Bilanz

Honold steigert auch 2018 seinen Umsatz wieder

Honold-Betriebsanlage Neu-Ulm. Foto: Honold-Fotoarchiv/Fotograf Ulli Schlieper.
In Neu-Ulm stellte der geschäftsführende Gesellschafter der Honold Gruppe im Mai die Ergebnisse des Geschäftsjahrs 2018 vor. Das Unternehmen konnte die positive Entwicklung aus dem Vorjahr fortsetzen.

Geschäftsführer Heiner Matthias Honold zeigte sich positiv gestimmt, als er die Zahlen des Vorjahres präsentierte. Das Unternehmen befände sich weiter im Aufwärts-Trend und blicke auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück.

9 Prozent mehr Umsatz

Für 2018 weist die Honold Gruppe einen Umsatz von 265 Millionen Euro aus – ein Plus von neun  Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das starke Wachstum wurde allein durch organisches Wachstum erreicht, wie das Unternehmen mitteilt. Der Kauf der Firma Eiltrans mit Standorten in Westdeutschland und Süddeutschland ist darin noch nicht enthalten und wirkt erst ab Januar 2019. Das Vorsteuerergebnis (EBT) erhöhte sich zum Vorjahr und lege erneut über dem Branchenschnitt. Heiner Matthias Honold bezeichnet das Ergebnis als „zufriedenstellend“. Weitere Angaben macht das Unternehmen nicht.

Sowohl Umsatz als auch EBT liegen über der Prognose. Die Anzahl der Mitarbeiter stieg von 1.357 im 2017 auf 1.472 im Jahr 2018. Honold stellte ausschließlich an deutschen Standorten neue Mitarbeiter ein. Die Mitarbeiterzahl an den osteuropäischen Standorte konnte, bei deutlichen Lohnkostensteigerungen, konstant gehalten werden.

Ausblick auf 2019

Auf der Bilanzpressekonferenz gab Heiner Matthias Honold einen Ausblick auf das Geschäftsjahr 2019: „Wir erwarten eine Umsatzsteigerung in einem Korridor zwischen sechs und zehn Prozent, insbesondere durch den Kauf einer Express Firma mit mehreren Standort in Westdeutschland. In diesem Zusammenhang ist auch im Jahr 2020 der Aufbau eines weiteren Standortes im Bereich Transport in Westdeutschland geplant.“

Auch im Bereich Transport erwartet Honold einen Umsatzanstieg unter Margendruck. Im Bereich Logistik wurde das Tendermanagement neu aufgebaut, um künftig näher am Markt sein zu können. Der Bereich Logistik entwickelt sich trotz zunehmendem Konkurrenzdruck innerhalb des Budgets. Osteuropa trägt inzwischen einen nennenswerten Anteil am Ergebnis von Honold bei, heißt es weiter.

Gegen den Markttrend bei den Logistik Immobilien

Der Bereich Honold Logistik Immobilienentwicklung leidet unter starkem Preisverfall, deutlich gestiegener Baukosten sowie zunehmend schwierigeren Bedingungen bei der Grundstücksuche. Honold will im Jahr 2019 dennoch und gegen den Markttrend mehrere Kundenprojekte im Bereich Neubau Logistikimmobilien realisieren.

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Geschäftsführer Heiner Matthias Honold zeigte sich positiv gestimmt, als er die Zahlen des Vorjahres präsentierte. Das Unternehmen befände sich weiter im Aufwärts-Trend und blicke auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück.

9 Prozent mehr Umsatz

Für 2018 weist die Honold Gruppe einen Umsatz von 265 Millionen Euro aus – ein Plus von neun  Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das starke Wachstum wurde allein durch organisches Wachstum erreicht, wie das Unternehmen mitteilt. Der Kauf der Firma Eiltrans mit Standorten in Westdeutschland und Süddeutschland ist darin noch nicht enthalten und wirkt erst ab Januar 2019. Das Vorsteuerergebnis (EBT) erhöhte sich zum Vorjahr und lege erneut über dem Branchenschnitt. Heiner Matthias Honold bezeichnet das Ergebnis als „zufriedenstellend“. Weitere Angaben macht das Unternehmen nicht.

Sowohl Umsatz als auch EBT liegen über der Prognose. Die Anzahl der Mitarbeiter stieg von 1.357 im 2017 auf 1.472 im Jahr 2018. Honold stellte ausschließlich an deutschen Standorten neue Mitarbeiter ein. Die Mitarbeiterzahl an den osteuropäischen Standorte konnte, bei deutlichen Lohnkostensteigerungen, konstant gehalten werden.

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Auf der Bilanzpressekonferenz gab Heiner Matthias Honold einen Ausblick auf das Geschäftsjahr 2019: „Wir erwarten eine Umsatzsteigerung in einem Korridor zwischen sechs und zehn Prozent, insbesondere durch den Kauf einer Express Firma mit mehreren Standort in Westdeutschland. In diesem Zusammenhang ist auch im Jahr 2020 der Aufbau eines weiteren Standortes im Bereich Transport in Westdeutschland geplant.“

Auch im Bereich Transport erwartet Honold einen Umsatzanstieg unter Margendruck. Im Bereich Logistik wurde das Tendermanagement neu aufgebaut, um künftig näher am Markt sein zu können. Der Bereich Logistik entwickelt sich trotz zunehmendem Konkurrenzdruck innerhalb des Budgets. Osteuropa trägt inzwischen einen nennenswerten Anteil am Ergebnis von Honold bei, heißt es weiter.

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