Gründer-Szene

Augsburger Pitch-Wettbewerb sucht Zukunftsideen

Der Pitch-Wettbewerb „Augsburg 2030“ sucht Ideen für die Zukunftsregion. Hierdurch sollen junge Unternehmer gestärkt und in ihren Visionen unterstützt werden.

Der Wirtschaftsregion Augsburg Förderverein und die Wirtschaftsjunioren wollen die Gründer- und Start-Up-Szene in Augsburg stärken und mutige Visionen in den Bereichen Arbeit, Leben und Mobilität zum Durchbruch verhelfen.

Bewerbungsphase bis Ende April

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Bis zum 30. April können Gründer, Start-Ups und junge Unternehmen für den Wettbewerb „Augsburg 2030 – Region der Zukunft: Arbeit, Leben und Mobilität“ eine Geschäftsidee oder Zukunftsvision einreichen, mit der die Region Augsburg positiv gestaltet und verändert werden kann. Die besten acht Vorschläge pitchen am 7. Juni in der IHK Schwaben um die Siegerplätze und Preisgelder in Höhe von insgesamt 10.000 Euro.

Diese Augsburger Unternehmen sind mit dabei

Initiiert und begleitet wird der Wettbewerb von den Wirtschaftsjunioren Augsburg (WJ) und dem Wirtschaftsregion Augsburg Förderverein, einem ehrenamtlichen Verein der IHK Schwaben. Als Schirmherrin fungiert Oberbürgermeisterin Eva Weber. Partner sind die IHK Schwaben, PCI Augsburg GmbH, die CoworkingCampus GmbH, baramundi software AG, amore augsburg und der Plattform Rocketeer für Digitalisierung und Transformation der Augsburger Allgemeinenn Zeitung. Der Jury beim finalen Pitch am 7. Juni gehören Oberbürgermeisterin Eva Weber, IHK-Präsident Dr. Andreas Kopton und IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Marc Lucassen an, außerdem Marc C. Köppe, Vorsitzender der Geschäftsführung der PCI Augsburg GmbH, und Sandra Haas, Präsidentin der WJ Augsburg.

So begründet IHK-Schwaben-Präsident Kopton die Idee

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„Das war die Grundidee und Initialzündung für uns als Förderverein, dass wir inmitten der Corona-Krise an das Morgen und Übermorgen denken, für das heute bereits die Weichen gestellt werden“, sagt Dr. Andreas Kopton, Vorsitzender des Vorstandes des Fördervereins und Präsident der IHK Schwaben. „Unternehmerisch denken und handeln heißt, Chancen zu erkennen, diese mit einem klaren Ziel vor Augen beharrlich verfolgen, gegen Widerstände durchsetzen und Rückschläge verkraften und sich ständig weiterentwickeln, verbessern, kritisch hinterfragen – um mit seiner Idee, Produkt oder Dienstleistung einen nachhaltigen Nutzen und echten Mehrwert für die Gesellschaft zu schaffen“, ergänzt Kopton.

Augsburgs Oberbürgermeisterin ist Schirmherrin

Oberbürgermeisterin Eva Weber wirbt für das gemeinsame Projekt als Schirmherrin: „Ich freue mich, dass ich als Oberbürgermeisterin der Stadt Augsburg die aktive Gründer- und Start-Up-Szene unterstützen und ein positives Signal Richtung Zukunft senden kann. Die aktuellen Herausforderungen, die uns alle als Stadtgesellschaft betreffen, sind immens: Klima, Mobilität, Wohnen, Bildung, Gesundheitsvorsorge, Integration. Hierfür brauchen wir Innovationen, Lösungen und Ideen, die uns Antworten geben, wie wir in Augsburg im Jahr 2030 leben, wohnen und arbeiten. Und ich bin optimistisch, denn jede Krise bietet Chancen und diese gilt es konsequent zu nutzen. Dabei profitieren wir in Augsburg von vielen klugen Menschen in den Universitäten und Hochschulen, im breiten Forschungs- und Wissenschaftsnetzwerk, in den Augsburger Unternehmen und in der kommunalen Verwaltung. Ich bin neugierig auf die Visionen der jungen GründerInnen für die Zukunftsregion Augsburg 2030 und freue mich auf den finalen Pitch.“ Außerdem hat Weber kürzlich die Schirmherrschaft für das Startup Teens übernommen.

