Das Wirtschaftsjahr 2020: Folge 12

Sarah Maria Nordt: „Sollten mehr als 365 Tage in die Zukunft blicken“

Das SNORDTMADE Team. Foto: SNORDTMADE
Wie sehen Wirtschaftslenker aus Bayerisch-Schwaben das Wirtschaftsjahr 2020? Sarah Maria Nordt, Gründerin des Augsburger Start-ups SNORDTMADE, wirft einen optimistischen Blick in Richtung Zukunft.

B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN: Wie ist Ihre Prognose für das Wirtschaftsjahr 2020 in Bayerisch-Schwaben?

Sarah Maria Nordt: Für die Region Bayerisch-Schwaben habe ich eine sehr optimistische Prognose. Wir verfügen hier vor Ort über das Privileg vieler wertvoller Standortvorteile: starke Unternehmen, die den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts gewachsen sind, eine stringente Innovationsorientierung sowie gute politische Rahmenbedingungen. Was muss getan werden, damit es ein gutes Jahr wird? Ich denke, hier sollte unser Blick nicht nur auf den kommenden 365 Tagen, sondern bereits einen weiteren Schritt voraus liegen. Für mich liegt der Schlüssel zur Sicherung unseres langfristigen Erfolgs als Wirtschaftsstandort in der Investition in die Digitalisierung und Förderung von Innovation – von Start-ups über KMUs bis hin zu langjährig etablierten Großunternehmen.

Wie stellt sich SNORDTMADE für 2020 auf?

Unsere Roadmap für unsere Marke SANOGE sieht für 2020 so aus: ambitionierte Ziele, Tatendrang, Innovation. Getreu unserer Devise „Erfolg durch Eleganz“ reichen unsere Meilensteine dabei von technologischen Weiterentwicklungen im Bereich Fashion Tech über die Ausweitung unseres Distributionsnetzwerks bis hin zu aufregenden neuen Designs. Auch großartige Stofflieferanten, die unser Portfolio erweitern werden und inspirierende neue Stylings kommen in 2020 dazu. Für unser Team beginnt das Jahr in Paris mit dem Fotoshoot unserer aktuellen SANOGE Kollektion. Auf dieses modische Schmankerl freuen wir uns schon besonders.

Wie blicken Sie ganz persönlich aufs Jahr 2020?

Meine Gedanken zum Start in das neue Jahr: Zuversicht für Erfolge, Produktivität und Ehrfurcht vor Herausforderungen. Und viel Dankbarkeit für die Menschen, die mich begleiten.

Das Wirtschaftsjahr 2020

Im Rahmen unserer Serie „Das Wirtschaftsjahr 2020“ befragen wir verschiedene Wirtschaftslenker aus ganz Bayerisch-Schwaben nach ihren Prognosen für die Region – beruflich wie privat. Wer ist optimistisch? Wer sieht mehr Gefahren als Chancen? Wo gilt es Hürden zu überwinden? Antwort darauf gaben bisher auch unter anderem Peter Kragler, Theodor Gandenheimer, Dr. Bertram Rapp und Martina Wild.

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Sarah Maria Nordt: Für die Region Bayerisch-Schwaben habe ich eine sehr optimistische Prognose. Wir verfügen hier vor Ort über das Privileg vieler wertvoller Standortvorteile: starke Unternehmen, die den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts gewachsen sind, eine stringente Innovationsorientierung sowie gute politische Rahmenbedingungen. Was muss getan werden, damit es ein gutes Jahr wird? Ich denke, hier sollte unser Blick nicht nur auf den kommenden 365 Tagen, sondern bereits einen weiteren Schritt voraus liegen. Für mich liegt der Schlüssel zur Sicherung unseres langfristigen Erfolgs als Wirtschaftsstandort in der Investition in die Digitalisierung und Förderung von Innovation – von Start-ups über KMUs bis hin zu langjährig etablierten Großunternehmen.

Wie stellt sich SNORDTMADE für 2020 auf?

Unsere Roadmap für unsere Marke SANOGE sieht für 2020 so aus: ambitionierte Ziele, Tatendrang, Innovation. Getreu unserer Devise „Erfolg durch Eleganz“ reichen unsere Meilensteine dabei von technologischen Weiterentwicklungen im Bereich Fashion Tech über die Ausweitung unseres Distributionsnetzwerks bis hin zu aufregenden neuen Designs. Auch großartige Stofflieferanten, die unser Portfolio erweitern werden und inspirierende neue Stylings kommen in 2020 dazu. Für unser Team beginnt das Jahr in Paris mit dem Fotoshoot unserer aktuellen SANOGE Kollektion. Auf dieses modische Schmankerl freuen wir uns schon besonders.

Wie blicken Sie ganz persönlich aufs Jahr 2020?

Meine Gedanken zum Start in das neue Jahr: Zuversicht für Erfolge, Produktivität und Ehrfurcht vor Herausforderungen. Und viel Dankbarkeit für die Menschen, die mich begleiten.

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