Baubrojekt

Habacker Holding plant neues Logistikobjekt in Günzburg

11 Hektar Grundstück, fünf Logistikhallen, 50.000 Quadratmeter für Lagerhaltung. Das plant die Habacker Holding im Gewerbegebiet Deffingen Süd in der Nähe von Günzburg – und möchte dabei besonders nachhaltig bauen.

Die Habacker Holding aus Düsseldorf hat in Günzburg ein 11 Hektar großes Grundstück erworben. Ab Anfang 2022 wird sie dort eine 50.000 Quadratmeter große Logistikimmobilie nach DGNB-Goldstandard mit „Sonnengarten“ und Holzfassade-Büros errichten. Das gab das Unternehmen jetzt in einer Mitteilung bekannt.

Lage zwischen zwei Metropolregionen

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„Wie auch bei unseren bisherigen Logistikobjekten ist uns eine nachhaltige Immobilie sehr wichtig“, sagt Stephanie Habacker-Arndt, geschäftsführende Gesellschafterin der Habacker Holding. „Wir freuen uns auf die Entwicklungsphase und auf eine gute Nachbarschaft in Günzburg.“ Den Bau plant die Habacker Holding 2022 starten und setzt dabei auf die Experten von Goldbeck als langjährigen Geschäftspartner. Spätestens Anfang 2023 soll die Logistikimmobilie dann fertiggestellt sein. 

Das Grundstück im Gewerbegebiet „Deffingen Süd“ sei effiziente Logistikprozesse optimal angebunden, erklärt das Unternehmen. Den Metropolregionen München und Stuttgart sind schnell erreichen. Die geplante Logistikanlage liegt direkt an der Autobahn A8, nur wenige Meter von der Anschlussstelle Günzburg entfernt. Direkt daneben befindet sich das Kreuz zur Bundesstraße B16 mit Autohof. Die Logistikimmobilie in Günzburg ist bereits das vierte Entwicklungsprojekt der Habacker Holding in Süddeutschland.

Fünf Logistikhallen geplant

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Die Logistikimmobilie möchte die Habacker Holding nutzerflexibel konstruieren, so dass sie den Ansprüchen verschiedener Branchen wie E-Commerce, Mode & Lifestyle, Lebensmittel, Elektronik, Pharma, Automobil und Handel dienen kann. Die neue Logistikimmobilie wird fünf große Logistikhallen umfassen, die sich über insgesamt circa 50.000 Quadratmeter für Lagerhaltung, Umschlag und andere Logistik-Dienstleistungen erstrecken. Darüber hinaus sind für 5.300 Quadratmeter Mezzanine – also Flächen in einem Zwischengeschoss – eingeplant. Auf weiteren 1.700 Quadratmetern können Büroarbeitsplätze und Sozialräume entstehen. Insgesamt wird die Außenanlage über 25 Lkw- und mehr als 300 Pkw-Stellplätze verfügen, plant die Habacker Holding. 

So nachhaltig soll die Immobilie werden

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Bei der Bauweise strebt die Habacker Holding die Gold-Zertifizierung der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) an. Auf dem Dach der Immobilie wird dafür zum Beispiel eine Photovoltaik-Anlage – ein so genannter „Sonnengarten“ – entstehen. Auf den Außen- und Innenflächen sind E-Ladesäulen für Elektrofahrzeuge eingeplant. Zudem setzt die Habacker Holding auf die Verwendung von heimischem Holz und schadstofffreien Materialien, erklärt sie in einer Mitteilung. Die Bürogebäude erhalten eine Holzfassade. Durch eine effiziente Dachdämmung und Fassadendicke sollen die Heizkosten um bis zu 20 Prozent gesenkt werden können. Bei der Entwicklung der Immobilie spiele aber auch die Begrünung des Areals eine zentrale Rolle. Die Habacker Holding strebt an, eine optimale Begrünungslösung im Sinne der Nachhaltigkeit zu schaffen.

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Fünf Logistikhallen geplant

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