Wirtschaftsjunioren: „Die Zukunft im Blick“

Sandra Haas, die erst kürzlich gewählte Präsidentin der Wirtschaftsjunioren Augsburg, sagt: „Wir als Wirtschaftsjunioren haben als junge Unternehmerinnen und Unternehmer per se die Zukunft fest im Blick. Daher begleiten wir das gemeinsame Projekt mit dem Förderverein mit viel Herzblut und persönlichem Engagement. Unter uns sind selbst einige GründerInnen, und wir kennen die Augsburger Start-Up-Szene aus vielen Gesprächen und Treffen sehr gut.“

Diese Preisgelder gibt es für die Bestplatzierten

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Der Förderverein stiftet für die drei besten Ideen Preisgelder in Höhe von insgesamt 10.000 Euro. Der erste Platz ist mit 5.000, der zweite mit 3.000 und der dritte mit 2.000 Euro dotiert. Dazu gibt es Sonderpreise in Form eines sechsmonatigen Flex Desks bei der Coworking-Campus GmbH im Wert von 1.200 Euro. Die WJ stiften zwei Mal je 1.000 Euro für die innovativsten Ideen der Themen „Ökologie und Nachhaltigkeit“ sowie „Digitalisierung“. amore augsburg schenkt dem Gewinnerteam eine Kampagne im Wert von 1.000 Euro.

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Diese Augsburger Unternehmen sind mit dabei

Initiiert und begleitet wird der Wettbewerb von den Wirtschaftsjunioren Augsburg (WJ) und dem Wirtschaftsregion Augsburg Förderverein, einem ehrenamtlichen Verein der IHK Schwaben. Als Schirmherrin fungiert Oberbürgermeisterin Eva Weber. Partner sind die IHK Schwaben, PCI Augsburg GmbH, die CoworkingCampus GmbH, baramundi software AG, amore augsburg und der Plattform Rocketeer für Digitalisierung und Transformation der Augsburger Allgemeinenn Zeitung. Der Jury beim finalen Pitch am 7. Juni gehören Oberbürgermeisterin Eva Weber, IHK-Präsident Dr. Andreas Kopton und IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Marc Lucassen an, außerdem Marc C. Köppe, Vorsitzender der Geschäftsführung der PCI Augsburg GmbH, und Sandra Haas, Präsidentin der WJ Augsburg.

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Augsburgs Oberbürgermeisterin ist Schirmherrin

Oberbürgermeisterin Eva Weber wirbt für das gemeinsame Projekt als Schirmherrin: „Ich freue mich, dass ich als Oberbürgermeisterin der Stadt Augsburg die aktive Gründer- und Start-Up-Szene unterstützen und ein positives Signal Richtung Zukunft senden kann. Die aktuellen Herausforderungen, die uns alle als Stadtgesellschaft betreffen, sind immens: Klima, Mobilität, Wohnen, Bildung, Gesundheitsvorsorge, Integration. Hierfür brauchen wir Innovationen, Lösungen und Ideen, die uns Antworten geben, wie wir in Augsburg im Jahr 2030 leben, wohnen und arbeiten. Und ich bin optimistisch, denn jede Krise bietet Chancen und diese gilt es konsequent zu nutzen. Dabei profitieren wir in Augsburg von vielen klugen Menschen in den Universitäten und Hochschulen, im breiten Forschungs- und Wissenschaftsnetzwerk, in den Augsburger Unternehmen und in der kommunalen Verwaltung. Ich bin neugierig auf die Visionen der jungen GründerInnen für die Zukunftsregion Augsburg 2030 und freue mich auf den finalen Pitch.“ Außerdem hat Weber kürzlich die Schirmherrschaft für das Startup Teens übernommen.

Wirtschaftsjunioren: „Die Zukunft im Blick“

Sandra Haas, die erst kürzlich gewählte Präsidentin der Wirtschaftsjunioren Augsburg, sagt: „Wir als Wirtschaftsjunioren haben als junge Unternehmerinnen und Unternehmer per se die Zukunft fest im Blick. Daher begleiten wir das gemeinsame Projekt mit dem Förderverein mit viel Herzblut und persönlichem Engagement. Unter uns sind selbst einige GründerInnen, und wir kennen die Augsburger Start-Up-Szene aus vielen Gesprächen und Treffen sehr gut.“

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