Gründerszene

Start-up Höchstform will Home-Office wirtschaftlicher machen

Einen Arbeitsplatz im Home-Office kompakt und einfach umsetzen. Das ist das Ziel der drei Gründer Benedikt Schuhwerk, Andreas Fuchs und Stephan Birkmaier. Mit welcher Idee sie das erreichen wollen.

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Die Berufe der drei Gründer aus Neuburg an der Kammel im Landkreis Günzburg könnten nicht unterschiedlicher sein. Andreas Fuchs ist Elektroniker, Benedikt Schuhwerk Teamleiter im Kundenservice und Stephan Birkmaier Assistenzarzt in der Anästhesie. Doch eine Idee brachte die drei zusammen und soll jetzt in einem Start-up umgesetzt werden. „Einfachfaltbar“ heißt das Produkt und soll in dem Arbeitsmodell ansetzen, welches in der Corona-Zeit die bislang meiste Bedeutung gewonnen hat: Das Home-Office.

„Wir wollen den Arbeitsplatz zuhause unkompliziert realisieren“

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Die Idee hinter dem „Einfachfaltbar“ funktioniert folgendermaßen: Zwei PC-Bildschirme sind aneinander gekoppelt. Weitere Geräte, wie Tastaturen, Laptops oder PC-Mäuse sollen dann ohne großen Aufwand und vor allem ohne Kabelsalat ebenfalls angekoppelt werden können. Dadurch wollen die drei Gründer im Home-Office Zeit und vor allem Aufwand sparen. „Viele Menschen sind jetzt gezwungen ins Home-Office zu wechseln“, erklärt Benedikt Schuhwerk, „deshalb wollen wir jetzt die Vorteile zeigen, welche unsere Idee bringt.“ Stephan Birkmaier ergänzte dazu: „Trotzdem glauben wir, dass das Thema Home-Office und weitere flexible Arbeitsmodelle auch nach Corona noch ein Thema bleiben werden. Deshalb sehen wir großes Potential in unserem Start-up.“

Die Nachfrage ist da

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Dieses Potential versuchen Schuhwerk, Fuchs und Birkmaier derzeit genauer zu definieren. Dazu führten sie bereits Befragungen bei Unternehmen durch, um abzusehen, ob die Idee bei den Unternehmern der Region auf Interesse stößt. „Das Feedback der Unternehmer war durchwegs positiv“, freute sich Andreas Fuchs. Es seien sogar schon Anfragen auf Bestellungen eingegangen, obwohl sich die Produktion noch in der Prototyp-Phase befindet. Drei Prototypen befinden sich derzeit in Neuburg an der Kammel. Doch angespornt durch die Marktanalyse sollen es bald mehr werden. Andreas Fuchs prognostizierte: „Die Nachfrage ist auf jeden Fall da. Deswegen planen wir, Ende März an den Markt zu gehen.“

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