Josef Gartner GmbH

Ein Studiengang. Vier Jobs.

Vier Absolventen des Bachelor-Studiengangs „Energieeffizientes Planen und Bauen (E2D)“ bzw. des Masterstudiengangs „Energie Effizienz Design (EED)“ der Hochschule Augsburg haben ihren ganz individuellen Einstieg beim Fassadenspezialisten Gartner gefunden.

Heute arbeiten sie in ganz unterschiedlichen Bereichen. Wir haben nachgefragt und mehr über den Gundelfinger Arbeitgeber mit seinen Einstiegs- und Entwicklungschancen erfahren.

Gabriel, wie bist du 2017 auf Gartner aufmerksam geworden?

Fassaden spielen im Rahmen des Studiums eine wichtige Rolle. Besonders neue Entwicklungen stehen im Fokus, sodass während meiner Studienzeit die von Gartner zur Serienreife entwickelte Closed Cavity Fassade (CCF) thematisiert wurde und meine Begeisterung weckte. So kam ich das erste Mal mit der Josef Gartner GmbH in Berührung.

Andreas, wie sieht dein Werdegang bei Gartner aus?

Nachdem ich im April 2017 das Masterstudium im Studiengang „Energy Efficiency Design (E2D Master)“ erfolgreich absolvierte, stieg ich bei Gartner zunächst als Trainee (Konstruktion/Projektmanagement) ein. Ich habe die Zeit, in der ich alle Abteilungen durchlief, sehr genossen. Es ist viel wert, wenn man in einer so großen Firma viele Schnittstellen und Abteilungen kennenlernt. Danach wurde ich direkt als Junior Project Design Manager übernommen. Mittlerweile bin ich als Project Design Manager angestellt, was mir sehr gut gefällt, da ich die Herausforderung im Job brauche.

Benjamin, was gefällt die am Arbeitgeber Gartner besonders?

Ich schätze an Gartner besonders das Arbeitsklima. Es herrscht ein freundlicher Umgang und die Zusammenarbeit mit den Kollegen – auch abteilungsübergreifend – ist stets von Konstruktivität geprägt. Außerdem macht es mich stolz, an Projekten auf der ganzen Welt mitzuarbeiten, sei es am Lakhta Center in St. Petersburg, an der Elbphilharmonie in Hamburg oder jüngst fertiggestellt: am höchsten Gebäude in der Londoner Innenstadt, 22 Bishopsgate. Ein besonderer Pluspunkt ist die flexible Arbeitszeit, so kann ich Beruf und Freizeit sehr gut abstimmen.

Mark, du hast dich nach deinem Studium für einen Direkteinstieg als System Designer entschieden. Was wünschst du dir für deine berufliche Zukunft bei Gartner?

Ich stehe ja noch am Anfang meiner Karriere, deshalb wünsche ich mir, zunehmend mehr Verantwortung übernehmen zu dürfen. Ich denke, dass ich durch die Erfahrungen, welche ich wirklich jeden Tag durch die Arbeit an den interessantesten Projekten auf der ganzen Welt sammle, schnell meine Ziele verwirklichen werde. Bei Gartner wird Weiterbildung und berufliche Entwicklung großgeschrieben. Die Führungskräfte und die zuständigen Kollegen stehen einem hier immer sehr freundlich und beratend zur Seite. 

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Heute arbeiten sie in ganz unterschiedlichen Bereichen. Wir haben nachgefragt und mehr über den Gundelfinger Arbeitgeber mit seinen Einstiegs- und Entwicklungschancen erfahren.

Gabriel, wie bist du 2017 auf Gartner aufmerksam geworden?

Fassaden spielen im Rahmen des Studiums eine wichtige Rolle. Besonders neue Entwicklungen stehen im Fokus, sodass während meiner Studienzeit die von Gartner zur Serienreife entwickelte Closed Cavity Fassade (CCF) thematisiert wurde und meine Begeisterung weckte. So kam ich das erste Mal mit der Josef Gartner GmbH in Berührung.

Andreas, wie sieht dein Werdegang bei Gartner aus?

Nachdem ich im April 2017 das Masterstudium im Studiengang „Energy Efficiency Design (E2D Master)“ erfolgreich absolvierte, stieg ich bei Gartner zunächst als Trainee (Konstruktion/Projektmanagement) ein. Ich habe die Zeit, in der ich alle Abteilungen durchlief, sehr genossen. Es ist viel wert, wenn man in einer so großen Firma viele Schnittstellen und Abteilungen kennenlernt. Danach wurde ich direkt als Junior Project Design Manager übernommen. Mittlerweile bin ich als Project Design Manager angestellt, was mir sehr gut gefällt, da ich die Herausforderung im Job brauche.

Benjamin, was gefällt die am Arbeitgeber Gartner besonders?

Ich schätze an Gartner besonders das Arbeitsklima. Es herrscht ein freundlicher Umgang und die Zusammenarbeit mit den Kollegen – auch abteilungsübergreifend – ist stets von Konstruktivität geprägt. Außerdem macht es mich stolz, an Projekten auf der ganzen Welt mitzuarbeiten, sei es am Lakhta Center in St. Petersburg, an der Elbphilharmonie in Hamburg oder jüngst fertiggestellt: am höchsten Gebäude in der Londoner Innenstadt, 22 Bishopsgate. Ein besonderer Pluspunkt ist die flexible Arbeitszeit, so kann ich Beruf und Freizeit sehr gut abstimmen.

Mark, du hast dich nach deinem Studium für einen Direkteinstieg als System Designer entschieden. Was wünschst du dir für deine berufliche Zukunft bei Gartner?

Ich stehe ja noch am Anfang meiner Karriere, deshalb wünsche ich mir, zunehmend mehr Verantwortung übernehmen zu dürfen. Ich denke, dass ich durch die Erfahrungen, welche ich wirklich jeden Tag durch die Arbeit an den interessantesten Projekten auf der ganzen Welt sammle, schnell meine Ziele verwirklichen werde. Bei Gartner wird Weiterbildung und berufliche Entwicklung großgeschrieben. Die Führungskräfte und die zuständigen Kollegen stehen einem hier immer sehr freundlich und beratend zur Seite. 

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