke Marken sind für alle gleich.

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